<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111</id><updated>2011-11-28T00:52:42.313+01:00</updated><category term='Gedanken'/><category term='Immunsystem'/><category term='Essen'/><category term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><category term='Privat'/><category term='EU Direktiven'/><category term='Euthanasie Luxembourg'/><category term='Strahlentherapie'/><category term='Photos'/><category term='Andere Krebsarten - Studien'/><category term='Krankenkassen Deutschland'/><category term='Euthansie Luxembourg'/><category term='Palliativmedezin Luxemburg'/><category term='Tarifs medecins Luxembourg'/><category term='Krebs - Luxemburg'/><category term='Patientenrechte - EU'/><category term='Medizinstudien'/><category term='INI Hannover Prof Fahlbusch'/><category term='WHO - Menschenrechte'/><category term='Centre Hospitalier Luxembourg'/><category term='Euthanasie'/><category term='Gehirn Doping'/><category term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><category term='Krebs - Allgemein Studien'/><category term='Krebs - Positive Gedanken'/><category term='Alzheimer'/><category term='Krankenhaeuser'/><title type='text'>Gehirntumor Clivuschordom !</title><subtitle type='html'>Da dieser Gehirntumor äußerst selten ist, ist es sehr schwierig eine erfolgreiche Behandlung zu finden.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>167</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-4550613448082143158</id><published>2011-01-19T16:58:00.001+01:00</published><updated>2011-01-19T17:00:28.156+01:00</updated><title type='text'>Bald freie Arztwahl in ganz Europa - Nach langen Diskussionen</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;In der Regel wird der Patient auch weiterhin seine Rechnung zunächst selbst bezahlen, bevor die Krankenkasse ihm das Geld zurückerstattet.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Arztbehandlung im EU-Ausland dürfte ab 2013 sehr viel einfacher werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Chemotherapie einer Belgierin in Luxemburg, der Zahnersatz für einen Franzosen in Ungarn oder die Lesebrille aus Spanien - die Behandlung im EU-Ausland dürfte ab 2013 sehr viel einfacher werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kassen sollen wie im Inland zahlen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach jahrelangen kontroversen Debatten und Widerständen im Kreis der EU-Regierungen ist jetzt eine neue Richtlinie entscheidungsreif, über die das EU-Parlament an diesem Mittwoch abschließend abstimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin ist verbindlich festgeschrieben, dass die Krankenkassen die Kosten der Behandlung tragen, die auch im Inland anfallen würden. Bei Krankenhausaufenthalten kann eine vorherige Genehmigung nötig werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Werden Wartezeiten kürzer?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Kliniken und Ärzte in Mitteleuropa begrüßen die Regelung, da sie sich wegen des hohen Niveaus der Gesundheitsdienste zusätzliche Patienten aus den Nachbarländern versprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;EU-Gesundheitskommissar John Dalli betonte in der Debatte am Dienstag in Straßburg, dass besonders Patienten mit langen Wartezeiten für Operationen im eigenen Land von den neuen Bestimmungen profitieren könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorteile sind auch für Grenzbewohner zu erwarten, für die der Weg zum Krankenhaus im Nachbarland kürzer ist als der zur nächsten Klinik im eigenen Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die direkte Abrechnung über einen Gutschein hat das Parlament allerdings nicht durchsetzen können. In der Regel wird der Patient seine Rechnung zunächst selbst bezahlen, bevor die Krankenkasse ihm das Geld zurückerstattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- DPA - aus Wort.lu&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4550613448082143158?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4550613448082143158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4550613448082143158' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4550613448082143158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4550613448082143158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2011/01/bald-freie-arztwahl-in-ganz-europa-nach.html' title='Bald freie Arztwahl in ganz Europa - Nach langen Diskussionen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3272652967339485926</id><published>2011-01-13T14:36:00.000+01:00</published><updated>2011-01-13T14:37:23.020+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Strahlentherapie'/><title type='text'>Strahlenbelastung bei Röntgen-Krebsbestrahlung: Verletzen Ärzte bei 200.000 Patienten Aufklärungspflicht?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Strafrechtliche Verantwortung wegen Körperverletzung durch Ignorien neuer Methoden? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(255, 0, 0);"&gt;Interessant an diesem Artikel wäre zu wissen wie es sich jetzt in Luxemburg verhält!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Jährlich erkranken rund 460.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Bei etwa der Hälfte von Ihnen entscheiden die behandelnden Ärzte als Therapie auf eine Behandlung mit ionisierenden Röntgenstrahlen. Solche Behandlungen und die dabei erstellten Bestrahlungspläne sind gesetzlich streng geregelt und unterliegen der Strahlenschutzverordnung, die eine Verpflichtung zur Minimierung der Strahlenbelastung auch bei Heilbehandlungen zwingend vorschreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neu verfügbare Therapieformen wie die Protonentherapie verringern - bei mindestens gleicher Heilwirkung - die Strahlenbelastung im gesunden Gewebe auf unter ein Drittel. Wie ein neues Rechtsgutachten der internationalen Anwaltssozietät Clifford Chance nun feststellt, ist durch die behördliche Genehmigung dieser neuen Behandlungsmethode die ärztliche Verpflichtung entstanden, die Patienten vor einer Strahlenbehandlung in jedem Fall über die neuen Alternativen aufzuklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus stellt das Gutachten fest, dass eine herkömmliche Röntgenbehandlung nicht mehr eingeleitet werden darf, wenn eine Protonentherapie verfügbar ist, weil diese beimindestens gleichem therapeutischen Nutzen eine geringere Strahlenexposition im Gesunden sichert. Nach ständiger Rechtsprechungmuss ein Heileingriff, um gerechtfertigt zu sein, nach den Regeln derärztlichen Verpflichtung zur bestmöglichen Behandlung ("lege artis") erfolgen. Verstöße gegen diese Voraussetzung begründen unter Umständen die Strafbarkeit des behandelnden Arztes wegen fahrlässiger  Körperverletzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Aufgrund der größeren Schonung der Patienten und der höheren dreidimensionalen Zielgenauigkeit wird die Protonentherapie seit Jahrzehnten in den USA und Japan erfolgreich bei Krebstumoren durchgeführt. Seit nunmehr über einem Jahr steht auch in Europa das erste klinisch betriebene Protonen-Therapiezentrum für die Patienten offen: Das Rinecker Proton Therapy Center (RPTC) in München. Eine ähnliche experimentelle Einrichtung besteht seit kurzem auch in Heidelberg am dortigen Universitätsklinikum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;   Protonen-Therapie durch Länderpolitik zusätzlich behindert: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Baden-Württemberg zahlt, Bayern verhindert - Behandlungsausfälle mit  ersten Todesfolgen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Bezahlung dieser Krebs-Behandlung durch die gesetzlichen Krankenkassen ist seit einer Gesetzesänderung im Jahr 2007 (§ 116 b SGB V) bundeseinheitlich geregelt - dennoch gibt es eklatante Unterschiede bei der Umsetzung dieser bundeseinheitlichen Regelung auf Länderebene. Die zuständigen Ministerien in Bayern und Baden-Württemberg entscheiden völlig unterschiedlich. Dies hat enorme Auswirkungen auf Patienten. Den Betroffenen wird von einigen gesetzlichen Krankenkassen mitgeteilt, sie würden nur eine Therapie in der Parallelanlage in Heidelberg im Hinblick auf die nur dort erteilte Bestimmung nach § 116 b SGB V bezahlt bekommen, nicht aber im Rinecker Proton Therapy Center (RPTC) in München. Wegen der geringen Kapazität und des eingeschränkten Behandlungsspektrums der Anlage in Heidelberg, die zudem Forschungszwecken dient, bekommen die Patienten dort in der Regel keinen oder keinen zeitnahen Termin für die Behandlung ihrer akut lebensbedrohlichen Erkrankung. Die Patienten werden durch diese Verkettung unbehandelt ihrem fatalen Krankheitsverlauf überlassen. Das RPTC könnte diese Patienten sofort bestrahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Diese Situation ist begründet in einer willkürlichen Drei-Klassen-Medizin in Bayern: (1) Privatpatienten, (2) Patienten von gesetzlichen Krankenkassen mit Versorgungsverträgen mit dem RPTC von vor der Gesetzesänderung 2007 (z.B. AOK, viele BKKen u. a.) und (3) Patienten von (nicht vertragsgebundenen) gesetzlichen Krankenkassen, die auf die Bestimmung nach § 116 b SGB V dringend warten, aber diese nicht mehr erleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die zögerliche Haltung des Ministeriums ist im Sinne der Patienten als völlig unverständlich einzustufen. Sämtliche Leistungsnachweise und Genehmigungen für das RPTC sind vorhanden. Der Leistungserbringer am RPTC ist zudem bereits in den Krankenhausplan des Freistaates  Bayern für die stationäre Strahlentherapie (in Form der  Protonentherapie) aufgenommen. Gerade bei lebensbedrohlichen  Erkrankungen wie Krebs besteht also kein Grund, von der gesetzlich  vorgesehenen Möglichkeit einer Bestimmung gemäß § 116b SGB V auch für die in der Regel ambulante Protonenbestrahlung abzusehen. Die  Zugehörigkeit zu einer bestimmten Krankenkasse und der Wohnsitz darf  nicht zu einem Unterscheidungskriterium bei einer Frage von Leben und Tod werden. Das Bayerische Gesundheitsministerium ist dringend  aufgefordert, die Bestimmung nach § 116 b SGB V zu erteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Ein Beispiel: Patientin H., geboren 1939, entdifferenziertes  retroperitoneales Sarkom, intraabdominell ausgedehnt, lokal fortgeschritten, keine Fernmetastasen. Vorbestrahlung mit Röntgen 2007, erfolglos. Chemotherapie 2009 erfolglos. Röntgenbestrahlung wegen der Vorbelastung nicht wiederholbar. Operative Revision nicht erfolgversprechend. "Die Krankenkasse Barmer GEK hat uns an die Uniklinik Heidelberg verwiesen, wo die Kosten zu 100% durch diese übernommen würden." (Nach Darstellung der Homepage des Ionentherapie Center Heidelberg wird diese Tumorart derzeit dort nicht behandelt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   NACH EINEM HALBEN JAHR HIN UND HER IST DIE PATIENTIN WEGEN DES TUMORWACHSTUMS AUCH AM RPTC NICHT MEHR BEHANDELBAR UND ANFANG DEZEMBER VERSTORBEN.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-   Ursula Friedsam   Rinecker Proton Therapy Center-&lt;br /&gt;-   Dr.Walter Glogauer   Glogauer &amp;amp; Co.Communications-&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-aps, ots  DPA Tochter -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3272652967339485926?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3272652967339485926/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3272652967339485926' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3272652967339485926'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3272652967339485926'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2011/01/strahlenbelastung-bei-rontgen.html' title='Strahlenbelastung bei Röntgen-Krebsbestrahlung: Verletzen Ärzte bei 200.000 Patienten Aufklärungspflicht?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2021390861306263755</id><published>2010-06-18T00:18:00.000+02:00</published><updated>2010-06-18T00:19:42.154+02:00</updated><title type='text'>Noch kein Durchbruch bei grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung?</title><content type='html'>Die EU-Gesundheitsminister feierten ihren Kompromiss zur  grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung letzte Woche in Luxemburg  als Durchbruch. Ärzte, Europaabgeordnete und Patienten mahnen jedoch  Änderungsbedarf an, bevor die Richtlinie in Kraft treten kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die  Rechte der Patienten werden durch die Beschlüsse des Europäischen  Parlaments weit umfassender und stärker unterstützt als durch die  Vorschläge der Gesundheitsminister und ich rechne daher damit, dass das  Parlament im weiteren Verfahren den Ministerrat zu Abänderungen zwingen  wird“, sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion im  Europäischen Parlament (EP), der CDU-Abgeordnete Peter Liese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das  EP hatte im April 2009 in erster Lesung über das Regelwerk abgestimmt.  Gegen Ende dieses Jahres wollen die Abgeordneten über den Ratskompromiss  beraten. Eine Einigung mit den Ministern ist frühestens im Frühjahr  2011 möglich.   &lt;p&gt;     &lt;table class="newsKastenLinks" cellspacing="0"&gt;       &lt;tbody&gt;         &lt;tr&gt;           &lt;td&gt;&lt;div class="newsLinksKasten"&gt;&lt;div class="small"&gt;&lt;b&gt;aerzteblatt.de&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;ul class="small"&gt;&lt;li&gt;&lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=41496"&gt;&lt;b&gt;Patientenrechte:&lt;/b&gt;  Einheitliche Regelung in der EU rückt näher&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;         &lt;/tr&gt;       &lt;/tbody&gt;     &lt;/table&gt;Das EP hatte unter anderem gefordert, die  Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit seltenen Erkrankungen zu  verbessern. „Hier hat der Ministerrat nur sehr wenig getan“, so Liese.  Ferner hatten die Abgeordneten deutlicher als der Ministerrat darauf  gedrängt, dass ethisch umstrittene Verfahren wie DNA-Tests und  künstliche Befruchtungen nur dann von der Krankenkasse erstattet werden  sollen, wenn sie zu den Regeln erfolgen, die auch im Inland gelten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Außerdem  möchten wir, dass bei einer geplanten Behandlung, die genehmigt werden  muss, der Patient einen Gutschein bekommt, damit er nicht mit seinem  Privatvermögen in Vorkasse treten muss“, betonte Liese.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies  fordert auch das Europäische Patientenforum (EPF). „Ansonsten kann die  große Mehrheit der EU-Bürger nicht von den neuen Vorschriften  profitieren“, so das EPF. Die Europäische Verbraucherorganisation BEUC  kritisierte, dass der von den Gesundheitsministern abgestimmte  Kompromiss in einigen Punkten rechtlich unklar sei. Die Patienten  könnten daher nicht ausreichend von den neuen Vorschriften profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  ständige Ausschuss der Europäischen Ärzte (CPME) begrüßt, dass sich die  Minister unter anderem auf eine engere Zusammenarbeit im Bereich  e-health einigen konnten. Zugleich verweist der CPME darauf, dass ein  von den Patienten genehmigter elektronischer Datenaustausch für die  Qualität und Sicherheit der Versorgung bei Auslandsbehandlungen  unerlässlich ist.     © ps/aerzteblatt.de&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2021390861306263755?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2021390861306263755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2021390861306263755' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2021390861306263755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2021390861306263755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2010/06/noch-kein-durchbruch-bei.html' title='Noch kein Durchbruch bei grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5114988814636797021</id><published>2010-06-15T02:38:00.001+02:00</published><updated>2010-06-15T02:40:25.118+02:00</updated><title type='text'>Dresdner Netzwerk „Hirntumore“ für Translationale Forschung gegründet</title><content type='html'>&lt;h1&gt;Dresdner Netzwerk „Hirntumore“ für Translationale Forschung  gegründet&lt;/h1&gt;                     &lt;!--TYPO3SEARCH_begin--&gt;  &lt;!--  CONTENT ELEMENT, uid:968/specialelements [begin] --&gt;    &lt;h2&gt;Fachübergreifend werden unter  dem Dach des Universitäts KrebsCentrums Forschung, Lehre und  Krankenversorgung für Hirntumore gebündelt&lt;/h2&gt;    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;08. Juni 2010&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dresden.&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Zu einem fachübergreifenden  Netzwerk „Hirntumore“ haben sich Forscher und Ärzte des Dresdner  Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus  am heutigen Welthirntumortag der Deutschen Hirntumorhilfe  zusammengeschlossen. Unter dem Dach des Universitäts KrebsCentrums  Dresden (UCC) werden die aktuellen Forschungsprojekte gebündelt und  deren Ergebnisse sollen künftig noch schneller dem Patienten helfen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;Jährlich erkranken in Deutschland laut der Deutschen  Hirntumorhilfe etwa 8.000 Menschen neu an einem primären Hirntumor,  davon 6.000 mit bösartigem Hirntumor. Bei über 50.000 Betroffenen  anderer Krebsentitäten werden Hirnmetastasen diagnostiziert.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bei Kindern  sind die Tumoren des Nervensystems die zweithäufigste Krebserkrankung  und die häufigste krebsbedingte Todesursache. Die Heilungschancen für  Patienten mit dieser Diagnose haben sich in den letzten Jahrzehnten kaum  verbessert&lt;/p&gt;&lt;p&gt;. „Unser Ziel ist es deshalb, auf dem Gebiet der Hirntumore  das Wissen und Know-how der Forscher und Kliniker über die  Fachdisziplinen hinweg zu vernetzen“, erklärt die Sprecherin des  Dresdner Netzwerks „Hirntumore“ und Direktorin des Instituts für  Klinische Genetik der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus, Prof.  Evelin Schröck. „Translationale Forschungsprojekte werden nun verstärkt  und zielgerichteter gemeinsam durchgeführt, um aktuelle Ergebnisse  möglichst schnell in die Patientenversorgung integrieren zu können.“&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wissenschaftler und Ärzte der Forschungsgruppen nehmen regelmäßig an  den klinischen Tumorboards teil, den so genannten onkologischen  Ärztekonferenzen des Universitäts KrebsCentrums. Neue Biomarker werden  verstärkt in die Diagnostik einbezogen und für klinische Therapiestudien  genutzt.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Biomarker sind charakteristische biologische Merkmale, die  objektiv gemessen werden und auf einen normalen biologischen oder  krankhaften Prozess im Körper hinweisen können. Sie erlauben eine immer  gezieltere Therapie, denn sie lassen Rückschlüsse auf die Schwachstellen  eines Tumors zu und liefern Hinweise dafür, welche Medikamente geeignet  sind. Das steigert nicht nur den therapeutischen Erfolg, sondern es  verschont auch Patienten vor belastenden und für sie unwirksamen  Behandlungen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Schaffung einer Hirntumor-Bio-Datenbank in Verbindung mit dem  UCC-Tumorregister zählt ebenfalls zu den Aufgaben des Netzwerks. Damit  wird es möglich, Ergebnisse aus Diagnostik und Forschung einfacher mit  dem Verlauf der Erkrankung zu vergleichen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Leistungsfähige Technologien,  wie das „Next Generation Sequencing“, werden genutzt, um zukünftig eine  auf den einzelnen Patienten zugeschnittene Therapie entwickeln und  einsetzen zu können. Erste Projekte zwischen Mitgliedern des Netzwerks  laufen bereits, zum Beispiel zur Identifizierung von Genen als  Therapieziele, und weitere sind aktuell auf den Weg gebracht worden, wie  die umfassende genetische Analyse aller operierten Hirntumore.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Das Dresdner UCC-Netzwerk „Hirntumore“ wurde von Vertretern des  Instituts für Klinische Genetik, der Klinik und Poliklinik für  Neurochirurgie, des Bereichs Neuropathologie des Instituts für  Pathologie, des Zentrums für Innovationskompetenz für Medizinische  Strahlenforschung in der Onkologie – OncoRay, des Instituts für  Immunologie, der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und  Radioonkologie und der Abteilung für Neuroradiologie des Instituts und  der Poliklinik für Radiologische Diagnostik gegründet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Darüber hinaus  beteiligen sich die Klinik und Poliklinik für Neurologie, die  Medizinische Klinik I, der Bereich Tumorepidemiologie des Universitäts  KrebsCentrums (UCC), das Institut für Medizinische Informatik und  Biometrie und die Abteilung Chirurgische Forschung der Klinik und  Poliklinik für Viszeral-, Thorax und Gefäßchirurgie an dem Netzwerk.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sprecherin des Netzwerks "Hirntumore":&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Prof.  Dr. med. Evelin Schröck&lt;br /&gt;Direktorin des Instituts für Klinische  Genetik&lt;br /&gt;Tel. (0351) 458-5136&lt;br /&gt;E-Mail: &lt;a href="mailto:Evelin.Schrock@uniklinikum-dresden.de"&gt;Evelin.Schrock@uniklinikum-dresden.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das &lt;strong&gt;Universitäts KrebsCentrum Dresden (UCC)&lt;/strong&gt; ist  bundesweit eines von elf „Onkologischen Spitzenzentren“ der Deutschen  Krebshilfe e.V. Diese Auszeichnung erhielt das UCC 2007 nach einer  internationalen Begutachtung als eines der ersten Spitzenzentren in  Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Universitäts KrebsCentrum Dresden wurde 2003 gemeinsam  vom Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät Carl Gustav  Carus als Comprehensive Cancer Center für umfassende interdisziplinäre  Versorgung krebskranker Patienten, Krebsforschung und Lehre gegründet.  Seit 2004 ist das UCC nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Im  Universitäts KrebsCentrum Dresden arbeiten in sämtlichen onkologischen  Disziplinen hoch spezialisierte Fachärzte zusammen, um für die einzelnen  Patienten eine individuell abgestimmte, optimale multidisziplinäre  Therapie zu erzielen. Viele Spezialisten sind nicht nur erfahrene Ärzte,  sondern darüber hinaus als Hochschullehrer und Krebsforscher tätig.  Damit ist sichergestellt, dass der modernste Wissensstand bei jedem  Schritt von der Diagnostik bis zur Behandlung berücksichtigt wird.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Am Universitäts KrebsCentrum hat das Deutsche Krebsforschungszentrum  Heidelberg im März 2010 eine Dresdner Außenstelle des  Krebsinformationsdienstes (KID) eingerichtet, die Fragen von Patienten,  Angehörigen und Ärzten in den neuen Bundesländern zum Thema Krebs  unabhängig, kostenlos und fachlich fundiert beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;copyright by UCC&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5114988814636797021?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5114988814636797021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5114988814636797021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5114988814636797021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5114988814636797021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2010/06/dresdner-netzwerk-hirntumore-fur.html' title='Dresdner Netzwerk „Hirntumore“ für Translationale Forschung gegründet'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-8843989467233702894</id><published>2010-02-19T13:03:00.001+01:00</published><updated>2010-02-19T13:03:42.396+01:00</updated><title type='text'>Studie nennt Rotwein und Schokolade "Krebskiller"</title><content type='html'>Rotwein und Schokolade können neuen Forschungen zufolge Krebszellen regelrecht bekämpfen. Rote Trauben, dunkle Schokolade und Heidelbeeren, Knoblauch, Soja oder diverse Tees können Krebszellen "aushungern", sagte der Forscher William Li auf einer Konferenz in Long Beach im US-Bundesstaat Kalifornien. "Wir bewerten Lebensmittel nach ihrer Fähigkeit, Krebs zu bekämpfen", sagte Li. "Unser Essen ist unsere drei Mal tägliche Chemotherapie." Diesen Artikel weiter lesen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Angiogenesis Foundation aus Massachusetts habe Lebensmittel ermittelt, die chemische Substanzen enthalten, mit denen die Blutversorgung von Tumoren geradezu abgeschnitten werde. Als Beispiel nannte Li auch eine Studie der Harvard Medical School, wonach Männer, die mehrmals pro Woche gegarte Tomaten essen, 30 bis 50 Prozent weniger unter Prostatakrebs litten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Überall geschieht eine medizinische Revolution", sagte Li. "Wenn wir Recht haben, dann wird das Auswirkungen auf Verbraucherfortbildung, Lebensmittelherstellung, die Volksgesundheit und sogar auf die Versicherungen haben."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Test verglichen Forscher der Foundation die Wirkung zugelassener Medikamente mit der von Petersilie, Weintrauben, Beeren und anderen Lebensmitteln. Dabei stellten sie fest, dass die Lebensmittel genauso gut oder besser gegen Krebszellen wirkten. "Für viele Menschen kann die ernährungsmäßige Behandlung von Krebs die einzige Lösung sein, denn nicht jeder kann sich Krebsmedikamente leisten."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die krebsbekämpfenden Eigenschaften der Lebensmittel könnten auch dazu dienen, Körperfett schmelzen zu lassen, fügte Li hinzu. Denn auch Fett sei auf den Blutstrom angewiesen, den die Bestandteile dieser Lebensmittel beeinflussen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;AFP communiqué&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-8843989467233702894?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/8843989467233702894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=8843989467233702894' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8843989467233702894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8843989467233702894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2010/02/studie-nennt-rotwein-und-schokolade.html' title='Studie nennt Rotwein und Schokolade &quot;Krebskiller&quot;'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2846238415389940236</id><published>2009-11-06T01:50:00.001+01:00</published><updated>2009-11-06T01:50:54.626+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkassen Deutschland'/><title type='text'>Private Krankenversicherung günstiger als gesetzliche???</title><content type='html'>&lt;style&gt;&lt;/style&gt;&lt;div&gt;&lt;span style="font-size:180%;color:#ff0000;"&gt;Zwar ist die &lt;u&gt;private Krankenversicherung&lt;/u&gt;  oft &lt;u&gt;günstiger als die gesetzliche&lt;/u&gt;, doch Prämien zwischen &lt;u&gt;300 und 500  Euro für eine Person&lt;/u&gt; sind keine Seltenheit. Für eine &lt;u&gt;vierköpfige Familie  kommen schnell 1000 Euro im Monat&lt;/u&gt; zusammen. Da machen sich zehn Prozent  Mehrausgaben deutlich bemerkbar.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;Quelle&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,659439,00.html"&gt;http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,659439,00.html&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div&gt;&lt;span style="font-family:Arial;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2846238415389940236?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2846238415389940236/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2846238415389940236' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2846238415389940236'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2846238415389940236'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/11/private-krankenversicherung-gunstiger.html' title='Private Krankenversicherung günstiger als gesetzliche???'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-601159378813279079</id><published>2009-10-02T21:55:00.001+02:00</published><updated>2009-10-02T21:55:28.390+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkassen Deutschland'/><title type='text'>Bundesbasisfallwert für Krankenhausleistungen vereinbart</title><content type='html'>Der GKV-Spitzenverband, der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) und die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) haben sich auf einen Bundesbasisfallwert (BBFW) für 2010 geeinigt. Er beträgt 2.935,78 Euro. Damit stehen auch die Korridorgrenzen für die Landesbasisfallwerte fest. Die obere Grenze beträgt 3.009,17 Euro, die untere Grenze liegt bei 2.899,08 Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Einigung fordert der GKV-Spitzenverband, den Basisfallwert für Krankenhäuser zu kürzen. „Vor dem Hintergrund, dass in diesem wirtschaftlich besonders schwierigen Jahr die Ausgaben der Krankenkassen für die Krankenhäuser um 7,5 Prozent auf rund 55 Milliarden Euro steigen, hoffen wir allerdings auf eine gesetzliche Absenkung der Basisfallwerte“, erklärt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Johann-Magnus von Stackelberg. Nur so könne der Ausgabenanstieg im kommenden Jahr gebremst werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Forderung weist die DKG entschieden zurück. In der Zuwachsrate für die Kliniken sei das Hilfsprogramm enthalten, dass die Löhne und Gehälter der zusätzlichen Beschäftigten in den Krankenhäusern nachholend finanziere. „Dies nun wieder in Frage zu stellen, wäre katastrophal: Der Abbau von Arbeitsplätzen und der Verlust von Kaufkraft wäre die zwangsläufige Folge“, argumentiert DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seiner Meinung nach wäre es geradezu grotesk, wenn Opel vier Milliarden Euro zur Sicherung von Betriebsstätten erhält und gleichzeitig den Krankenhäusern die für den Erhalt von Arbeitsplätzen notwendigen finanziellen Mittel genommen würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© hil/aerzteblatt.de  Freitag, 2. Oktober 2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-601159378813279079?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/601159378813279079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=601159378813279079' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/601159378813279079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/601159378813279079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/10/bundesbasisfallwert-fur.html' title='Bundesbasisfallwert für Krankenhausleistungen vereinbart'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6968030742792570667</id><published>2009-10-01T01:09:00.000+02:00</published><updated>2009-10-01T01:10:20.708+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkassen Deutschland'/><title type='text'>Krankenhaus-Fallpauschalen für 2010 verabschiedet</title><content type='html'>Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), der GKV-Spitzenverband und der Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) haben sich auf ein neues Fallpauschalensystems 2010 geeinigt. Nach Angaben der Beteiligten enthält der überarbeitete Katalog acht zusätzliche und damit insgesamt 1.200 verschiedene abrechenbare Fallpauschalen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DKG, GKV-Spitzenverband und PKV sind überzeugt, damit eine sachgerechte und tragfähige Lösung gefunden zu haben, die den komplexen Anforderungen in der Krankenhausfinanzierung gerecht wird. Insbesondere die Abbildung aufwändiger Fälle sei geändert und verbessert worden. Auch die Definition von Zusatzentgelten wurde nach Aussage der Beteiligten erweitert. Für 2010 seien insgesamt 143 Zusatzentgelte vereinbart worden, 16 mehr als 2009.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Ermittlung der Fallpauschalen 2010 wurden die tatsächlichen Behandlungskosten aus 225 Krankenhäusern kalkuliert. Insgesamt standen dabei Daten von über drei Millionen Krankenhausbehandlungen zur Verfügung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© hil/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6968030742792570667?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6968030742792570667/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6968030742792570667' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6968030742792570667'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6968030742792570667'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/10/krankenhaus-fallpauschalen-fur-2010.html' title='Krankenhaus-Fallpauschalen für 2010 verabschiedet'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2767892266854186004</id><published>2009-09-23T11:55:00.000+02:00</published><updated>2009-09-23T11:57:04.140+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krebs - Allgemein Studien'/><title type='text'>Krebsschutz durch Besonnung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Regelmäßige, moderate Besonnung trägt zum Schutz vor Brust-, Prostata-, und Kolorektalkrebs (Dick- und Mastdarmkrebs) sowie dem Non-Hodgkin-Lymphom (eine von zwei Formen des Lymphdrüsenkrebses) bei. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Befund kommt ein Team niederländischer Wissenschaftler um Han von der Rhee von der Den Haager Klinikgruppe "Hagaziekenhuis" und der Universität Rotterdam in einer jetzt in der Fachzeitschrift "European Journal of Cancer Prevention" veröffentlichten Studie. In ihrem Beitrag weisen von der Rhee und seine Kollegen zudem darauf hin, dass die öffentliche Wahrnehmung mit Blick auf die Wirkung von Besonnung dem aktuellen Stand der Wissenschaft hinterherhinke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; "Die Arbeit der niederländischen Forscher zeigt einmal mehr, dass Besonnung positiven Einfluss auf die menschliche Gesundheit hat. Die potentiellen, mit einer Überdosierung verbundenen Risiken der Besonnung sind einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Dagegen finden die gesundheitsfördernden Aspekte moderater Besonnung im Freien oder unter dem Solarium regelmäßig zu wenig Eingang in das öffentliche Informationsangebot", erläutert Ad Brand vom Sunlight Research Forum (SRF).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für seine Studie hatte das niederländische Forscherteam die derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Untersuchungen, die sich dem Zusammenhang zwischen Besonnung und inneren Krebserkrankungen widmen,systematisch aufgearbeitet und ausgewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Sunlight Research Forum (SRF) ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in den Niederlanden. Ihr Ziel ist es, die neuesten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Effekte maßvoller UV-Strahlung auf den Menschen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Der vollständige Beitrag "van der Rhee, Han; Coebergh, Jan Willem; de Vries, Esther: Sunlight, Vitamin D and the Prevention of Cancer: A Systematic Review of Epidemiological Studies; in: European Journal of Cancer Prevention" findet sich auf der SRF-Webseite  www.sunlightresearchforum.eu zum Download.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  Ad Brand&lt;br /&gt;  Sunlight Research Forum (SRF)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;  &lt;a href="http://www.sunlightresearchforum.eu"&gt;www.sunlightresearchforum.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2767892266854186004?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2767892266854186004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2767892266854186004' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2767892266854186004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2767892266854186004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/09/krebsschutz-durch-besonnung.html' title='Krebsschutz durch Besonnung'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6788631794292753839</id><published>2009-08-16T13:57:00.000+02:00</published><updated>2009-08-16T13:58:22.468+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gehirn Doping'/><title type='text'>Wie gefährlich ist Gehirn-Doping?</title><content type='html'>In letzter Zeit wird immer häufiger ¸ber "Gehirn-Doping" berichtet. Damit ist gemeint, dass gesunde Menschen ihre Stimmung oder ihr Durchhaltevermögen mit Substanzen verbessern, die eigentlich für Kranke gemacht sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Beispiel Anti-Depressiva oder Aufputschmittel. Die Ärztin, Psychiaterin und Psychologin Isabella Heuser arbeitet im Auftrag des Bundesforschungsministerium an einer Studie zu diesem Thema.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Substanzen sind kein Teufelzeug", so Heuser im Interview mit der Frauenzeitschrift "FÜR SIE"(18/09; EVT: 18. August). Das eigentlich Fatale sei nur, dass wir die Nebenwirkungen nicht kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sollte es irgendwann ganz sicher sein, dass die Einnahme von diesen Medikamenten bei gesunden Menschen wirklich nicht gesundheitsscheidlich ist, dann würde eigentlich nichts dagegen zu sagen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;    Die Vorteile der Mittel:&lt;/span&gt; "Gesunde können mit Anti-Depressiva den Alltag besser meistern. Sie werden ruhiger und ausgeglichener", sagt Heuser, die aber auch vor den Nebenwirkungen wie Übelkeit oder einem veränderten Blutdruck warnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Und wir wissen nicht, was ein Langzeitgebrauch dieser Wirkstoffe bei Gesunden auslöst." Es bestünde immer die Gefahr, dass man die Mittel täglich nehmen möchte. "Deshalb warne ich davor, sich die Medikamente im Internet oder an der nächsten Straßenecke zu besorgen", so Heuser.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;FÜR SIE berichtet in der naechsten Ausgabe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-apa, ots -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6788631794292753839?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6788631794292753839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6788631794292753839' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6788631794292753839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6788631794292753839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/08/wie-gefahrlich-ist-gehirn-doping.html' title='Wie gefährlich ist Gehirn-Doping?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5598068059806834989</id><published>2009-07-16T01:18:00.001+02:00</published><updated>2009-07-16T01:20:21.240+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkassen Deutschland'/><title type='text'>Arzthonorare in Deutschland, Frankreich, Belgien</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/Sl5kEPBxmRI/AAAAAAAACzA/_XzrhWz7FB4/s1600-h/Arzthonorare.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 247px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/Sl5kEPBxmRI/AAAAAAAACzA/_XzrhWz7FB4/s400/Arzthonorare.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5358830630533699858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;aus Tageblatt 15.7.2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5598068059806834989?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5598068059806834989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5598068059806834989' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5598068059806834989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5598068059806834989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/07/arzthonorare-in-deutschland-frankreich.html' title='Arzthonorare in Deutschland, Frankreich, Belgien'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/Sl5kEPBxmRI/AAAAAAAACzA/_XzrhWz7FB4/s72-c/Arzthonorare.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2900635412076253476</id><published>2009-07-15T02:54:00.000+02:00</published><updated>2009-07-15T02:55:04.736+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenkassen Deutschland'/><title type='text'>Deutschland steht mit dualem Kassensystem in Europa allein da</title><content type='html'>Deutschland steht mit seinem System eines dualen Systems aus gesetzlichen und privaten Krankenkassen europaweit mittlerweile alleine da. Eine ähnliche Aufteilung habe es zuletzt nur noch in den Niederlanden gegeben, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Analyse der DGB-nahen Hans-Böckler-Stiftung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch in den Niederlanden seien beide Versicherungssysteme 2006 integriert worden. Unter den entwickelten Industriestaaten verfügten nur noch die USA über vollkommen unterschiedliche Versicherungssysteme für die Krankenvollversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Abkehr von der „dualen“ Struktur gebe es gute Gründe, urteilten die Forscher des stiftungseigenen Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts. Denn die für Versicherte mit hohem Einkommen, Selbständige und Beamte bestehende Möglichkeit, aus der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die private Versicherung (PKV) zu wechseln, führe zu einer „negativen Auslese“, schreiben die Wissenschaftler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere gesunde junge Singles mit hohen Einkommen entzögen sich dem gesetzlichen Solidarsystem. Menschen mit mittleren oder unteren Einkommen, chronisch Kranke und Versicherte mit vielen Kindern bleiben in der GKV. Es bestehe „die massive Gefahr von Unter- und Fehlversorgung“, durch die vermeidbare gesundheitliche Schäden entstünden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als leicht umsetzbare Reform wird ein Modell vorgeschlagen, in dem für alle Krankenversicherungen die gleichen Regeln gelten. So gäbe es keine systematischen Wettbewerbsvor- oder -nachteile für einen bestimmten Versicherungstyp. „Ein solches Modell wäre auch mit dem neu eingeführten Gesundheitsfonds kompatibel“, schreiben die Gesundheitsexperten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staat würde dann einen Mindestkatalog der von der Standardversicherung abzudeckenden medizinischen Leistungen vorgeben. Den Versicherungsträgern stünde es frei, ihren Mitgliedern weitere, extra zu bezahlende Leistungen anzubieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© afp/aerzteblatt.de  dpa&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.boeckler.de/169_95666.html"&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen unter  http://www.boeckler.de/169_95666.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2900635412076253476?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2900635412076253476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2900635412076253476' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2900635412076253476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2900635412076253476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/07/deutschland-steht-mit-dualem.html' title='Deutschland steht mit dualem Kassensystem in Europa allein da'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5826738251806625428</id><published>2009-07-09T01:20:00.001+02:00</published><updated>2009-07-09T01:22:08.628+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tarifs medecins Luxembourg'/><title type='text'>Tarifs medecins specialistes Luxembourg</title><content type='html'>Hei sinn emol Tarifer dei ab 1.6.2009 zu Letzebuerg gueltig sinn:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.secu.lu/legis/legis/Nomenclat/20090601_cns_obstret/indice_med01.html"&gt;&lt;br /&gt;http://www.secu.lu/legis/legis/Nomenclat/20090601_cns_obstret/indice_med01.html&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5826738251806625428?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5826738251806625428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5826738251806625428' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5826738251806625428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5826738251806625428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/07/tarifs-medecins-specialistes-luxembourg.html' title='Tarifs medecins specialistes Luxembourg'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3259792854123256196</id><published>2009-06-12T19:44:00.000+02:00</published><updated>2009-06-12T19:46:12.627+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Medizinstudien'/><title type='text'>Ärzte verweigern Behandlung aus Kostengründen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Von Christoph Seidler&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;77 Prozent der deutschen Klinikärzte haben ihren Patienten schon einmal sinnvolle Behandlungen verweigert - aus Kostengründen, wie eine Umfrage der Uni Tübingen ergab. Das Gesundheitsministerium bestreitet, dass das Problem überhaupt existiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tübingen - Niemand ist gern krank. Und wer mit Gesundheitsproblemen im Krankenhaus liegen muss, hofft - natürlich - auf die optimale Behandlung. Eine neue Studie legt nun aber nahe, dass Patienten diese hierzulande längst nicht immer bekommen. Ein Team von Medizinethikern hat im vergangenen Jahr einen Fragebogen an mehr als 1000 repräsentativ ausgewählte Intensivmediziner und Kardiologen verschickt. In der aktuellen Ausgabe der "Deutschen Medizinischen Wochenschrift" berichten die Wissenschaftler von den Ergebnissen - und die sind alles andere als beruhigend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Chirurgenteam: "Rationierungen sind unvermeidlich - und finden statt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den 507 Klinikärzten, die den Fragebogen beantwortet haben, gaben 77 Prozent an, sie hätten einem Patienten bereits eine sinnvolle Behandlung aus Kostengründen vorenthalten. 13 Prozent erklärten gar, sie täten dies öfter als einmal pro Woche. Bei den Kardiologen lagen die Zahlen höher als bei den Intensivmedizinern (17 Prozent gegenüber 10 Prozent). Befragte an privaten Krankenhäusern berichteten häufiger von der Verweigerung effektiver, aber teurer Behandlungen oder Medikamente. "Rationierungen sind unvermeidlich - und sie finden statt", sagte Georg Marckmann, einer der Studienautoren von der Universität Tübingen, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich hatte sich bereits Ärztekammerpräsident Dietrich Hoppe geäußert: "Wer behauptet, die umfassende Gesundheitsversorgung sei sicher, der sagt schlicht und einfach nicht die Wahrheit", sagte Hoppe im Mai beim Deutschen Ärztetag. Für seine Forderung nach einer Prioritätenliste für medizinische Leistungen musste er sich heftige Kritik gefallen lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forscher Marckmann stößt sich nicht unbedingt an der Tatsache, dass nicht in jedem Fall die teureren und potentiell besseren Medikamente verordnet werden. Stattdessen beklagt er, dass die Mediziner mit der Entscheidung darüber allein gelassen würden - bei jedem Patienten aufs Neue. "Es hängt sehr davon ab, welche Leistungen vorenthalten werden. Der Arzt soll nicht im Einzelfall entscheiden müssen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stattdessen schlagen Marckmann und seine Kollegen sogenannte kostensensible Leitlinien für Mediziner vor. In ihnen sollten neben der Wirksamkeit auch die Kosten eines Medikaments eine Rolle spielen. Mit solchen Leitlinien, so Marckmann, ließen sich Rationierungen auch ethisch begründen: "Weil man Rationierung verteufelt, wird eine konstruktive Diskussion darüber verhindert." Die Politik müsse endlich öffentlich eingestehen, dass nicht genug Geld im System sei. Die aktuelle Studie belege das klar. Allerdings sei es falsch, noch mehr Geld in das ohnehin schon gut finanzierte deutsche Gesundheitssystem zu stecken; nötig seien Entscheidungshilfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Meinung der beteiligten Forscher zeigen die Ergebnisse der Studie, dass Ärzte es nicht grundsätzlich ablehnen, Verantwortung für Rationierungen zu übernehmen. Allerdings hätten sich drei Viertel der Befragten für eine generelle Regelung ausgesprochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Ansonsten wäre das ein Fall für die Aufsicht"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bundesgesundheitsministerium löst die Studie wenig Begeisterung aus - kein Wunder, schließlich bemüht sich das Haus von Ulla Schmidt (SPD) tunlichst darum, in der Bevölkerung keine Angst vor einer Zweiklassenmedizin aufkommen zu lassen. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE verweist eine Ministeriumssprecherin darauf, dass genügend Geld zur Verfügung stehe: "Die Regierung hat die Mittel sowohl für die ambulante als auch für die stationäre Versorgung in diesem Jahr deutlich erhöht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Per Pressemitteilung verkündet das Ministerium am Freitag die Erfolge des Gesundheitsfonds. Demnach stehen den Kassen in diesem Jahr rund 167,6 Milliarden Euro für die Versorgung ihrer Versicherten zur Verfügung. Selbst bei vorsichtiger Einschätzung spreche alles dafür, dass die Krankenkassen ihre Kosten zu 100 Prozent decken könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesetzgeber, so heißt es aus dem Ministerium, habe dafür gesorgt, dass sogenannte leistungsgerechte Budgets für akutstätionäre Leistungen verhandelt werden könnten. Im Übrigen seien Ärzte sogar verpflichtet, medizinisch notwendige Leistungen zu erbringen: "Ansonsten wäre das ein Fall für die Aufsicht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Material von dpa  Spiegel online  &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,630159,00.html#ref=nldt"&gt;http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,630159,00.html#ref=nldt&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3259792854123256196?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3259792854123256196/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3259792854123256196' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3259792854123256196'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3259792854123256196'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/06/arzte-verweigern-behandlung-aus.html' title='Ärzte verweigern Behandlung aus Kostengründen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7193083749023880796</id><published>2009-04-30T01:55:00.000+02:00</published><updated>2009-04-30T01:56:32.745+02:00</updated><title type='text'>KVen nicht mehr auf Augenhöhe mit den Kassen</title><content type='html'>Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Köhler, hat die Parteien aufgefordert, sich klar zum Thema der zukünftigen Ausgestaltung der kassenärztlichen Versorgung in Deutschland zu positionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wenn der Gesetzgeber nicht die Gestaltungsspielräume für das System der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erweitert und eine klare, nachvollziehbare und sinnvolle Wettbewerbsordnung etabliert, kollabiert das KV-System“, warnte Köhler bei der Fachveranstaltung „KBV-Kontrovers“ am Mittwoch in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Gesetzgeber habe den historischen Kompromiss von 1955 einseitig gekündigt. Damals hätten die KVen den ungeteilten Sicherstellungsauftrag und das Monopol zur Organisation der ambulanten ärztlichen Versorgung übertragen bekommen. Im Gegenzug würden Vertragsärzte seither auf ihr Streikrecht verzichten und verpflichteten sich, gesetzlich Krankenversicherte zu den zwischen KVen und Krankenkassen ausgehandelten Konditionen zu behandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das setzt eine starke Organisation voraus, die auf gleicher Augenhöhe mit den Kassen verhandeln kann. Genau das ist aber nicht mehr der Fall“, kritisierte der KBV-Vorsitzende. Das damals zugesicherte Monopol sei mit der Neufassung des Paragraf 73 b SGB V zur hausarztzentrierten Versorgung endgültig zerstört worden. „Der Sicherstellungsauftrag ist geteilt. In selektiven Verträgen geht er auf die jeweilige Krankenkasse über“, so Köhler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Sicherstellungsauftrag kann nur funktionieren, wenn er in einer Hand liegt“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der KBV, Carl-Heinz Müller. Genau das sei aber immer weniger der Fall. Das habe vor allem Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit und Versorgungsgerechtigkeit. „Denn mit selektiven Verträgen ist automatisch eine Differenzierung der Leistungserbringung verbunden, die bestimmte Patienten oder Versicherte bestimmter Krankenkassen entweder bevorzugt oder benachteiligt“, so Müller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mehr Wettbewerb in der Vertragspolitik ist sinnvoll“, sagte hingegen der Vorstandsvorsitzende der AOK Rheinland/Hamburg, Wilfried Jacobs. Die Einschränkung des „zwanghaft kollektiven Vertragsrechts“ passe in die Zeit. Kollektive Verträge und Individualverträge könnten sich jedoch ergänzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik äußerte Jacobs am Deutschen Hausärzteverband und seinen Landesverbänden.  „Die neuen Instrumente der Macht scheinen die Hausärzteverbände weniger zur Verbesserung der Patientenversorgung nutzen zu wollen als zur Verbesserung ihrer Einkommenssituation“, bemängelte Jacobs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einig waren sich die Diskutanten darüber, dass es bei der Versorgungsgerechtigkeit – nicht zuletzt aufgrund des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) – Probleme gibt. „Es gibt die Schwierigkeit, dass einige Patienten mit Krankheiten, die nicht im Morbi-RSA aufgeführt werden, schlechter behandelt werden. Um das zu verhindern, müssen wir eine nachvollziehbare verlässliche Versorgungskette schaffen“, betonte KBV-Vorstand Müller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unerlässlich sei auch die korrekte Diagnosecodierung durch die Ärzte. Verschiedene Krankenkassen würden versuchen, Ärzte bei der Diagnosecodierung zu beeinflussen, um bei der Umverteilung der Gelder über den Morbi-RSA zu profitieren, berichtete Rainer Daubenbüchel, ehemaliger Präsident des Bundesversicherungsamtes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch  der bayerische Hausärzteverband habe ganz offen einen Zusammenhang zwischen finanziellen Regelungen in einem entsprechenden Hausärztevertrag und der Frage der Codierung hergestellt. „Vor der Einführung des Morbi-RSA wurden wir vor dieser Gefahr gewarnt“, räumte Daubenbüchel ein. „Vielleicht waren wir zu naiv. Aber mit einem solchen Maß krimineller Intensität habe ich nicht gerechnet.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als essenzielle Voraussetzung für den Wettbewerb unter den Kassen bezeichnete Rolf Rosenbrock, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, den Morbi-RSA. „Er darf aber kein Anreiz zur Versichertenselektion sein“, so Rosenbrock.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© SR/&lt;a href="http://www.aerzteblatt.de"&gt;aerzteblatt.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7193083749023880796?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7193083749023880796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7193083749023880796' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7193083749023880796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7193083749023880796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/04/kven-nicht-mehr-auf-augenhohe-mit-den.html' title='KVen nicht mehr auf Augenhöhe mit den Kassen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2596720203787377778</id><published>2009-04-28T02:54:00.000+02:00</published><updated>2009-04-28T02:55:06.634+02:00</updated><title type='text'>Nichtstun lässt das Gehirn schrumpfen</title><content type='html'>Vernachlässigt ein Mensch bestimmte Fähigkeiten, schrumpft die Repräsentation dieser Fähigkeiten im Kortex. Benutzt zum Beispiel ein Patient seine Hand wegen eines Gipsarms weniger, verkleinert sich die Repräsentation im Gehirn und der Tastsinn lässt messbar nach. Das berichtet eine Arbeitsgruppe um Martin Tegenthoff von der Neurologischen Klinik Bergmannsheil und Hubert Dinse vom Institut für Neuroinformatik, beide Bochum, in der Zeitschrift Current Biology (doi:10.1016/j.cub.2009.03.065).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus der Untersuchung von Profi-Musikern und erfahrenen Blindenschrift- Lesern ist bekannt, dass häufiger und intensiver Gebrauch der Hände zur Entwicklung außergewöhnlicher sensomotorischer Fähigkeiten führt. Auch die Repräsentation der Hände im Gehirn vergrößert sich durch das Training. Allerdings funktioniert dieser Prozess auch umgekehrt, wie die neurowissenschaftliche Bochumer Arbeitsgruppe festgestellt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um herauszufinden, wie sich ein vorübergehender Nichtgebrauch der Hände auf das Gehirn und die Verhaltensleistungen auswirkt, untersuchten die Forscher eine Reihe von Patienten, die aufgrund eines Unfalls über mehrere Wochen hinweg einen Gips an Arm und Hand tragen mussten und die betroffene Hand im Alltagsgeschehen kaum benutzten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das jeweilige Ausmaß der Benutzung von gesunder und betroffener Hand wurde durch Sensoren aufgezeichnet. Die Forscher maßen dann die Auswirkungen der Bewegungseinschränkungen zum einen auf die Organisation der Hand-Repräsentation im Gehirn und zum anderen auf den Tastsinn: Die Versuchspersonen sollten unterschiedlich eng beieinander stehende Nadelspitzen durch Ertasten mit dem Zeigefinger unterscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Abhängigkeit vom räumlichen Abstand werden beide Spitzen getrennt oder bei zu geringem Abstand nur noch als eine einzelne Spitze wahrgenommen. Der Abstand, bei dem gerade noch zwei getrennte Spitzen wahrgenommen werden, ist ein Maß für die Güte des Tastsinns. Beide Messungen nahmen sie zweimal vor, das erste Mal zwei bis drei Wochen nachdem der Gips angelegt worden war, das zweite Mal zwei bis drei Wochen nach Gipsabnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch den Einsatz funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) konnten die Wissenschaftler nach eigenen Angaben zeigen, dass eine Stimulation des Zeigefingers der betroffenen Hand eine wesentlich geringere Aktivität im entsprechenden Hirnbereich (somatosensorischer Kortex) auslöste als die Stimulation des Zeigefinger der gesunden Hand. Ebenso war der Tastsinn der betroffenen Hand im Vergleich zur gesunden Hand und zur Leistung gesunder Kontrollpersonen stark beeinträchtigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei bis drei Wochen nach der Gipsabnahme war von diesen Beeinträchtigungen nichts mehr festzustellen: Die Hirn-Repräsentation der ehemals betroffenen Hand unterschied sich nicht mehr von der gesunden Hand, und der Tastsinn verbesserte sich wieder auf das Niveau der gesunden Hand beziehungsweise der Leistung gesunder Kontrollpersonen. © hil/aerzteblatt.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de"&gt;www.aerzteblatt.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2596720203787377778?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2596720203787377778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2596720203787377778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2596720203787377778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2596720203787377778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/04/nichtstun-lasst-das-gehirn-schrumpfen.html' title='Nichtstun lässt das Gehirn schrumpfen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-656401324509575910</id><published>2009-04-01T18:57:00.001+02:00</published><updated>2009-04-01T18:57:46.381+02:00</updated><title type='text'>EU-Gesundheitsausschuss will Binnenmarkt für Patienten stärken</title><content type='html'>Brüssel – Der Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments (EP) hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, die Grenzen für die medizinische Versorgung der Patienten in Europa zu öffnen. Die Mitglieder der sozialdemokratischen Fraktion (SPE) hatten sich bei der Abstimmung der Stimme enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die CDU-Politiker Thomas Ulmer und Peter Liese begrüßten den Beschluss des Gesundheitsausschusses, der zahlreiche Änderungen am Richtlinienentwurf der Kommission vorsieht. „Der Beschluss des Ausschusses geht in die richtige Richtung“, so die Abgeordneten. Deutschland habe zwar die entsprechende EuGH-Rechtssprechung bereits umgesetzt, viele andere Mitgliedstaaten hingegen nicht. „Dies schadet den Patienten in anderen EU-Mitgliedsländern und ist zum Nachteil für Gesundheitsanbieter in Deutschland.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Details der Abstimmung gäbe es gleichwohl weiterhin Unstimmigkeiten innerhalb des EP als auch mit dem Rat. Dies gelte beispielsweise für die Forderung des Ausschusses, dass die Mitgliedstaaten auch die Reisekosten für eine Auslandsbehandlung übernehmen sollen. „Darüber kann man den Ländern keine Vorschriften machen“, so Ulmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uneinigkeit herrsche auch darüber, ob die Mitgliedstaaten dazu verpflichtet werden sollen, vorab genehmigte Leistungen direkt zu erstatten, ohne dass der Patient in Vorleistung treten muss. Die Richtlinie dürfe zudem die Kompetenzen der Staaten für die Organisation und Finanzierung der Gesundheitssysteme nicht aushebeln, betonten Liese und Ulmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SPE hatte sich bei der Abstimmung der Stimme enthalten, da sie unter anderem die Rechtsgrundlage des Richtlinienvorschlags anzweifelt. Durch die Betonung des Binnenmarktaspektes würde der Wettbewerb zwischen den Gesundheitsanbietern in den Vordergrund gerückt. Mit ihrem Antrag, das Regelwerk stärker auf den Gesundheitsschutz abzustellen, konnten sich die Sozialdemokraten im Ausschuss indes nicht durchsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SPE-Abgeordneten fordern ferner eindeutige Regeln für den Genehmigungsvorbehalt von stationären und hoch spezialisierten Leistungen. Die Mitgliedstaaten müssten für Krankenhaus- oder Spezialbehandlungen Vorabgenehmigungen verlangen dürfen, um das Funktionieren und die Finanzierbarkeit des Gesundheitssystems gewährleisten zu können, sagte die Gesundheitsexpertin der SPD im EP Dagmar Roth-Behrendt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Parlament wird voraussichtlich in der zweiten Aprilhälfte in Straßburg über den Richtlinienentwurf abstimmen. Da auch aus Sicht zahlreicher Länder noch Änderungsbedarf an der vorliegenden Fassung besteht, wird mit einer zweiten Lesung in der neuen Legislaturperiode gerechnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;31.3.2009&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© ps/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-656401324509575910?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/656401324509575910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=656401324509575910' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/656401324509575910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/656401324509575910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/04/eu-gesundheitsausschuss-will.html' title='EU-Gesundheitsausschuss will Binnenmarkt für Patienten stärken'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6018778154305494616</id><published>2009-04-01T18:56:00.000+02:00</published><updated>2009-04-01T18:57:18.687+02:00</updated><title type='text'>Grenzüberschreitende Versorgung wird EU-Wahlkampfthema</title><content type='html'>Brüssel – Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) fordert die SPD-Abgeordneten im Europäischen Parlament (EP) indirekt auf, die Richtlinie zu den Rechten der Patienten bei grenzüberschreitenden Dienstleistungen zu stoppen. „Wir bitten Euch eindringlich, Eure bisherige Haltung zu dieser Richtlinie zu überdenken“, heißt es in einem offenen Brief des Bundesvorsitzenden der ASG, Armin Lang, an die deutschen Sozialdemokraten im EP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin bezeichnet die ASG den Kommissionsvorschlag als außerordentlich bedenklich, da er Aspekte des Binnenmarkts und des Wettbewerbs in den Vordergrund stelle. Gesundheit sei jedoch keine Angelegenheit von Angebot und Nachfrage. „Es ist noch gar nicht lange her, dass die SPD gemeinsam mit der SPE gegen den ersten Entwurf der Dienstleistungsrichtlinie gekämpft hat.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Einer unserer Erfolge war damals, dass die Gesundheitsdienstleistungen aus dem Entwurf gestrichen wurden. Daher ist es völlig inakzeptabel, wenn die Kommission nun versucht, diese Änderungen durch die Hintertür wieder rückgängig zu machen“, heißt es in dem Schreiben. Die SPD sollte sich dieses Thema – auch angesichts der bevorstehenden Wahlen – daher dringend zu Eigen machen und klar und deutlich fordern: Gesundheit ist Teil der Daseinsvorsorge, so Lang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Urteilen des Europäischen Gerichtshofs zur Patientenmobilität gerecht werden zu können, bietet es sich aus Sicht des ASG an, die bestehende Verordnung über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit anzupassen. Diese baue, anders als der Richtlinienvorschlag, auf dem Sachleistungsprinzip auf, das dem Gleichheits- und Gleichbehandlungsgrundsatz eines solidarischen Gesundheitssystems entspreche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verordnung belasse den Mitgliedstaaten zudem einen deutlich größeren Spielraum zur Gestaltung ihrer Gesundheitssysteme, weil der Genehmigungsvorbehalt für Krankenhausleistungen der Regelfall bleibt und nicht zum begründungspflichtigen Ausnahmefall wird, so der ASG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritik erntet der Kommissionsentwurf auch vom Europäischen Gewerkschaftsverband für den Öffentlichen Dienst (EGÖD). Die Brüsseler Behörde habe ihren Richtlinienentwurf für die Patientenrechte in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung auf die EG-Binnenmarktvorschriften begründet, erklärt die Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheits- und Sozialdienste des EGÖD, Karen Jennings. „Das lässt darauf schließen, dass das vorrangige Ziel der Kommission in der Liberalisierung und Vermarktlichung des Gesundheitswesens besteht.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit drohe eine Zweiklassenmedizin, da die Vorschläge der Kommission nur für Patienten interessant seien, die die finanziellen Mittel für die Vorauszahlung einer grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung hätten. Priorität in der Gesundheitsversorgung sollten örtliche und leicht zugängliche Einrichtungen haben. Vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschafskrise sei es ferner von besonderer Bedeutung, „in qualifizierte Gesundheitsfachkräfte und adäquate Infrastrukturen zu investieren, so der EGÖD. © ps/aerzetbaltt.de&lt;br /&gt;24.3.2009&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6018778154305494616?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6018778154305494616/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6018778154305494616' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6018778154305494616'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6018778154305494616'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/04/grenzuberschreitende-versorgung-wird-eu.html' title='Grenzüberschreitende Versorgung wird EU-Wahlkampfthema'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-714778644343909570</id><published>2009-04-01T18:47:00.001+02:00</published><updated>2009-04-01T18:47:25.789+02:00</updated><title type='text'>Deutsches Gesundheitswesen sehr patientenfreundlich</title><content type='html'>Deutschland hat eins der patientenfreundlichsten Gesundheitssysteme in Europa. Zufriedener können nur dänische Patienten mit den Strukturen der gesundheitlichen Versorgung in ihrem Land und ihren Mitsprachemöglichkeiten sein. Platz drei teilen sich Finnland und die Schweiz. Die Niederlande belegen den vierten Platz. Dies ergab eine Auswertung des europäischen Beratungs- und Analyseunternehmens Health Consumer Powerhouse (HCP).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für das Ranking hat HCP 31 europäische Gesundheitssysteme einem Vergleich unterzogen. Als maßgeblich für die Patientenfreundlichkeit eines Systems galten die Kategorien Patientenrechte, Information, Bewertung von Therapieverfahren und finanzielle Anreize. Grundlage für die Auswertung bildeten offiziell zugängliche Daten unter anderem der Weltgesundheitsorganisation, der OECD sowie von wissenschaftlichen Quellen und europaweiten Umfragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demnach billigt die Schweiz ihren Patienten die meisten Rechte im Rahmen ihrer gesundheitlichen Versorgung zu. Dänemark wiederum ist Spitzenreiter bei der Information der Patienten über das Versorgungsangebot und bei der transparenten Bewertung neuer Therapien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Paradiesische Zustände“ herrschten im deutschen Gesundheitssystem vor allem wegen seiner freien Arztwahl und den geringen Wartezeiten, heißt es im Bericht des HCP. Sehr gut schneidet Deutschland auch aufgrund der Möglichkeit ab, frei zwischen verschiedenen Kostenträgern und Zuzahlungsmöglichkeiten wählen zu können. Dadurch entsteht nach Ansicht von HCP ein Anreiz, medizinische Angebote auch tatsächlich wahrzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Manko des deutschen Systems wertete das Unternehmen, dass Patienten als Informationsquelle für Arzneimittel vornehmlich Ärzte und Apotheker zur Verfügung stünden. Eine Ausweitung des Informationsangebots sei ein erster Schritt hin zu mehr Patientenmacht, so HCP. Nachteilig auf eine Stärkung der Rechte der Versicherten in der gesundheitlichen Versorgung wirke sich auch das Fehlen eines Patientenschutzgesetzes aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Ländervergleich könne aufgrund der unterschiedlichen Datenlage in den einzelnen Ländern jedoch nur als Versuch gesehen werden, die Patientenfreundlichkeit der Gesundheitssysteme zu messen, so HCP selbstkritisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© ps/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-714778644343909570?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/714778644343909570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=714778644343909570' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/714778644343909570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/714778644343909570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/04/deutsches-gesundheitswesen-sehr.html' title='Deutsches Gesundheitswesen sehr patientenfreundlich'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5744415010645362002</id><published>2009-04-01T18:46:00.001+02:00</published><updated>2009-04-01T18:46:53.115+02:00</updated><title type='text'>Is the Belgian patient empowerment overstated? Belgium is no 13.</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Average position in European Patient Empowerment ranking raises question&lt;/span&gt;s&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Brussels, the 31st of March 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Belgian patients are far from the most empowered in Europe, according to the report “Empowerment of the European Patient - Options and Implications” published today in&lt;br /&gt;Brussels. In this ranking Denmark comes first, followed by Germany and Finland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Belgium is no 13.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;The top ranked countries are a good mix of Western and Central and Eastern European countries. The report finds that in patient empowerment not only money matters – instead the issue is about will and the perception of whom the healthcare system really aims to serve! This means that the ranking puts Belgium with mediocre healthcare information well behind for example Hungary, Slovenia and Slovakia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;What needs to improve in Belgium?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Financial incentives and the right to chose is generally well provided for in Belgium. Today´s report tells that Belgium patients need to access understandable information about healthcare and medicines, from more sources than their doctor or pharmacist. A national provider catalogue with quality ranking is an obvious expectation in order to facilitate the choice among doctors and care providers. 24/7 healthcare information system on the web or via phone should be an obvious step towards a more patient-friendly healthcare.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This would ensure that patients can become truly active partners in healthcare – quite essential today to ensure good results in healthcare. Test Achat Santé is fine – but far from enough! A register of legit doctors would be a good start!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;With regards to medicines a look into the Swedish information site www.fass.se might be useful. Here Swedish citizens can learn about their prescribed medicines. This system even provides rapid alerts via SMS or email if the authorities or medicines producers learn about problems previously unknown.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Patient ranking groups 18 indicators of empowerment into four categories: Patients’ rights, Information, Health Technology Assessment (HTA) and Financial incentives. Each sub-discipline is weighted for importance to provide the overall score of max 1000 points.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The individual category leaders were as follows:&lt;br /&gt;Patients’ rights: Switzerland&lt;br /&gt;Information: Denmark&lt;br /&gt;Health Technology Assessment (HTA): Denmark and the UK&lt;br /&gt;Financial incentives: Belgium, Germany and Switzerland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The Report is funded by an unrestricted research grant from Novartis.&lt;br /&gt;For more information, the report and the matrix: www.healthpowerhouse.com&lt;br /&gt;Contact: Ms Kajsa Wilhelmsson, VP External Affairs, +32 (0)496-23 55 30.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5744415010645362002?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5744415010645362002/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5744415010645362002' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5744415010645362002'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5744415010645362002'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/04/is-belgian-patient-empowerment.html' title='Is the Belgian patient empowerment overstated? Belgium is no 13.'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2153485726733771620</id><published>2009-04-01T18:45:00.000+02:00</published><updated>2009-04-01T18:46:06.760+02:00</updated><title type='text'>La France est la sixième dans le classement « European Patient Empowerment »</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; il reste à améliorer des choses!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Bruxelles, le 31 Mars 2009&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Les patients français appartiennent aux plus informés en Europe, nous explique le rapport “Empowerment of the European Patient - Options and Implications”, publié&lt;br /&gt;aujourd’hui à Bruxelles. Dans ce classement la Danemark se situe en premier, suivie par l’Allemagne et la Finlande.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Les pays qui se situent au début du classement représentent un bon mélange entre l’Europe de l’Ouest et Centrale – de l’Est. Le rapport trouve que, pour assurer l’information des patients, l’argent n’est pas le seul qui compte ; agencer et percevoir qui le système de santé vise à servir est aussi important! Avec une meilleure information par rapport à la santé, la France pourrait éviter de se battre avec la Hongrie pour une position dans le classement.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Qu’est-ce qui doit être amélioré en France?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Une information de l’utilisateur plus en profondeur doit être le point de départ. Il s’agit d’abord de développer la formation des patients, ensuite d’autres instruments seront essentiels pour permettre à ceux-ci de devenir des réels participants dans le système de santé.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le rapport lancé aujourd’hui nous montre que les Français ont besoin d’accéder à une information compréhensible par rapport à la santé et aux médicaments, depuis plusieurs sources et non seulement leur médecin ou pharmacien. Ceci rassurerait une participation active des patients dans la santé, ce qui est assez essentiel aujourd’hui pour aboutir à de bons résultats. Le classement des hôpitaux fait par Le Point a été un bon début, maintenant il faut avancer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Un catalogue avec un classement en fonction de la qualité et un système d’information 24/7, en ligne ou par téléphone, devraient constituer les pas suivants. En ce qui concerne les médicaments, jeter un coup d’oeil sur le site suedois www.fass.se pourrait être utile. Ce système assure même des SMS ou e-mails dans les cas ou les autorités ou les producteurs de médicaments sont mis au courant de la question en avance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le classement “Empowerment of the European Patient - Options and Implications” groupe 18 indicateurs en quatre catégories : Les droits des patients, Information, Health Technology Assessment (HTA) et Motivations financières. Les champions par catégorie sont :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Les droits des patients : la Suisse&lt;br /&gt;Information : le Danemark&lt;br /&gt;Health Technology Assessment (HTA) : le Danemark et la Grande Bretagne&lt;br /&gt;Motivations financières : la Belgique, l’Allemagne et la Suisse&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le Rapport est financé par une bourse de recherche Novartis.&lt;br /&gt;Pour plus d’information, le Rapport et la Diagramme: www.healthpowerhouse.com&lt;br /&gt;Personne de contact: Mme Kajsa Wilhelmsson, VP External Affairs, +32 (0)496-23 55 30.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2153485726733771620?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2153485726733771620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2153485726733771620' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2153485726733771620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2153485726733771620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/04/la-france-est-la-sixieme-dans-le.html' title='La France est la sixième dans le classement « European Patient Empowerment »'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5827124287993135686</id><published>2009-03-24T18:27:00.002+01:00</published><updated>2009-03-24T18:34:39.783+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krebs - Luxemburg'/><title type='text'>Krebserkrankungen in Luxemburg  - Keine genauen Zahlen ?</title><content type='html'>(jw) - In Luxemburg sterben jährlich etwa 1000 Personen an Krebs. Jedes Jahr werden etwa 2000 neue Fälle der heimtückischen Krankheit diagnostiziert. Genaue Zahlen über die Menschen, die in Luxemburg den Krebs langfristig besiegt haben, gibt es laut Aussage von Astrid Scharpantgen vom Gesundheitsministerium nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Wir sind dabei, eine Studie für Luxemburg zu erstellen, doch kann das noch einige Jahre dauern, bis wir zuverlässige Daten haben”, sagte Frau Scharpantgen. Sie sieht vor allem in der Bekämpfung des Brustkrebs in Luxemburg große Fortschritte. Insgesamt hätten die Krebspatienten hier gute Heilungschancen, weil ihnen im Gegensatz zum Ausland die bestmöglichen Medikamente zu Verfügung stehen, und diese auch von der Krankenkasse übernommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus Luxemburger Wort &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierzu waere sicherlich zu sagen, dass dies nicht verwunderlich ist, lebt man als Krebskranke in diesem Land, wo anscheinend  die "bestmoeglichen Medikamente" zur Verfuegung stehen und sogar von der Krankenkasse bezahlt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte man jedoch in den Fall kommen, eine nicht so haeufige Tumorart zu erwischen! fängt das Spiessrutenlaufen an! Nicht alleine der Kampf gegen die Zeit und den Krebs, sondern ein Kampf mit Ärzten und Krankenkasse steht einem bevor. Dies obwohl "luxemburgische Aerztekollegen" eindeutig auf diese Spezialisten draengen und eine Ueberweisung vornehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wen wundert es dann, dass nicht mal Statistiken erstellt werden wie in den anderen EU-Ländern, wir sind ja eh nicht interessant als "Kranke" und schliesslich haben wir ein neues Gesetz das wirksam wurde... dank Err/Huss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob da wohl dann Statistiken zu erhalten sind? affaire à suivre&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5827124287993135686?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5827124287993135686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5827124287993135686' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5827124287993135686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5827124287993135686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/03/krebserkrankungen-in-luxemburg-keine.html' title='Krebserkrankungen in Luxemburg  - Keine genauen Zahlen ?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7372520032880605260</id><published>2009-03-10T22:02:00.000+01:00</published><updated>2009-03-10T22:03:23.625+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EU Direktiven'/><title type='text'>Luxemburgisches Gesundheitssystem - doch noch eine Öffnung auch nach Deutschland  zb ?</title><content type='html'>Die EU-Patientenrichtlinie soll die mangelnde Kooperation zwischen den Mitgliedsstaaten im medizinischen Bereich verbessern. Die Grünen begrüßen die Direktive grundsätzlich, setzen sich aber gleichzeitig dafür ein, dass sie nicht dazu missbraucht wird, um eine Privatisierung des Gesundheitssystems voranzutreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine seit 30 Jahren bestehende Verordnung sieht zurzeit vor, dass Patienten grenzenüberschreitend medizinische Dienstleistungen in Anspruch nehmen können. Sie gewährleistet in erster Linie, dass verschiedene Kategorien von Patienten beim Wechsel in ein anderes Mitgliedsland ihren Krankenversicherungsschutz und ihre Rentenansprüche nicht verlieren. Unter anderem Patienten, die eine spezielle Behandlung benötigen, die es im Inland nicht gibt, profitieren von dieser Verordnung. Diese soll in Zukunft durch eine neue EU-Direktive ergänzt werden, die im April zur Abstimmung im Parlament gelangen wird.&lt;br /&gt;Viele grenzüberschreitende Gesundheitsleistungen in Luxemburg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Luxemburg wird die geplante Direktive von großer Bedeutung sein. Während im EU-Durchschnitt nämlich lediglich ein Prozent der Gesundheitsdienstleistungen grenzüberschreitend sind, sind es in Luxemburg nach Angabe der „Sécurité sociale“ 35 Prozent. Ein Grund dafür sind die vielen Grenzgänger. Die neue Richtlinie soll die Bedingungen regeln, unter denen ein Patient einen Krankenhausbesuch im Ausland von der Gesundheitsbehörde in seinem Land finanziert bekommt. Mit ihr soll es demnächst keine Grauzone mehr geben. Sie definiert auch die Informationspflichten und Rechte der nationalen Gesundheitsbehörden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der EU-Abgeordnete Claude Turmes, Schattenberichterstatter der Direktive für die Grünen im Gesundheitsausschuss der EU-Kommission, unterstrich, dass nach dem aktuellen System ein Patient, der sich im Ausland behandeln lassen will, im Vorfeld eine Genehmigung seiner Gesundheitsbehörde einholen muss. Ansonsten bekommt er die Kosten dieser Behandlung nicht zurückerstattet. Die Grünen halten diese Regelung für sinnvoll. Sie verhindere, dass zu viele Patienten den einheimischen Krankenhäusern den Rücken kehren.&lt;br /&gt;"Gesundheit ist keine Ware"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Direktive dürfe nicht als Hintertür benutzt werden, um die Europäische Union zu einem Gesundheitsmarkt zu machen, auf dem nur noch der Preis zählt. Die Patienten würden zwar kurzfristig davon profitieren, indem sie zu den billigsten privaten Anbietern wechseln würden. Langfristig würde aber die Qualität der Gesundheitsdienstleistungen unter einer zu hohen Freizügigkeit leiden. „Gesundheit ist keine Ware“, so die klare Aussage vom Abgeordneten Felix Braz. Für den Patienten sei es extrem wichtig, gute Ärzte und Krankenhäuser in seiner direkten Umgebung zu wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grünen sehen im Zusammenhang der EU-Patientenrichtlinie auch Verbesserungsbedarf auf nationaler Ebene: Sie setzen sich unter anderem dafür ein, dass Luxemburg mit angrenzenden Ländern Abkommen im Gesundheitsbereich abschließt. Darüber hinaus fordern sie die Schaffung nationaler Kontaktstellen, die die Patienten über grenzüberschreitende Gesundheitsdienstleistungen informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-jot  &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7372520032880605260?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7372520032880605260/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7372520032880605260' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7372520032880605260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7372520032880605260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/03/luxemburgisches-gesundheitssystem-doch.html' title='Luxemburgisches Gesundheitssystem - doch noch eine Öffnung auch nach Deutschland  zb ?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1265381911768495668</id><published>2009-02-11T23:10:00.000+01:00</published><updated>2009-02-11T23:11:45.135+01:00</updated><title type='text'>The 1999–2005 United States Cancer Statistics (USCS) Incidence and Mortality</title><content type='html'>Web-based report, released today, marks the seventh time that the Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and the National Cancer Institute (NCI) have jointly produced official federal cancer incidence statistics for each state having high-quality cancer data. The report is produced in collaboration with the North American Association of Central Cancer Registries.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This year's report features information on more than one million cases of cancer diagnosed in 2005 among residents of 48 states, 6 metropolitan areas, and the District of Columbia—geographic areas in which about 96% of the U.S. population reside. Incidence data are from CDC's National Program of Cancer Registries (NPCR) and NCI's Surveillance, Epidemiology, and End Results (SEER) Program. Data from population-based central cancer registries in these states and metropolitan areas meet the criteria for inclusion in this report.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The report also provides cancer mortality data collected and processed by CDC's National Center for Health Statistics. Mortality statistics, based on records of deaths that occurred during 2005, are available for all 50 states and the District of Columbia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Note: The numbers in parentheses are the age-adjusted (U.S. standard) rates per 100,000 people.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Cancer Among Men  The three most common cancers among men include: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prostate cancer (142.4): First among men of all races and Hispanic origin populations.&lt;br /&gt;Lung cancer (84.6): Second among men of all races and Hispanic origin populations.&lt;br /&gt;Colorectal cancer (58.2): Third among men of all races and Hispanic origin populations.&lt;br /&gt;The leading causes of cancer death among men are:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lung cancer (69.4): First among men of all racial and Hispanic origin populations.&lt;br /&gt;Prostate cancer (25.4): Second among white (22.7), black (54.1), American Indian/Alaska Native (18.0), and Hispanic (18.7) men.&lt;br /&gt;Liver cancer: Second among Asian/Pacific Islander men (14.5).&lt;br /&gt;Colorectal cancer (21.0): Third among men of all races and Hispanic origin populations.&lt;br /&gt;Cancer Among Women&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;The three most common cancers among women include&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;Breast cancer (117.7): First among women of all races and Hispanic origin populations.&lt;br /&gt;Lung cancer (55.2): Second among white (56.6), black (50.9), and American Indian/Alaska Native (37.6) women, and third among Asian/Pacific Islander (26.9) and Hispanic (25.2) women.&lt;br /&gt;Colorectal cancer (41.9): Second among Asian/Pacific Islander (32.2) and Hispanic (33.9) women, and third among white (40.8), black (49.4), and American Indian/Alaska Native women (24.5).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;The leading causes of cancer death among women are: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lung cancer (40.6): First among white (41.6), black (40.2), Asian/Pacific Islander (18.2), and American Indian/Alaska Native (29.2) women, and second among Hispanic women (14.4).&lt;br /&gt;Breast cancer (24.0): First among Hispanic women (15.1), and second among white (23.3), black (32.9), Asian/Pacific Islander (12.3), and American Indian/Alaska Native (15.3) women.&lt;br /&gt;Colorectal cancer (14.6): Third among women of all races and Hispanic origin populations.&lt;br /&gt;Racial or Ethnic Variations&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Among four races and Hispanic origin, for all cancers combined: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;American Indian/Alaska Native men have the lowest incidence rates of cancer; however, Asian/Pacific Islander men have the lowest death rates from cancer.&lt;br /&gt;White women have the highest incidence rates of cancer; however, black women have the highest death rates from cancer.&lt;br /&gt;American Indian/Alaska Native women have the lowest incidence rates of cancer and the third-highest cancer death rates.&lt;br /&gt;Thank you for subscribing to updates to CDC's Cancer Web site!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;National Program of Cancer Registries (NPCR)&lt;br /&gt;Division of Cancer Prevention and Control (DCPC)&lt;br /&gt;Centers for Disease Control and Prevention (CDC)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This service is provided by the Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Visit us on the Web at&lt;a href="http://www.cdc.gov"&gt; www.cdc.gov&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1265381911768495668?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1265381911768495668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1265381911768495668' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1265381911768495668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1265381911768495668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2009/02/19992005-united-states-cancer.html' title='The 1999–2005 United States Cancer Statistics (USCS) Incidence and Mortality'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1915341974744128260</id><published>2008-12-29T18:58:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T19:00:25.472+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><title type='text'>Gesundheit 2009 -  Gesetzliche Neuerungen</title><content type='html'>Am 1. Januar 2009 startet der Gesundheitsfonds, mit dem die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung neu organisiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Gesundheitsfonds fließen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung sowie ein pauschaler Steuerzuschlag ein. Der Gesundheitsfonds soll den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen fördern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Einheitlicher Beitragssatz&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Gesundheitsfonds wird ein einheitlicher Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt. Er beträgt für alle bei gesetzlichen Krankenkassen Versicherten einheitlich 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens bis zur Beitragsbemessungsgrenze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Der ermäßigte Beitragssatz, gültig für Personen ohne Krankengeldanspruch, liegt bei 14,9 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beitragsbemessungsgrenze liegt zurzeit für die Kranken- und Pflegeversicherung bei 3600 Euro im Monat oder 43.200 Euro im Jahr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Morbiditätsorientierter Risikostrukturausgleich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz: Morbi-RSA. Der Begriff Morbidität leitet sich von "morbidus" ab, dem lateinischen Wort für "krank".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der morbiditätsorientierte Risikostrukturausgleich regelt, wie viel Geld die Krankenkassen aus dem Gesundheitsfonds zur Deckung der Leistungsausgaben ihrer Versicherten erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Höhe der Zuweisungen variiert je nach Krankheit des Versicherten. Für Menschen mit schwerwiegenden und chronischen Krankheiten mit hohem Versorgungsbedarf gibt es mehr als zum Beispiel für gesunde Versicherte - entsprechend erhalten die Kassen höhere Zuweisungen für solche Versicherten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright Spiegel Online &lt;a href="http://www.spiegel-online.de"&gt;www.spiegel-online.de &lt;/a&gt;-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1915341974744128260?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1915341974744128260/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1915341974744128260' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1915341974744128260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1915341974744128260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/gesundheit-2009-gesetzliche-neuerungen.html' title='Gesundheit 2009 -  Gesetzliche Neuerungen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1282369276765847117</id><published>2008-12-29T18:57:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T18:58:39.468+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><title type='text'>Gesundheit 2009 - Was sich bei gesetzlichen Krankenversicherungen ändert</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Sozialmedizinische Nachsorge für schwerkranke Kinder&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wichtiger Baustein bei der Betreuung und Unterstützung schwerkranker Kinder und ihrer Familien ist die professionelle Hilfe, wenn ein schwerkrankes Kind aus dem Krankenhaus entlassen und weiter ambulant versorgt werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher hatten Versicherte gegenüber ihrer Krankenkasse keinen Rechtsanspruch auf dieses Nachsorge, ab 1. Januar 2009 jedoch schon. Zudem wird die Altershöchstgrenze von 12 auf 14 Jahre angehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Hausarztmodell&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hausarztzentrierte Versorgung funktioniert so, dass die Versicherten einen Hausarzt wählen, der sie betreut und die gesamte ambulante, fachärztliche und stationäre Behandlung steuert. Der Hausarzt überweist bei Bedarf an die entsprechenden Fachärzte. Die Teilnahme an einem Hausarztmodell ist freiwillig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dafür können die Kassen ihren Mitgliedern etwa Vergünstigungen wie Prämien oder Zuzahlungsermäßigung anbieten. Krankenkassen müssen nun bis zum 30. Juni 2009 Verträge über eine hausarztzentrierte Versorgung schließen. So setzt die Bundesregierung noch stärker als bisher auf das Hausarztmodell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Kinderuntersuchungsprogramm&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 1. Januar 2009 wird im Kinderuntersuchungsprogramm eine Früherkennung auf Hörstörungen bei Neugeborenen als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel ist es, angeborene Hörstörungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um Verzögerungen bei der Sprachentwicklung entgegenzuwirken. Diese Neuregelung soll auch den Kinderschutz verbessern und vor Vernachlässigungen und Misshandlungen schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright Spiegel Online &lt;a href="http://www.spiegel-online.de"&gt;www.spiegel-online.de &lt;/a&gt;-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1282369276765847117?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1282369276765847117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1282369276765847117' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1282369276765847117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1282369276765847117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/gesundheit-2009-was-sich-bei_29.html' title='Gesundheit 2009 - Was sich bei gesetzlichen Krankenversicherungen ändert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-4463958138304218071</id><published>2008-12-29T18:54:00.001+01:00</published><updated>2008-12-29T18:56:55.760+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><title type='text'>Gesundheit 2009 - Was sich bei der privaten Krankenversicherung ändert</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nicht nur in der gesetzlichen, auch in der privaten Krankenversicherung ändert sich ab Januar 2009 einiges.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Versicherungspflicht für alle&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es bereits eine allgemeine Versicherungspflicht für alle, die keinen anderweitigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall haben. Das gilt nun auch für Privatversicherte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit haben in Deutschland alle ein Recht, aber jetzt auch die Pflicht zum Abschluss einer Krankenversicherung, wenn sie im Krankheitsfall keinen anderweitigen Anspruch auf Übernahme der Behandlungskosten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob jemand dem gesetzlichen oder dem privaten Versicherungssystem zugeordnet wird, hängt insbesondere davon ab, wie er zuletzt versichert war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Einführung des Basistarifs&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum 1. Januar 2009 wird der neue Basistarif eingeführt, den alle privaten Krankenversicherungen anbieten müssen. Er löst den bisherigen Standardtarif ab. Versicherte dürfen in diesem Tarif nicht abgewiesen werden. Es dürfen auch keine Zuschläge wegen erhöhten gesundheitlichen Risikos erhoben und keine Leistungsausschlüsse vereinbart werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leistungen im Basistarif müssen in Umfang, Art und Höhe mit dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung vergleichbar sein. Die Versicherungsprämie darf den jeweiligen Höchstbeitrag der gesetzlichen Krankenversicherung nicht überschreiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2009 waren das rund 570 Euro. Für Beamte gelten anteilige Höchstbeträge je nach Höhe des Anteils, den die Beihilfe abdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist das für die Versicherten zu teuer, weil sie durch die Zahlung des Beitrages hilfebedürftig im Sinne der Gesetze zur Grundsicherung würden, wird der Beitrag im Basistarif um die Hälfte reduziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer auch dafür nicht genug Geld aufbringen kann, bekommt einen Zuschuss zu seiner Versicherungsprämie vom Sozialamt oder Grundsicherungsträger. Die sozialen Regelungen bei niedrigem Einkommen gelten auch für die private Pflege-Pflichtversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Wechselmöglichkeit in den Basistarif&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diejenigen, die bereits privat krankenversichert sind, können vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2009 in den Basistarif einer anderen Versicherung ihrer Wahl wechseln. Wer 55 Jahre und älter ist oder eine Rente beziehungsweise eine Beamtenpension bezieht, kann darüber hinaus jederzeit in den Basistarif innerhalb seines Versicherungsunternehmens wechseln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleiches gilt für Versicherte, die nachweislich die Versicherungsprämie nicht mehr aufbringen können. Wer nach dem 1. Januar 2009 einen privaten Krankenversicherungsvertrag neu abschließt, kann sofort den Basistarif wählen oder erhält ein uneingeschränktes Wechselrecht unter Mitnahme der neu aufgebauten Alterungsrückstellungen in den Basistarif jedes beliebigen Unternehmens der privaten Krankenversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Mitnahme von Alterungsrückstellungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Privatversicherte zahlen mit ihren Prämien zusätzlich sogenannte Alterungsrückstellungen, mit denen der Beitragsverlauf im Lebenszyklus geglättet wird. Das heißt, es werden Rücklagen für den höheren medizinischen Versorgungsbedarf im Alter gebildet. Bei einem Versicherungswechsel konnten Alterungsrückstellungen bisher nicht mitgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer bislang die Versicherung wechseln wollte, musste neue Alterungsrückstellungen aufbauen, was ab einem gewissen Alter einen Wechsel selbst für gesunde Versicherte faktisch ausgeschlossen hat, weil die im neuen Unternehmen geforderten Beiträge durch die verlorenen Rückstellungen unbezahlbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Das ändert sich nun:&lt;/span&gt; Privatversicherte, die innerhalb ihrer Versicherung in den Basistarif wechseln, nehmen die Alterungsrückstellungen in vollem Umfang mit. Bei Privatversicherten, die im ersten Halbjahr 2009 in den Basistarif eines anderen Unternehmens wechseln, werden die Alterungsrückstellungen im Umfang des Basistarifs übertragen. Für Versicherte, die nach dem 1. Januar 2009 einen neuen Vertrag schließen, gilt diese Regelung unbefristet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 1. Januar 2009 wird im Kinderuntersuchungsprogramm eine Früherkennung auf Hörstörungen bei Neugeborenen als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen. Ziel ist es, angeborene Hörstörungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um Verzögerungen bei der Sprachentwicklung entgegenzuwirken. Diese Neuregelung soll auch den Kinderschutz verbessern und vor Vernachlässigungen und Misshandlungen schützen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright Spiegel Online&lt;a href="http://www.spiegel-online.de"&gt; www.spiegel-online.de &lt;/a&gt;-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4463958138304218071?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4463958138304218071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4463958138304218071' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4463958138304218071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4463958138304218071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/gesundheit-2009-was-sich-bei-der_29.html' title='Gesundheit 2009 - Was sich bei der privaten Krankenversicherung ändert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6317397472867810713</id><published>2008-12-29T18:53:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T18:54:24.839+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><title type='text'>Gesundheit 2009 - Was sich für Selbständige ändert</title><content type='html'>Für alle freiwillig versicherten Selbständigen gibt es Neuregelungen beim Krankengeld. Für sie gilt ab 2009 der einheitliche Beitragssatz in Höhe von 14,9 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Versicherungsschutz umfasst zunächst keinen Krankengeldanspruch. Wer bisher schon ohne Krankengeldanspruch versichert ist und diesen auch weiterhin nicht wünscht, für den ändert sich nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War der Krankengeldanspruch mitversichert, besteht auch ab dem kommenden Jahr die Möglichkeit, sich gegen den Verdienstausfall bei Erkrankung abzusichern. Dazu muss zusätzlich ein Krankengeld-Wahltarif abgeschlossen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Wahltarif muss jede Kasse ab Januar anbieten. Außerdem sind die Kassen verpflichtet, ihre Versicherten darüber zu informieren. Da die Höhe der Prämien von Kasse zu Kasse unterschiedlich sein kann und auch die Ausgestaltung der Tarife variiert, sollten Selbständige sich detailliert über die Angebote ihrer Krankenkasse, aber auch anderer Krankenkassen informieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright Spiegel Online &lt;a href="http://www.spiegel-online.de"&gt;www.spiegel-online.de&lt;/a&gt; -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6317397472867810713?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6317397472867810713/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6317397472867810713' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6317397472867810713'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6317397472867810713'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/gesundheit-2009-was-sich-fr-selbstndige.html' title='Gesundheit 2009 - Was sich für Selbständige ändert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7605290337829073974</id><published>2008-12-29T18:52:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T18:53:26.535+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><title type='text'>Gesundheit 2009 - Was sich bei der Pflegeversicherung ändert</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Recht auf Pflegeberatung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge der Pflegereform wurde das Recht auf Pflegeberatung ab dem 1. Januar 2009 gesetzlich verankert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pflegekassen sind verpflichtet, für ihre pflegebedürftigen Versicherten Pflegeberatung anzubieten. Auf Wunsch des Versicherten muss die Pflegeberatung bei ihm zu Hause stattfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Bewertungssystem für Heime&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Leistungen der stationären Pflegeeinrichtungen können ab 2009 besser verglichen werden, weil die Ergebnisse von Qualitätsprüfungen durch die Heime an einer gut sichtbaren Stelle veröffentlicht werden müssen. Dafür haben der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen, die Pflegekassen und die Heimträger gemeinsame Maßstäbe entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Bewertung der Heime wird über Schulnoten erfolgen. In die Endnote von "sehr gut" bis "mangelhaft" fließen 82 Einzelbewertungen ein, wobei die pflegerische Versorgung das größte Gewicht hat. Bis Ende 2010 müssen alle Einrichtungen einmal geprüft werden, anschließend ist eine jährliche Kontrolle vorgesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright Spiegel Online &lt;a href="http://www.spiegel-online.de"&gt;www.spiegel-online.de&lt;/a&gt; -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7605290337829073974?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7605290337829073974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7605290337829073974' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7605290337829073974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7605290337829073974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/gesundheit-2009-was-sich-bei-der.html' title='Gesundheit 2009 - Was sich bei der Pflegeversicherung ändert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6233781322826999706</id><published>2008-12-29T18:51:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T18:52:18.705+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><title type='text'>Gesundheit 2009 - Was sich für Ärzte ändert</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Für Ärzte treten 2009 zahlreiche Neuregelungen in Kraft:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Vergütungsreform&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 1. Januar 2009 werden die Leistungen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit festen Preisen einer Euro-Gebührenordnung vergütet. Damit erhöht sich die Kalkulierbarkeit des ärztlichen Einkommens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die bisherigen Budgets werden abgelöst. Vereinbart wurde, dass die Ärzte ab dem Jahr 2009 mehr Leistungen zu höheren Preisen abrechnen können. Die Krankenkassen müssen deshalb im Jahr 2009 voraussichtlich 2,75 Milliarden Euro mehr Honorar für die Ärzte bereitstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Quoten für Psychotherapeuten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese neue Regelung bezieht sich auf das Zahlenverhältnis zwischen den verschiedenen psychotherapeutisch tätigen Ärzten, psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Künftig ist die Mindestquote für psychotherapeutisch tätige Ärzte auf 25 Prozent festgelegt, bisher lag sie bei 40 Prozent. So wird gewährleistet, dass freie Zulassungen für die vertragsärztliche Versorgung an Bewerber mit psychologischer Qualifizierung vergeben werden können und es nicht zu psychotherapeutischer Unterversorgung kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem wird zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen eine Mindestquote für psychotherapeutische Leistungserbringer eingeführt, die nur Kinder und Jugendliche betreuen. Künftig ist für diese Leistungserbringer eine Quote in Höhe von 20 Prozent vorgesehen. Dies entspricht dem Anteil von Kindern und Jugendlichen an der Gesamtbevölkerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;    * Weiterbildung zum Allgemeinmediziner&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gesetzlichen Regelungen zur Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin sollen verbessert werden. So ist vorgesehen, dass die Mediziner an allen Weiterbildungseinrichtungen eine angemessene Vergütung erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright Spiegel Online &lt;a href="http://www.spiegel-online.de"&gt;www.spiegel-online.de&lt;/a&gt; -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6233781322826999706?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6233781322826999706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6233781322826999706' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6233781322826999706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6233781322826999706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/gesundheit-2009-was-sich-fr-rzte-ndert.html' title='Gesundheit 2009 - Was sich für Ärzte ändert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-4512838322548217543</id><published>2008-12-29T18:49:00.000+01:00</published><updated>2008-12-29T18:51:06.941+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gesetze Gesundheit Deutschland'/><title type='text'>Gesundheit  2009  -Was sich bei Arzneimitteln und Jugendschutz ändert</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Arzneimittel-Rabattverträge&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab Januar 2009 gilt für Einzelverträge der gesetzlichen Krankenkassen das materielle Vergaberecht. Je nach Ausgestaltung sind die Kassen verpflichtet, die Verträge europaweit auszuschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch diese Regelungen sollen Unklarheiten beseitigt werden, die den Abschluss beispielsweise von Arzneimittel-Rabattverträgen bisher behindert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gesundheit  2009 Was sich beim Jugendschutz ändert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Zigarettenautomate&lt;/span&gt;n&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ab 2009 dürfen nur noch Erwachsene ab 18 Jahre Zigaretten am Automaten kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- copyright Spiegel Online &lt;a href="http://www.spiegel-online.de"&gt;www.spiegel-online.de&lt;/a&gt; -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4512838322548217543?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4512838322548217543/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4512838322548217543' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4512838322548217543'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4512838322548217543'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/gesundheit-2009-was-sich-bei.html' title='Gesundheit  2009  -Was sich bei Arzneimitteln und Jugendschutz ändert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6813461854413327961</id><published>2008-12-19T23:40:00.000+01:00</published><updated>2008-12-19T23:42:10.342+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krebs - Positive Gedanken'/><title type='text'>Krebspatient Christoph Schlingensief  "Ich habe keinen Bock auf Himmel"</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;"Ich habe eine Lunge weg, bin außer Atem, aber mir geht's echt gut"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Theater- und Filmemacher Christoph Schlingensief, 48, kämpft gegen den Krebs und arbeitet weiter. Mit dem SPIEGEL sprach er über Selbstmordgedanken, Kritik an seiner Kunst - und den Fluch, immer gute Laune verbreiten zu wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schlingensief:&lt;/span&gt; " Grundsätzlich gilt: Jeder Krebskranke darf für sich einen Weg finden. Wenn einer immer die gleiche Schallplatte spielen will bis zum Schluss, ist es okay. Wenn er Qigong oder Yoga machen will, auch. Schlimm ist nur, dass man bei all diesen Therapien und Ratschlägen nicht durchblickt. Dauernd denkt man, hättest du doch bloß dieses oder jenes auch noch gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig wäre, dass man den Krebskranken rausholt aus seiner Verzweiflung, aus dieser Vertrauenskrise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Krankenhäuser sollten einem Helfer vermitteln, die mit einem die Angst besprechen und dir die Mechanismen der Angstbekämpfung erklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Stattdessen liest man sich fest in diesen Foren im Internet, von denen man sofort noch schlimmer krank wird. "&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück habe ich einen Arzt, der mich als Menschen sieht, der spricht offen und zart mit mir und nicht so amerikanisch nach dem Motto: "Ich kläre Sie jetzt mal beinhart auf. Sie sind am Ende!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;SPIEGEL: Sie haben angekündigt, dass Sie, wenn es so weit ist, zum Sterben nach Afrika gehen wollen. Warum dorthin?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schlingensief:&lt;/span&gt; Nicht, weil ich mich dort besonders verankert fühle oder so etwas. Nur habe ich, seit ich vor fast 30 Jahren zum ersten Mal dorthin kam, das Gefühl, dass ich dort zur Ruhe komme. Das ist etwas Spirituelles. Aber so schnell sterben kann ich ohnehin nicht. Ich habe noch lange nicht abgeschlossen. Ich bin noch nicht mit mir im Reinen. Ich lass mich jetzt noch nicht fallen. Ich habe noch Kämpfe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;SPIEGEL: Herr Schlingensief, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das Gespräch führten Anke Dürr und Wolfgang Höbel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auszug aus dem Interview  copyright Spiegel Online 19.12.2008&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6813461854413327961?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6813461854413327961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6813461854413327961' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6813461854413327961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6813461854413327961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/krebspatient-christoph-schlingensief.html' title='Krebspatient Christoph Schlingensief  &quot;Ich habe keinen Bock auf Himmel&quot;'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-8567354890571946617</id><published>2008-12-18T18:22:00.000+01:00</published><updated>2008-12-18T18:23:33.277+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie Luxembourg'/><title type='text'>EUTHANASIE.lu -   15 gute Gründe, dem Euthanasiegesetz eine Absage zu erteilen</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Fünfzehn gute Gründe sprechen dafür:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Das Recht auf Leben ist das oberste der Menschenrechte; als solches bedarf es des Schutzes und der Kontrolle durch die Allgemeinheit. Es gibt hingegen kein einklagbares Recht, durch die Hand eines anderen zu sterben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Die Würde des Menschen wird nicht durch Alter, Krankheit, Leiden und Abhängigkeit gemindert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Die Palliativmedizin bietet die richtige und einzige Alternative zur sinnlosen künstlichen Lebensverlängerung und zur Euthanasie. Der Wunsch, getötet zu werden, steht und fällt mit der umsorgenden Pflege, Schmerzbekämpfung und menschlichen Begleitung !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Das jahrtausendalte Tabu der Fremdtötung soll strafrechtlich unterhöhlt werden unter Verwendung der Begriffe „Autonomie“ und „Sterbehilfe“. Der persönlich verantwortete Freitod/Suizid darf jedoch nicht vermischt werden mit einem Recht auf Tötung durch einen anderen, wie es das Euthanasiegesetz fordert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. Das von Schmerz, Leiden und gar äußerem Druck diktierte Verlangen, getötet zu werden, ist kein Akt der Selbst-, sondern der Fremdbestimmung: der Tod im Angebot setzt schwächere Mitglieder unserer Gesellschaft dem Druck aus, nicht zur Last zu fallen und die Euthanasie zu « wählen »!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6. Der Patientenwille ist widerruflich, der Akt der Euthanasie unwiderruflich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7. Die Legalisierung der Euthanasie zerstört das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Behandlungsteam, das Vertrauen aber ist für jegliches ärztliche und pflegerische Handeln unabdingbare Voraussetzung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Es gibt keinerlei Anfrage seitens medizinischer Berufsgruppen, Gesundheitsinstitutionen oder Patientenrechtevereinigungen, welche die Notwendigkeit eines Euthanasie- oder Suizidhilfegesetzes gefordert hätten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Die Euthanasie ist kein medizinischer Akt. Auch wenn niemand zu dieser Handlung gezwungen wird, so werden dennoch Pflegekräfte und andere Beteiligte ggf. gegen ihr Gewissen in die Euthanasie oder deren Vor- oder Nachbereitung einbezogen werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10. Keines der Medikamente, welche in Zukunft zur Tötung von Menschen gebraucht werden sollen, verfügt über eine Zulassung für diese Indikation und ihr Gebrauch für nicht zugelassene Indikationen setzt Ärzte und Pfleger besonderen Haftungsrisiken aus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11. Pauschale Umfragen sind keine geeignete Quelle für die Gesetzgebung, insbesondere dann nicht, wenn sie auf unzureichender Information beruhen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12. Unser Staat ist verpflichtet, die Risiken im Rahmen seiner Gesetzgebung angemessen einzuschätzen und diesen vorzubeugen, statt sie selber heraufzubeschwören!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13. Unser Land darf nicht zum Wegbereiter eines « Europa der Euthanasie » werden, nach jahrzehntelanger hervorragender Beteiligung am europäischen Integrationsprozess. International anerkannte Gremien – so die Weltgesundheitsorganisation - und die allermeisten europäischen Staaten lehnen die Euthanasie ab!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14. Der Staatsrat hat auch in seinem 3. Gutachten seine grundsätzlichen Bedenken bezüglich des Euthanasiegesetzes nicht aufgegeben, sondern bekräftigt - was von den Medien weitgehend unbeachtet blieb!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15. Die WählerInnen messen die wahre Unabhängigkeit und Gewissensfreiheit der PolitikerInnen an deren Fähigkeit, ihren Standpunkt angesichts neuer Einsichten zu überdenken und ihre diesbezügliche « freie Wahl » autonom und ohne politischen Druck zu vollziehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.euthanasie.lu"&gt;www.euthanasie.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-8567354890571946617?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/8567354890571946617/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=8567354890571946617' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8567354890571946617'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8567354890571946617'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/euthanasielu-15-gute-grnde-dem.html' title='EUTHANASIE.lu -   15 gute Gründe, dem Euthanasiegesetz eine Absage zu erteilen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5291494107139752117</id><published>2008-12-18T18:04:00.001+01:00</published><updated>2008-12-18T18:04:46.641+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie-Gesetz Luxemburg: 31 mal Ja, 26 x Nein und 3 Enthaltungen</title><content type='html'>dies ist das Resultat von der 1. Abstimmung vom Euthanasie Gesetz an diesem Donnerstag spaeten Nachmittag&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ECH SCHUMMEN MECH LETZEBUERGER ZE SINN  !!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5291494107139752117?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5291494107139752117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5291494107139752117' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5291494107139752117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5291494107139752117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/euthanasie-gesetz-luxemburg-31-mal-ja.html' title='Euthanasie-Gesetz Luxemburg: 31 mal Ja, 26 x Nein und 3 Enthaltungen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-101334570735541942</id><published>2008-12-18T16:19:00.000+01:00</published><updated>2008-12-18T16:20:51.201+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthansie Luxembourg'/><title type='text'>Luxemburg - Palliativplege einstimmig verabschiedet / Euthanasie Wogen schlagen hoch</title><content type='html'>Die Abgeordnetenkammer hat einstimmig das Gesetz über Palliativpflege verabschiedet. Es legt den Rahmen für die Schmerztherapie bei Schwerkranken fest. Am Donnerstagnachmittag steht die zweite Abstimmung über das umstrittene Gesetz zur Legalisierung der Sterbehilfe an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Palliativmedizin bedeutet eine Begleitung eines todkranken Patienten bis zum Ende seines Lebens – und zwar ohne die Perspektive, sein Leiden heilen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo hob hervor, dass die moderne Medizin sehr fortschrittliche Mittel besitze, starke Schmerzen zu bekämpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ziel der Palliativpflege ist es nicht, den Tod herbeizuführen, sondern die Schmerzen erträglich zu machen. Wenn die Dosis der Schmerzmittel erhöht wird, kann dies allerdings zu einer verkürzten Lebenszeit führen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Familienministerin Marie-Josée Jacobs sagte, dass es mit dem Gesetz allein nicht getan sei. Es müsse auch in Krankenhäusern und Altenheimen in die Tat umgesetzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während es zur Palliativpflege kaum Meinungsunterschiede gab, schlugen die Wogen bei der Debatte um die Sterbehilfe hoch. Eine Mehrheit aus LSAP, DP, Grünen und Teilen der ADR spricht sich für das Euthanasiegesetz aus, die CSV ist dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(vb) copyright Luxemburger Wort &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-101334570735541942?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/101334570735541942/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=101334570735541942' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/101334570735541942'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/101334570735541942'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/luxemburg-palliativplege-einstimmig.html' title='Luxemburg - Palliativplege einstimmig verabschiedet / Euthanasie Wogen schlagen hoch'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5729464633490854684</id><published>2008-12-18T15:37:00.000+01:00</published><updated>2008-12-18T15:38:06.590+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie Luxembourg'/><title type='text'>Euthanasie Luxembourg - Entretien Pape Benoît XVI avec Paul Duhr, ambassadeur au Vatican</title><content type='html'>"Je voudrais, Monsieur l'Ambassadeur, saisir aussi l'occasion de notre rencontre pour exprimer ma très vive préoccupation au sujet du texte de loi sur l'euthanasie et le suicide assisté, actuellement en débat au Parlement.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ce texte, &lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;accompagné par ailleurs et d'une manière contradictoire,&lt;/span&gt; d'un autre projet qui contient d'heureuses dispositions législatives pour développer les soins palliatifs afin de rendre la souffrance plus supportable dans la phase finale de la maladie et favoriser pour le patient un accompagnement humain approprié, légitime concrètement la possibilité de mettre fin à la vie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Les responsables politiques, dont le devoir grave est de servir le bien de l'homme, tout comme les médecins et les familles, doivent se rappeler que « la décision délibérée de priver un être humain innocent de sa vie est toujours mauvaise du point de vue moral et ne peut jamais être licite » (Encyc. Evangelium Vitae, n.57). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;En vérité, l'amour et la vraie compassion empruntent une autre voie. La demande qui monte du cœur de l'homme dans sa suprême confrontation avec la souffrance et la mort, spécialement quand il est tenté de se livrer au désespoir et qu'il est égaré au point de souhaiter disparaître, est surtout une demande d'accompagnement et un appel à plus de solidarité et de soutien dans l'épreuve.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cet appel peut apparaître exigeant, mais il est seul digne de l'être humain et il ouvre à des solidarités nouvelles et plus profondes qui viennent, en définitive, enrichir et fortifier les liens familiaux et sociaux. Sur ce chemin d'humanisation, tous les hommes de bonne volonté sont invités à coopérer et l'Église, pour sa part, veut résolument y engager toutes ses ressources d'attention et de service.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fidèle aux racines chrétiennes et humanistes de sa nation et au constant souci de promouvoir le bien commun, que le peuple luxembourgeois, dans toutes ses composantes, ait toujours à cœur de réaffirmer la grandeur et le caractère inviolable de la vie humaine!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- SOURCE : RTL&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5729464633490854684?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5729464633490854684/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5729464633490854684' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5729464633490854684'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5729464633490854684'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/euthanasie-luxembourg-entretien-pape.html' title='Euthanasie Luxembourg - Entretien Pape Benoît XVI avec Paul Duhr, ambassadeur au Vatican'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-4302234388611550590</id><published>2008-12-18T14:47:00.003+01:00</published><updated>2008-12-18T14:56:57.471+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxembourg Politikeraussagen aus dem Parlament</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Quote Chamber 18.12.:LYDIE ERR:&lt;/span&gt;  Lëtzebuerg bräicht dëst Gesetz, well jiddfereen hätt d'Fräiheet, esou ze stierwen, wéi e wëll, soot zum Beispill d'Lydie Err.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;unquote:&lt;/span&gt;  Genau well mir als Menschen d'Freiheit hun, brauchen mir DAAT GESETZ net , wei steet et hei matt de MENSCHERECHTER dei eis e Recht op LIEWEN garanteieren!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daat gellt och fir JIDDEREEN ob gesond oder Kranker, aale Leit.... dei vlaicht enges Daages dem "Staat" zu Laascht faalen an esou "gesetzlech entsuergt kenne ginn" NEE MERCI!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir jeizen fir all Ongerichtigkeet dei an engem "kommunistische Land geschitt".... do muss Amnesty International hier.. an am Fall Letzebuerg dann??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Quote: &lt;/span&gt;Säi &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;sozialistesche Kolleg Alex Bodry&lt;/span&gt; ass regelrecht aus der Haut gefuer, well verschidde Leit d' "Euthanasiebefürworter" quasi als Nazien dohigestallt hun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;unquote:&lt;/span&gt; Haer Bodry weisou aus der Haut fueren wann Leit sech wieren. Zanter weini kennen Politiker dei dien "Bloedsinn EuthanaZIE" net am 2004 Koalitionsprogramm haaten, elo eis eppes wellen opdrecken! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Begreff EUTHANASIE- EUTHANAZIE  besteet nun emol aus dem 2. Weltkrich!&lt;br /&gt;Oft hun mir schons gesoot virwaat war keen do dien diemols den HITLER gestoppt huet an alles zougeloss huet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wehret den Anfaengen, kenn een hei nemme soen!! Mir wellen keng DIIR opgemeet kreien fir eng Keier am grousse Stil hei Leit ze elimineieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Palliativmedizin JO  - EUTHANAsZie  NEE -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Iwrigens misst jo dann och de Code Pénal emgeschriwen ginn, oder?&lt;br /&gt;Den Hipprokrates Eed dien Dokteren ofleen ass dien  naischt mei wert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;all DOKTER an all KLINIK misst TRANSPARENT fir jiddereen afficheieren oder offiziell publizeieren loossen, ob SIE daat maan, esou dass een sech jo nemmen net dohinner verleeft. Do kennen dann dei ca 60 Leit hingoen, mais wann et hinnen un de Pelz geet, denken se och aanescht, vlaicht och net.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waat moossen sech Politiker hei un dei net emol een "mandat" vum Vollek hun! an och daat Vollek net opgeklaert iwert den Ennerscheed PALLIATIVMEDEZIN an EUTHANZIE  -... wessentlech!!! Durch den NEE vum Grand-Duc sinn Gottseidank Leit emol "hellhoerig" ginn!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;IWRIGENS: Interessant FRO: Gett Geftspretz och vun der Krankekees bezuelt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Vive eise Grand-Duc, dien haat weinigstens de Courage fir NEEN ze soen!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;DOFIR E REFERENDUM  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;an matt der EUTHANSIE w.e.g. an d'Wahlen 2009 goen.&lt;/span&gt; Dien Courage missten eis Politiker jo hun, well sie esou iwerzeecht sinn dass SIE am Numm vum Vollek handelen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4302234388611550590?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4302234388611550590/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4302234388611550590' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4302234388611550590'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4302234388611550590'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/euthanasie-luxembourg-politikeraussagen.html' title='Euthanasie Luxembourg Politikeraussagen aus dem Parlament'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-743627910708254039</id><published>2008-12-15T20:37:00.003+01:00</published><updated>2008-12-15T20:41:58.800+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krankenhaeuser'/><title type='text'>Wie gut sind Luxemburgs Krankenhäuser?</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Entscheidungshilfe für Wahl einer Klinik könnte in drei bis fünf Jahren vorliegen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Von Raphael Zwank  copyright &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gut sind die Luxemburger Krankenhäuser – auch im Vergleich zu denen im Ausland? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Abgeordnete Aly Jaerling in einer parlamentarischen Anfrage. Gesundheitsminister Mars Di Bartolomeo erklärt in seiner Antwort, dass ein „verständliches und zuverlässiges Entscheidungsinstrument“ erst in etwa drei bis fünf Jahren vorliegen werde. Es gebe aber eine ganze Reihe von Ansätzen. Ab dem kommenden Jahr werde eine systematische Befragung über die Zufriedenheit der Patienten durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Internationale Vergleiche hätten sich bislang auf indirekte Indikatoren wie die Zahl der Betten pro tausend Einwohner, die Verweildauer und die Zahl der Prozeduren und Einrichtungen beschränkt, schickt der Minister voraus. Luxemburg sei in einer Arbeitsgruppe der „Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ (OECD) beteiligt, um ein Instrument auszuarbeiten, das eine bessere Bewertung der Behandlungsresultate ermöglicht.&lt;br /&gt;Vergleiche schwierig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein entsprechendes Instrument der Weltgesundheitsorganisation befinde sich noch in der Testphase. An einem weiteren Instrument, dem „International Quality Indicator Project“ (IQIP), an dem rund 500 Krankenhäuser aus aller Welt teilnehmen, beteilige sich seit kurzem ein im Bereich der Psychiatrie tätiges Luxemburger Spital und weitere Häuser hätten ihre Teilnahme zugesagt. Ansonsten gebe es nur nationale Vergleiche, „die mehr oder weniger gut und mehr oder weniger publik sind“, so der Minister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesundheitsministerium stehe in Kontakt mit den Autoren des deutschen Instruments „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR), um zu prüfen, inwiefern dieses in Luxemburg angewandt werden könnte. Die Schwierigkeit liege darin, dass es neben der internationalen Diagnoseklassifizierung (ICD 10) meist nur nationale Prozedurkodierungen gebe und es zudem nicht leicht sei, an die ausländischen Vergleichsdaten zu kommen. „Wir werden aber auch hier im Rahmen der Einführung des elektronischen Patientendossiers im Spital bald Entscheidungen treffen, die es uns erlauben, gültige und internationale Vergleiche vorzunehmen“, so der Minister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Instrument, das derzeit am meisten Aufschluss gewähre, sei die „Carte sanitaire“, die für Laien nicht leicht verständlich sei. Dem Spezialisten biete sie jedoch Vergleichsresultate, die darauf hinweisen, dass Luxemburg in allen Punkten den Vergleich mit den Nachbarländern nicht zu scheuen brauche. Dies werde auch bestätigt durch die Resultate einer Untersuchung von „Health-Consumer Powerhouse“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;„Es operiert immer der Arzt“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Qualitätsmessungen erlaube auch das EFQM-Modell (European Foundation of Quality Management), das auf freiwilliger Basis durch eine Konvention zwischen der Krankenkassenunion und der „Entente des hôpitaux luxembourgeois“ (EHL) eingeführt wurde. Im Rahmen dieser Konvention werde im kommenden Jahr in Zusammenarbeit mit dem international renommierten Picker Institute eine systematische Befragung über die Zufriedenheit der Patienten durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es habe demnach in letzter Zeit viele Fortschritte gegeben, was die Bewertung der Leistungsfähigkeit der Luxemburger Krankenhäuser betrifft. Aufgrund der bestehenden Instrumente sei es bereits möglich, sich vor einem Eingriff für oder gegen das eine oder andere Krankenhaus zu entscheiden – „auch wenn man wissen muss, dass nie das Krankenhaus operiert, sondern der Arzt.“ Schätzungsweise in drei bis fünf Jahren werde ein verständlicheres Instrument vorliegen, das solche Entscheidungen ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch im Zusammenhang mit der EU-Richtlinie über grenzüberschreitende Dienstleistungen im Gesundheitsbereich sei es wichtig, über ein solches Instrument zu verfügen. Kurzfristig erwarte der Minister die Resultate einer Ilres-Studie über die Zufriedenheit der Luxemburger mit ihrem Gesundheitssystem. Diese Studie soll auch Vergleiche mit anderen Ländern wie Deutschland, die Niederlande und Kanada ermöglichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Anmerkung: Ja es operiert immer der Arzt und deshalb sollte man auch bei schweren Operationen (oder selten durchgeführten) die Patienten auch ins benachbarte Deutschland gehen lassen, auch wenn noch keine Konventionen zwischen Staat und dem Spezialkrankenhaus besteht).  Es sei immer zu bedenken, dass eine gut durchgeführte Operation den Staat, resp. die Krankenkassen im Endeffekt billiger wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-743627910708254039?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/743627910708254039/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=743627910708254039' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/743627910708254039'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/743627910708254039'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/wie-gut-sind-luxemburgs-krankenhuser.html' title='Wie gut sind Luxemburgs Krankenhäuser?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-8733855030319391988</id><published>2008-12-13T23:25:00.001+01:00</published><updated>2008-12-13T23:28:53.470+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Soutien au Grand Duc du Luxembourg  par Elisabeth Montfort</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SUQ2yOwh4-I/AAAAAAAACH4/Ks-9QYyc9oY/s1600-h/campagneeuthanasie3.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5279404899768067042" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 400px; CURSOR: hand; HEIGHT: 61px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SUQ2yOwh4-I/AAAAAAAACH4/Ks-9QYyc9oY/s400/campagneeuthanasie3.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Chers amis, &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;En moins d’une semaine, nous avons collecté plusieurs milliers de messages de soutien au grand duc Henri de Luxembourg concernant son refus de légaliser l’euthanasie.&lt;br /&gt;Cette première victoire, je vous la dois ! &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;De nombreux médias ont relayé sur l'Internet notre message. A Rome, l'agence Zénit a diffusé notre campagne de soutien à toute sa liste de diffusion, soit plusieurs centaines de milliers de contacts. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Plusieurs dizaines de sites et de blogs relaient notre campagne. &lt;a href="http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php"&gt;http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;De nombreux internautes ont fait de même sur différents blogs ou sites communautaires tel que FaceBook ou autre… &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Devant l’afflux de soutiens provenant de l’Europe entière, nous avons traduit notre message en anglais, en espagnol.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;C’est un vaste mouvement de reconnaissance et de gratitude qui converge vers le Grand Duché.&lt;br /&gt;Notre démarche n'a qu'un seul but : dans le respect de la liberté du Grand Duc, témoigner de la détermination d’un grand nombre d’Européens à défendre les valeurs non négociables de la vie.&lt;br /&gt;Dans trois mois, un second vote aura lieu. Nous pouvons encore changer le cours des événements. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Je compte sur votre mobilisation dès aujourd’hui !&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Je propose à ceux qui n’ont pas encore apporté leur message de soutien et leur signature au Grand Duc de le faire sans attendre en cliquant&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php"&gt;http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php&lt;/a&gt;  )  &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Mais vous pouvez faire encore davantage en :&lt;br /&gt;&gt;&gt;&gt; transférant ce message à vos amis, vos proches, vos collègue (ou en m’envoyant à l’adresse &lt;a href="mailto:e.monfort@libertepolitique.com"&gt;e.monfort@libertepolitique.com&lt;/a&gt;  la liste des adresses e-mail des personnes susceptibles de nous soutenir. Je leur adresserai un courriel pour qu’ils apportent eux aussi leur soutien au Grand Duc du Luxembourg (je m’engage à ne leur adresser qu’un seul courriel et je détruirai la liste des adresses e-mail et votre message). &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&gt;&gt;&gt; relayant le lien de la pétition sur votre site Web, votre Blog, votre réseau Viadeo, Linkin ou FaceBook , vos pages MySpace (&lt;a href="http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php"&gt;http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php&lt;/a&gt;  )&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;postant ce même lien sur des forums, des groupes de discussions (&lt;a href="http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php"&gt;http://www.liberte-politique.com/soutien_au_Grand_Duc_du_Luxembourg/php/appel.php&lt;/a&gt;  )&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Vous pouvez également faire un don sur le site libertepolitique.com pour permettre à la Fondation de Service Politique de poursuivre ses campagnes de sensibilisation sur tous les sujets qui touchent au respect de la dignité humaine  &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;J’ai confiance en vous, Il est temps d’agir,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du fond du cœur, MERCI A TOUS !&lt;br /&gt;Elizabeth Montfort &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;PS. Sans attendre, faites suivre ce message à votre carnet d’adresses ! &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-8733855030319391988?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/8733855030319391988/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=8733855030319391988' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8733855030319391988'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8733855030319391988'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/soutien-au-grand-duc-du-luxembourg-par.html' title='Soutien au Grand Duc du Luxembourg  par Elisabeth Montfort'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SUQ2yOwh4-I/AAAAAAAACH4/Ks-9QYyc9oY/s72-c/campagneeuthanasie3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1625009894347237509</id><published>2008-12-10T22:41:00.000+01:00</published><updated>2008-12-10T22:42:18.859+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Andere Krebsarten - Studien'/><title type='text'>Krebs wird 2010 weltweit zur Haupttodesursache werden</title><content type='html'>Washington – Krebs wird laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 2010 voraussichtlich die weltweit häufigste Todesursache sein. Er werde damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Haupttodesursache ablösen, teilte das WHO-Institut für Krebsforschung (CIRC) am Dienstag (Ortszeit) in Washington mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Jahr würden schätzungsweise zwölf Millionen neue Krebserkrankungen festgestellt, und sieben Millionen Menschen würden an Tumorbildung sterben. Im Jahr 2030 werde es voraussichtlich jährlich 20 bis 26 Millionen neue Krebsfälle geben und 13 bis 17 Millionen Tote.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders betroffen werde die Bevölkerung in ärmeren Ländern wegen eines relativ hohen Tabakkonsums und fettreicher Ernährung sein, hieß es in dem Bericht. Krebs werde weltweit zu einer „echten Herausforderung für die Gesundheitssysteme", vor allem in Afrika, erkläre CIRC-Leiter Peter Boyle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Treffen in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia riefen führende Krebshilfeorganisationen die Regierungen weltweit auf, den Kampf gegen Tabakkonsum zu verstärken und intensiv in die Krebsforschung zu investieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- dpa-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1625009894347237509?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1625009894347237509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1625009894347237509' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1625009894347237509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1625009894347237509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/krebs-wird-2010-weltweit-zur.html' title='Krebs wird 2010 weltweit zur Haupttodesursache werden'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-4042027743671866168</id><published>2008-12-02T21:16:00.000+01:00</published><updated>2008-12-02T21:18:00.747+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthansie Luxemburg:  Regierung und Parlament wollen Aufgaben des Großherzogs bei der Gesetzgebung einschränken</title><content type='html'>Verfassungsänderung soll Krise verhindern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(vb) – Mit einer Verfassungsänderung wollen Regierung und Parlament eine drohende institutionelle Krise wegen des Euthanasiegesetzes abwenden. Bei einem Treffen einigten sich Staatsminister Jean-Claude Juncker und die Fraktionspräsidenten darauf, die Aufgaben des Großherzogs einzuschränken, so dass dieser neuen Gesetzen nicht mehr zustimmen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großherzog Henri hatte bekanntgegeben, dass er dass Gesetz zur Legalisierung der Sterbehilfe ablehne und es nicht unterschreiben werde. Das Gesetz wird in der kommenden Woche den Abgeordneten vorgelegt und voraussichtlich in zweiter Lesung verabschiedet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juncker drückte am späten Dienstagabend seinen "tiefen Respekt" vor der Haltung des Großherzogs aus. Er vertrete allerdings eine andere Auffassung als das Staatsoberhaupt. Wörtlich sagte Juncker: "Ich denke nicht, dass sich der Großherzog der Entscheidung eines demokratischen Parlaments entgegen setzen kann."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Regierung werde es nicht zu einem "tiefgreifenden Konflikt" mit dem Großherzog kommen lassen, zumal gerade die Finanz- und Wirtschaftskrise die Aufmerksamkeit der Politik erfordere. Deshalb habe man sich zwischen Regierung und Parlament auf eine Verfassungsänderung verständigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Einzelnen sieht die Änderung vor, eine der zwei Aufgaben des Großherzogs bei der Gesetzesgebung zu streichen. Zurzeit sieht die Verfassung die Billigung ("Sanction") und die Verkündung ("Promulgation") vor. Die erste Funktion soll gestrichen und der entsprechende Paragraph 34 abgeschafft werden. Die zweite, rein formale Funktion soll dagegen beibehalten werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Änderung im Schnellverfahren&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fraktionsvertreter und der Staatsminister kamen erst nach langen Verhandlungen und mit Verzögerungen zu dieser Entscheidung. Die Stimmung nach der Sitzung war gedrückt. "Ich bedauere zutiefst, dass wir zu diesem Schritt kommen müssen", sagte Juncker. Parlamentarier sprachen von einem "schlechten Tag für Luxemburg".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verfassungsänderung soll im Schnellverfahren durchgezogen werden, so dass das Euthanasiegesetz ungehindert in Kraft treten kann. Dazu sind laut Gesetz drei Monate nach der endgültigen Abstimmung des Parlaments Zeit. Die Verfassungsänderung soll also bis spätestens März über die Bühne gehen. CSV-Fraktionschef sagte, es werde im besten Fall nicht länger als eine Woche dauern, bis der Paragraph 34 gestrichen werden könne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Victor Braun Luxemburger Wort -    Mehr unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4042027743671866168?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4042027743671866168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4042027743671866168' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4042027743671866168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4042027743671866168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/euthansie-luxemburg-regierung-und.html' title='Euthansie Luxemburg:  Regierung und Parlament wollen Aufgaben des Großherzogs bei der Gesetzgebung einschränken'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7704622629807006655</id><published>2008-12-02T21:10:00.000+01:00</published><updated>2008-12-02T21:11:17.694+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie in Luxemburg: Déi Gréng und LSAP wollen Gesetz durchziehen, egal wie</title><content type='html'>Politiker besorgt über Erklärung des Großherzogs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Die Erklärung von Großherzog Henri, er werde das Euthanasiegesetz nicht unterschreiben, sorgt in Parlament und Regierung für Kopfzerbrechen. Premierminister Juncker warnte vor einer Staatskrise. "Wir befinden uns gegenwärtig in einer Wirtschaftskrise, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht erlebt haben. Wir brauchen jetzt nicht noch eine institutionelle Krise dazu", sagte Juncker im Gespräch mit Radio DNR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er selbst sei in der Frage des Euthanasiegesetzes anderer Meinung als der Großherzog, betonte der Premierminister. Wenn das Parlament ein Gesetz verabschiedet habe, dann müsse es auch in Kraft treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ben Fayot (LSAP) sagte, es sei in Luxemburg Tradition, dass der Großherzog sich nicht in politische Auseinandersetzungen einmische. "Dass er seine Unterschrift unter einem Gesetz verweigert, ist eigentlich nicht möglich", meinte Fayot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grünen-Fraktionschef François Bausch kann sich "nicht vorstellen, dass Großherzog Henri das Gesetz nicht unterschreibt". Damit werde er seinem Amt nicht gerecht, dass eine neutrale Stellung des Staatsoberhaupts vorsieht. Das Parlament solle sich jetzt nicht aus der Ruhe bringen lassen und das Euthanasiegesetz in die zweite Abstimmung bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; “Bislang ist der Prozess ausschließlich demokratisch verlaufen. In unseren Augen darf der Großherzog seine neutrale Position den Gesetzen gegenüber nicht aufgeben. Der normale legislative Weg sollte eingehalten werden, es muss zu einer zweiten Abstimmung kommen”, sagte Jean Huss, Abgeordneter von “Déi Gréng”.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(vb) – copyright Luxemburg Wort  &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7704622629807006655?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7704622629807006655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7704622629807006655' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7704622629807006655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7704622629807006655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/euthanasie-in-luxemburg-di-grng-und.html' title='Euthanasie in Luxemburg: Déi Gréng und LSAP wollen Gesetz durchziehen, egal wie'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6950573917917261049</id><published>2008-12-02T21:00:00.000+01:00</published><updated>2008-12-02T21:01:39.421+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie in Luxemburg -Großherzog Jean  verweigert seine Unterschrift</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Euthanasie-Gesetz in Luxemburg&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Gesetz ist laut Verfassung erst gültig, wenn das Staatsoberhaupt seine Unterschrift darunter setzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großherzog Henri hat angekündigt, das Gesetz über Euthanasie und Hilfe zur Selbsttötung aus Gewissensgründen nicht unterschreiben zu wollen. Das bestätigte Premierminister Jean-Claude Juncker am späten Dienstagvormittag gegenüber Radio DNR. Damit könnte der umstrittene Gesetzestext, der kommende Woche in zweiter Lesung verabschiedet werden soll, nicht in Kraft treten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Premierminister wird eigenen Aussagen zufolge am Nachmittag Gespräche mit den Präsidenten der vier Fraktionen im Parlament führen. Juncker sagte wörtlich: "Ich werde alles tun, um eine institutionelle Krise zu verhindern."&lt;br /&gt;Knappe Abstimmung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gesetz über die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe war am 19. Februar in einer äußerst knappen Abstimmung in erster Lesung verabschiedet worden. 30 Parlamentarier stimmten dafür, 26 waren dagegen. Laut Gesetzentwurf kann ein Arzt Sterbehilfe gewähren, und zwar sowohl durch einen aktiven Beitrag (Tötung auf Verlangen) als auch durch Assistenz (ärztlich assistierter Suizid).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Beispiellose Situation&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Verfassung ist ein Gesetz erst dann gültig, wenn das Staatsoberhaupt seine Unterschrift darunter setzt. LSAP-Fraktionschef Ben Fayot unterstrich, dass es sich um eine noch nie dagewesene Situation handele: "Das ist ein völlig neues institutionelles Moment." Die Parteien finden sich im Laufe des Tages zu Beratungen zusammen, um das weitere Vorgehen abzustimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre das erste Mal in der Geschichte des Landes, dass ein Großherzog die Unterschrift unter einem fertigen Gesetz verweigert. Zuletzt hatte sich Großherzogin Maria-Adelheid (1894 - 1924) in die Regierungsgeschäfte eingemischt und zum Beispiel das Schulgesetz von 1912 mit Verzögerung in Kraft treten lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gesetz verfällt nach drei Monaten&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Darstellung von Paul-Henri Meyers, Präsident der parlamentarischen Kommission für die Instututionen, wirft der vorliegende Fall mehrere Probleme auf. Dass ein Großherzog ein fertiges Gesetz nicht unterschreibt, sei so ungewöhnlich, dass diese Möglichkeit gar nicht in der Verfassung vorgesehen ist. Wenn der Großherzog das Gesetz innerhalb von drei Monaten nicht unterschreibe, verfällt es nach Meyers Darstellung und wird wirkungslos. Die Abgeordnetenkammer könne keine weiteren Schritte unternehmen, weil ihre Aufgabe mit der Abstimmung beendet sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(vb) –  copyright Luxemburger Wort   Mehr unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu &lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6950573917917261049?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6950573917917261049/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6950573917917261049' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6950573917917261049'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6950573917917261049'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/euthanasie-in-luxemburg-groherzog-jean.html' title='Euthanasie in Luxemburg -Großherzog Jean  verweigert seine Unterschrift'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7080947247288570956</id><published>2008-12-01T20:32:00.001+01:00</published><updated>2008-12-01T20:32:55.435+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Alzheimer'/><title type='text'>Fastfood fördert womöglich Alzheimer</title><content type='html'>Eine zucker- und fettreiche Ernährung steigert laut einer Studie möglicherweise die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwedische Wissenschaftler, die genetisch veränderte Mäuse neun Monate lang mit süßen, fetten und cholesterinsteigernden Nahrungsmitteln fütterten, entdeckten in deren Gehirn eine chemische Veränderung ähnlich derjenigen bei Alzheimer-Patienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wie das &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Karolinska-Forschungsinstitut in Stockholm&lt;/span&gt; am Freitag mitteilte, war eine Zunahme von Phosphaten zu beobachten, durch die bestimmte Zellen in ihrer normalen Funktionsweise behindert wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die spezifische Ernährung führte zugleich zu einer Verminderung eines für die Gedächtnisleistung bedeutsamen Gehirnproteins namens Arc, wie Susanne Akterin und ihr Team in einer Studie herausfanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die genetische Veränderung der Versuchstiere diente dem Ziel, die Wirkung einer Variante des menschlichen Gens apoE4 nachzuahmen, das als größter Risikofaktor für das Demenzleiden gilt und unter anderem am Cholesterintransport beteiligt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Alzheimer und ähnlichen Störungen sind weltweit mehr als 24 Millionen Menschen betroffen, wobei sich deren Zahl laut einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „alle 20 Jahre verdoppeln“ wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; © afp/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7080947247288570956?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7080947247288570956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7080947247288570956' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7080947247288570956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7080947247288570956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/fastfood-frdert-womglich-alzheimer.html' title='Fastfood fördert womöglich Alzheimer'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-4772007184158950040</id><published>2008-12-01T20:30:00.000+01:00</published><updated>2008-12-01T20:31:28.217+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Andere Krebsarten - Studien'/><title type='text'>Non-Hodgkin-Lymphom: Gene aus der Umgebung bestimmen Prognose</title><content type='html'>Beim diffus großzelligen B-Zell-Lymphom (DLBCL) beeinflussen nicht nur die Gene der Krebszellen das Ansprechen auf die Therapie und damit die Prognose. Von großer Bedeutung ist nach einer Studie im New England Journal of Medicine (NEJM 2008; 359: 2313-23) auch das Genprofil des nicht malignen Stromagewebes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das DLBCL hat einen Anteil von etwa 30 Prozent an den Non-Hodgkin-Lymphomen. Die Chemotherapie nach dem CHOP-Schema (Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin undPrednison) bietet gute Behandlungschancen, die in den letzten Jahren durch den Zusatz von Rituximab (R-CHOP) noch verbessert werden konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwa 50 bis 60 Prozent der Patienten können heute geheilt werden. Warum die Therapie in den anderen Fällen versagt, versucht das Lymphoma/Leukemia Molecular Profiling Project, eine internationale Forschergruppe (mit deutscher Beteiligung) durch Analyse der Tumorgene herauszufinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gruppe um Louis Staudt vom US-National Cancer Institute in Bethesda/Maryland analysierte Tausende von Genen, die im Tumor – bestehend auf den Lyphomzellen und dem Stroma – in Proteine abgelesen (exprimiert) werden und setzte sie mit den Ergebnissen von CHOP und R-CHOP in Beziehung. Dabei stießen sie auf drei Genexpressionssignaturen, die sie als „germinal-center B-cell”, „stromal-1” und „stromal-2” bezeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Existenz von „germinal-center B-cell” war keine Überraschung, wohl aber die beiden anderen Stroma-Signaturen. Denn diese Zellen, das können die Forscher exakt nachweisen, gehören zwar zum Tumor, nicht aber zum Krebs. Es handelt sich teilweise um Abwehrzellen, teilweise um Bestandteile des Bindegewebes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Konsequenzen der beiden stromalen Gensignaturen sind gegensätzlich: „stromal-1” verbesserte, „stromal-2” verschlechterte die Heilungsraten sowohl bei CHOP als auch bei R-CHOP. Die Gene der Signatur „stromal-1” befinden sich nach Angaben von Staudt nicht nur in den Zellen der extrazellulären Matrix, die gewissermaßen das passive Baugerüst des Malignoms bilden, sondern auch auf vielen im Lymphom vorhandenen (nicht transformierten) Makrophagen, die aktiv an einer körpereigenen Tumorabwehr beteiligt sein könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gene der Signatur „stromal-2” wurden dagegen in Lymphomen gefunden, die sehr stark vaskularisiert waren. Dass die Angiogenese das Wachstum von Tumoren fördert, ist bekannt. Sie ist auch die Grundlage der Wirkung von Angiogenesehemmern wie Bevacizumab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine mögliche Anregung der Studie könnte nach Ansicht der Editorialistin Charis Eng von der Cleveland Clinic darin bestehen, die Wirkung von Angiogenesehemmern beim DLBCL in künftigen Studien zu untersuchen (NEJM 2008; 359: 2379-81).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Abstract der Studie  http://content.nejm.org/cgi/content/short/359/22/2313&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Pressemitteilung des National Cancer Institute  http://www.cancer.gov/newscenter/pressreleases/RCHOPLymphomaStaudt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Lymphoma/Leukemia Molecular Profiling Project  http://llmpp.nih.gov/lymphoma/&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abb: Menschliche Lymphomzellen (400fach vergrößert)  http://www.cancer.gov/images/Documents/49c62fd1-7c96-417d-80dd-8b2cd2a08910/nci-vol-2335-150.jpg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© rme/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4772007184158950040?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4772007184158950040/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4772007184158950040' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4772007184158950040'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4772007184158950040'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/12/non-hodgkin-lymphom-gene-aus-der.html' title='Non-Hodgkin-Lymphom: Gene aus der Umgebung bestimmen Prognose'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1147463501957916858</id><published>2008-11-13T19:31:00.000+01:00</published><updated>2008-11-13T19:32:34.286+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Andere Krebsarten - Studien'/><title type='text'>EU-Kommission will Behandlung seltener Krankheiten verbessern</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Brüssel –11. November 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Schätzungsweise 36 Millionen EU-Bürger leiden nach Angabe der Europäischen Kommission an einer seltenen Erkrankung. Viele Patienten lebten oft jahrelang in Ungewissheit, bis ihre Krankheit richtig diagnostiziert würde. Durch eine engere Zusammenarbeit der EU-Länder bei der Vorbeugung, Diagnose, Behandlung und Forschung will die Kommission die Bekämpfung seltener Erkrankungen vorantreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Wir wollen die Betroffenen aus ihrem Schattendasein herausholen“, sagte EU-Gesundheitskommissarin Androulla Vassiliou bei der Vorstellung einer entsprechenden Strategie der Behörde am Dienstag in Brüssel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sollen die Mitgliedstaaten sektorübergreifende einzelstaatliche Aktionspläne zur Bekämpfung seltener Krankheiten entwickeln und ihr Expertenwissen EU-weit, beispielsweise über europäische Referenznetze, zugänglich machen. Entsprechende Regelungen hierzu sieht der Richtlinienvorschlag zur Ausübung der Patientenrechte bei der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung vor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Informationsaustausch sollen nach den Vorstellungen der Kommission verstärkt Kommunikationstechnologien wie die Gesundheitstelematik zum Einsatz kommen. Ferne will die Behörde die Mitgliedstaaten dazu anregen, ein gemeinschafsweites Kodierungs- und Klassifizierungssystem einzurichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein breiteres Augenmerk soll auch der Entwicklung von Arzneimitteln zur Behandlung seltener Erkrankungen gelten. Pharmaherstellern fehlten oft Anreize, Therapien für seltene Erkrankungen zu entwickeln, so Vassiliou. Für die etwa 5.000 bis 8.000 bereits bekannten seltenen Krankheiten existieren der Behörde zufolge EU-weit rund 45 Therapieoptionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© ps/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1147463501957916858?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1147463501957916858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1147463501957916858' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1147463501957916858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1147463501957916858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/11/eu-kommission-will-behandlung-seltener.html' title='EU-Kommission will Behandlung seltener Krankheiten verbessern'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6234208654651639871</id><published>2008-10-30T01:19:00.003+01:00</published><updated>2008-10-30T01:22:00.775+01:00</updated><title type='text'>Wie Internetsurfen die Gehirnleistung fördert</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SQj963aS8FI/AAAAAAAACDY/GO1ERS9_CvM/s1600-h/gehirnaktivitaet-internetsuche.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px; height: 177px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SQj963aS8FI/AAAAAAAACDY/GO1ERS9_CvM/s400/gehirnaktivitaet-internetsuche.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5262735352330907730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Links Gehirnaktivität beim Buchlesen                - Rechts  ...bei Internetsuche&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nutzung des Internets wirkt sich positiv auf das Leistungsvermögen des Gehirns der Surfer aus. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen US-Forscher der University of California in Los Angeles (UCLA).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor allem bei älteren Menschen hätten verschiedene Tests positive Effekte der Internetnutzung bestätigt. Die Suche im Internet sei ein äußerst geeignetes Training, um Alterserscheinungen vorzubeugen, schreiben die Wissenschaftler im Rahmen der Vorstellung ihrer Untersuchungsergebnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Altersbedingter kognitiver Abbau kann sich unter anderem in einem schlechteren Gedächtnis und einer langsameren Verarbeitungsgeschwindigkeit äußern. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass lebenslange geistige Aktivität einen schützenden Effekt auf das Gehirn ausübt und dem Abbau entgegenwirkt. Lesen Sie dazu mehr in unserer Rubrik Vorbeugen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der für die aktuelle Studie verantwortliche UCLA-Professor Gary Small führt an, dass geistig anregende Aktivitäten helfen können, die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die kognitiven Fähigkeiten zu erhalten. Zu diesen Aktivitäten zählten zum Beispiel das Lösen von Kreuzworträtseln oder andere Denkspiele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Mit dem Fortschritt der Technik beschäftigt sich die Forschung zunehmend mit den Auswirkungen der Computernutzung und somit auch mit der Internetnutzung. Unsere Studie zeigt, dass die Internettechnologie durchaus auch positive Effekte auf die menschliche Gesundheit haben kann“, so Small.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Details zum Forschungsprojekt&lt;br /&gt;Im Rahmen des Projekts wurden 24 Probanden im Alter von 55 bis 76 Jahren untersucht. Die Hälfte der Probanden hatte bereits Erfahrungen mit dem Internet gesammelt. Während die Probanden entweder in einem Buch lasen oder eine Internetsuche ausführten, wurde Ihre Gehirnaktivität mithilfe von Magnet-Resonanz Bildgebung aufgezeichnet und später ausgewertet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Daten zeigten bei allen Probanden während des Lesens eine deutliche Aktivierung der Gehirnregionen, die die Sprache, das Lesen, das Gedächtnis und visuelle Funktionen kontrollieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Auswertung der Internetsuche zeigte sich ein großer Unterschied zwischen den erfahrenen und weniger erfahrenen Internetnutzern. Zwar zeigte sich bei allen Probanden dieselbe Gehirnaktivität, die auch beim Lesen eines Buches registriert wurde, jedoch konnte nur bei den erfahrenen Nutzern die zusätzliche Aktivierung von Regionen, die die Entscheidungsfindung und das komplexe logische Denken steuern, beobachtet werden. Verglichen mit weniger erfahrenen Surfern, konnte bei erfahrenen Internetnutzern ein doppelt so hoher Anstieg der Gehirnaktivität beobachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Professor Small seien die Studienergebnisse vor allem für Menschen mittleren und hohen Alters ermutigend. Diese könnten das Surfen im Web als Trainingsmethode einsetzen, um einem späteren Abfall des geistigen Leistungsvermögens rechtzeitig vorzubeugen. "Im Internet nach Informationen zu suchen, stellt für das Gehirn einen komplexen Entscheidungsprozess dar, der seine Funktionen deutlich verbessert", stellt Small fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hierbei würden Hirnregionen aktiviert, die selbst beim Lesen unbeteiligt bleiben. Die geringere Gehirnaktivität der weniger erfahrenen Nutzer, sei der Tatsache zuzuschreiben, dass Menschen, die etwas Neues lernen, nicht sofort alle für die Bewältigung einer Aufgabe notwendigen Strategien parat haben. „Mit etwas mehr Erfahrung sollte sich dasselbe Aktivitätsmuster nachweisen lassen, als bei den erfahrenen Nutzern“, so Small.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Surfen als Patentrezept gegen Alterserscheinungen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist prinzipiell so, dass manche Tätigkeiten das Gehirn mehr fordern als andere. Das Surfen im Internet ist sicherlich etwas, das in dieser Hinsicht einige Herausforderungen für die Nutzer bereithält", betont Alexander Maye, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Neurophysiologie und Pathophysiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf in einem Gespräch mit pressetext.de.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So erfordere die Internetnutzung beispielsweise ein Mindestmaß an Orientierung und eine schnelle Auffassungsgabe. "Einen Zusammenhang zwischen dem Internetsurfen und einer gesteigerten Hirnaktivität halte ich deshalb für plausibel", meint Maye. Auch eigene Forschungsergebnisse des Instituts seien mit den Ergebnissen der kalifornischen Wissenschaftler kompatibel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Resultate der UCLA-Studie müssten aber auch mit Vorsicht genossen werden. "Die Menschen müssen sich darüber im Klaren sein, dass die Beschäftigung mit dem Internet alleine sicherlich nicht ausreicht, um etwaigen Leistungsverlusten des Gehirns im Alter vorzubeugen", stellt Maye klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mindestens ebenso wichtig für das Training der eigenen Gehirn-Fitness seien soziale Tätigkeiten. "Das menschliche Gehirn reagiert auf Reize aus der Umwelt. Der soziale Kontakt zu anderen Menschen, wie er etwa durch ein Gespräch zustande kommt, ist in diesem Zusammenhang meiner Ansicht nach durch nichts zu ersetzen", so Maye abschließend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quellen:&lt;br /&gt;• University of California: Link  http://newsroom.ucla.edu/portal/ucla/ucla-study-finds-that-searching-64348.aspx&lt;br /&gt;• www.pressetext.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Photos copyright Aerzteblatt&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6234208654651639871?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6234208654651639871/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6234208654651639871' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6234208654651639871'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6234208654651639871'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/10/wie-internetsurfen-die-gehirnleistung.html' title='Wie Internetsurfen die Gehirnleistung fördert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SQj963aS8FI/AAAAAAAACDY/GO1ERS9_CvM/s72-c/gehirnaktivitaet-internetsuche.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3688741675203643848</id><published>2008-09-26T01:51:00.000+02:00</published><updated>2008-09-26T01:52:36.360+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Patientenrechte - EU'/><title type='text'>EU Richtlinie zu den Patientenrechten</title><content type='html'>Europaabgeordnete sehen großen Diskussionsbedarf über Richtlinie zu den Patientenrechten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Europaparlament (EP) gehen die Meinungen über den Richtlinienvorschlag der Europäischen Kommission zur Stärkung der Rechte der Patienten bei grenzüberschreitenden Behandlungen in der Europäischen Union (EU) auseinander. Dies wurde bei einer ersten Diskussion des Papiers im Plenum des EP deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwar begrüßt die Mehrheit der Europaabgeordneten, dass endlich ein Richtlinientext vorliegt. Ferner unterstrichen die Abgeordneten fast einhellig, dass das Regelwerk das Recht der Mitgliedstaaten, die Finanzierung und Organisation der nationalen Gesundheitssysteme autonom zu regeln, nicht antasten dürfe. Besonders strittig dürfte nach Meinung vieler Europaparlamentarier daher werden, ob und unter welchen Bedingungen die Länder Vorabgenehmigung für grenzüberschreitende Krankenhausbehandlungen verlangen dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sozialdemokratische und linke Politiker äußerten zudem die Sorge, dass die Richtlinie zu einer Versorgung der zwei Geschwindigkeiten innerhalb der EU führen könne, da wohlhabende EU-Bürger mehr von der Öffnung der Gesundheitsmärkte profitieren könnten als finanziell schlechter gestellte Patienten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Debatte machte aber auch deutlich, dass der Vorschlag etliche Detailfragen aufwirft, die es im Gesetzgebungsprozess zu klären gilt. Als Beispiel nannte John Bowis von der christlich-konservativen Fraktion des EP die von der Kommission vorgeschlagene Möglichkeit, grenzüberschreitend Rezepte einlösen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist wichtig, dass wir uns jetzt auf das konzentrieren, worum es bei der Richtlinie geht: nämlich um Patienten, die sich in der EU bewegen und nicht um Dienstleistungen, die wandern“; sagte Dagmar Roth-Behrendt von den europäischen Sozialisten. Die Richtlinie müsse vor allem sicherstellen, dass sich die Patienten umfassend über ihre Rechte bei Auslandsbehandlungen informieren können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferner müsse Transparenz darüber hergestellt werden, wo in der EU die jeweils besten und erfolgreichsten Spezialisten sind, so die SPD-Politikerin. „Wenn die Richtlinie schließlich dazu führt, dass sich in Teilen der EU auch die Qualität und der Zugang zu Behandlungen verbessert, ist dies ein wundervoller und gewollter Nebeneffekt“, so Roth-Behrendt abschließend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jules Maaten von den Liberalen wiederum warnte davor, eine rein ideologische Debatte über den Richtlinienvorschlag zu führen. Die Frage sei nicht, ob es einen freien Markt für Gesundheitsdienstleistungen in der EU geben soll, sondern wie sich die grenzüberschreitende Versorgung im Interesse der Patienten verbessern lasse. „Hier sollten wir alle Möglichkeiten, die uns die EU bietet, nutzen“, so Maaten. Dies gelte beispielsweise für die Behandlung seltener Erkrankungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Evelyne Gebhardt von den Sozialisten betonte, dass bei aller Notwendigkeit, Hindernisse bei der grenzüberschreitenden Versorgung abzubauen, eine optimale Versorgung in unmittelbarer Nähe des Wohnorts des Patienten weiterhin Priorität genießen müsse. © ps/aerzteblatt.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag, 25. September 2008 dpa&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3688741675203643848?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3688741675203643848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3688741675203643848' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3688741675203643848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3688741675203643848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/09/eu-richtlinie-zu-den-patientenrechten.html' title='EU Richtlinie zu den Patientenrechten'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7729656229081567655</id><published>2008-09-12T23:58:00.000+02:00</published><updated>2008-09-12T23:59:03.614+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Essen'/><title type='text'>Mittelmeerkost schützt auch vor Krebs, Alzheimer und Parkinson</title><content type='html'>Eine mediterrane Kost schützt nicht nur vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Nach einer neuen Meta-Analyse im britischen Ärzteblatt (BMJ 2008; 337; a1344) beugt er auch Krebs sowie Alzheimer und Parkinson vor – vorausgesetzt, die Personen halten die Kost auch ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um es vorwegzunehmen: Eine Pizza Salami und ein Latte Macchiato entsprechen ebenso wenig der mediterranen Kost, wie ein Hamburger vegetarisch ist. Rotes Fleisch, Milchprodukte (und natürlich auch die Buletten im Hamburger) führen im Adhärenz-Score, den Francesco Sofi und Mitarbeiter von der Universität Florenz aufgestellt haben, zum Punktabzug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pluspunkte gab es dagegen bei einem überdurchschnittlichen Verzehr von Olivenöl, Obst, Gemüse, Getreideprodukten, Nüssen und Fisch. Nur wer sich strikt an diese Ernährungsvorgaben hält, kann nach der Meta-Analyse aus zwölf Studien mit 1,5 Millionen Teilnehmern und einer Nachbeobachtungszeit von drei bis 18 Jahren, auf ein verlängertes Leben hoffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den Berechnungen von Sofi senkt die mediterrane Diät die Gesamtsterblichkeit um neun Prozent (relatives Risiko RR 0,91; 0,89-0,94). Dies ist bedingt durch den Rückgang der kardiovaskulären Sterblichkeit um neun Prozent (RR 0,91; 0,87-0,95) sowie einem Rückgang der Krebssterblichkeit um 6 Prozent (RR 0,94; 0,92-0,96). Sogar um 13 Prozent sinkt die Sterblichkeit an Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer (RR 0,87; 0,80-0,96).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die protektive Wirkung war in Sensitivitäts-Analysen in beiden Geschlechtern vorhanden. Sie bestand in Europa gleichermaßen wie in den USA und Australien. Studien mit hoher oder niedriger Qualität und mit kürzeren und längeren Beobachtungszeiten kamen zu ähnlichen Ergebnissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© rme/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7729656229081567655?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7729656229081567655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7729656229081567655' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7729656229081567655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7729656229081567655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/09/mittelmeerkost-schtzt-auch-vor-krebs.html' title='Mittelmeerkost schützt auch vor Krebs, Alzheimer und Parkinson'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7773476477664243848</id><published>2008-06-05T01:26:00.002+02:00</published><updated>2008-12-09T00:28:47.698+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie'/><title type='text'>Klares Nein der deutschen Ärzte zu Sterbehilfe</title><content type='html'>&lt;em&gt;Frank Ulrich Montgomery /ddp&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das klare Nein der deutschen Ärzteschaft zu aktiver Sterbehilfe und Beihilfe zur Selbsttötung nach dem Schweizer Vorbild hat der Vizepräsident der Bundesärztekammer, Frank Ulrich Montgomery, bekräftigt&lt;/strong&gt;. Auch die politische Zustimmung zum Schweizer Modell sinke in der Bundesrepublik, sagte er am Mittwoch in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Montgomery forderte einen Ausbau der Palliativmedizin, die sterbenskranken Menschen medizinische, psychologische und geistliche Hilfe in der letzten Lebensphase bietet. Die Medizin habe zu lange und zu viel auf Technik und Apparate gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sei aber dabei, ihre Ausrichtung zu korrigieren, sagte der Mediziner. Wer sich anschaue, wie wenig sich die Schweizer Sterbehilfeorganisation Dignitas um Betroffene kümmere, müsse zu dem Schluss kommen, dass die Schweizer Lösung alles andere als vernünftig oder human sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dagegen verteidigte der frühere Hamburger Justizsenator Roger Kusch den von ihm beworbenen Apparat zur Unterstützung von Selbsttötungen. Es gebe in Deutschland eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Menschen, die in ihrem Bekanntenkreis verständnisvolle Ärzte hätten, könnten auf medizinischen Beistand beim Sterben hoffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kusch plädierte für eine Zulassung der aktiven Sterbehilfe nach niederländischem und belgischem Modell. Allerdings sei das in Deutschland derzeit nicht durchsetzbar. Man müsse deshalb „Schritt für Schritt" vorgehen und zunächst nach dem Muster der Schweiz die Beihilfe zur Selbsttötung straffrei stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Jurist betonte, er habe sich nach der Vorstellung seiner Injektionsmaschine im März vor Anfragen kaum retten können. Es handele sich dabei meist um Menschen, die noch gar nicht unter unerträglichen Schmerzen litten, sondern um Personen, die Angst vor Einsamkeit, Kontrollverlust oder der Bedrohung ihrer Selbstständigkeit hätten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© kna/aerzteblatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Blogger KIM's Anmerkung:&lt;/strong&gt; Wundern tut es auch nicht, dass gerade Personen fragen die noch nicht unter unerträglichen Schmerzen litten, denn genau aus dem "Unwissen" kann nur solch ein Gedanke entspringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wären meine Ärzte und Professoren bei meinen doch zahlreichen Krebsoperationen und Behandlungen Befürworter der aktiven Sterbehilfe, sprich EUTHANASIE gewesen, hätte ich mich NIE in deren Hände begeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei solchen OP's und Krankheiten verlaesst einem auch der Mut, man leidet an Depressionen - doch ist man froh, dass man von verständnisvollen Ärzten geholfen kriegt, anstatt gleich feige nach einer "Injektionsmaschine" zu rufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute kann ich sagen, dass ich meine Krankheiten sogar eher als Geschenk ansehe, denn ich habe gelernt die Welt mit anderen Augen zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blender, Heuchler, Smalltalker sind Zeitverschwendung geworden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben ist jeden Tag aufs Neue schoen ! und ich freue mich in meinen doch noch jungen Jahren die Gabe erhalten zu haben, wieder die kleinen Dinge des Lebens zu sehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das LEBEN lebenswert machen   sollte fuer ALLE AN ERSTER STELLE STEHEN.  Sterben gehoert zum Leben wie die Geburt. Wurden wir da gefragt?.-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PLUS, in einer Zeit wo soviele Menschen verhungern wie NIE, sollten doch bitte solche Befüworter ihrer ach so gepriesenen "Selbststaendigkeit", kurz überlegen was sie sagen. Denn keiner von den Armen oder Hungernden MENSCHEN wurden gefragt, wo sie geboren werden wollen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEclAfz-SqI/AAAAAAAABWc/Ba0VhfPbLxk/s1600-h/wolkenkuesschen.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5208172184546986658" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEclAfz-SqI/AAAAAAAABWc/Ba0VhfPbLxk/s400/wolkenkuesschen.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; photo by MaP&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7773476477664243848?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7773476477664243848/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7773476477664243848' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7773476477664243848'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7773476477664243848'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/06/klares-nein-der-deutschen-rzte-zu.html' title='Klares Nein der deutschen Ärzte zu Sterbehilfe'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEclAfz-SqI/AAAAAAAABWc/Ba0VhfPbLxk/s72-c/wolkenkuesschen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-883582800428979639</id><published>2008-06-04T12:07:00.001+02:00</published><updated>2008-12-09T00:28:47.887+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Palliativmedezin Luxemburg'/><title type='text'>Palliativmedezin in Luxemburg  Informationsabend Echternach</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEZpswnyAEI/AAAAAAAABWU/ge4l-GH4-0Q/s1600-h/logo-euthanasie-lu.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207966236787474498" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEZpswnyAEI/AAAAAAAABWU/ge4l-GH4-0Q/s400/logo-euthanasie-lu.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;Palliativmedezin in Luxemburg Informationsabend Echternach&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Echternach, Hihof&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann&lt;br /&gt;Donnerstag 5. Juni 2008 20:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Echternach Hihof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginwidth="0" marginheight="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=hihof+echternach+luxemburg&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=11.72253,29.707031&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=49.819601,6.427002&amp;amp;spn=0.011769,0.029011&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr&amp;amp;output=embed&amp;amp;s=AARTsJrWdouHX4Nbf56djuzUH7nh7ZDCvw" frameborder="0" width="425" scrolling="no" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=hihof+echternach+luxemburg&amp;amp;sll=51.151786,10.415039&amp;amp;sspn=11.72253,29.707031&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=49.819601,6.427002&amp;amp;spn=0.011769,0.029011&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr&amp;amp;source=embed"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-883582800428979639?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/883582800428979639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=883582800428979639' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/883582800428979639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/883582800428979639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/06/palliativmedezin-in-luxemburg_04.html' title='Palliativmedezin in Luxemburg  Informationsabend Echternach'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEZpswnyAEI/AAAAAAAABWU/ge4l-GH4-0Q/s72-c/logo-euthanasie-lu.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1288132453584217978</id><published>2008-06-04T12:05:00.001+02:00</published><updated>2008-12-09T00:28:48.028+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Palliativmedezin Luxemburg'/><title type='text'>Palliativmedezin in Luxemburg - Informationsabend Diekirch</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEZpKrknHbI/AAAAAAAABWM/7D2zp0ZExM8/s1600-h/logo-euthanasie-lu.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207965651316448690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEZpKrknHbI/AAAAAAAABWM/7D2zp0ZExM8/s400/logo-euthanasie-lu.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Informationsabend zum Thema Palliativmedezin in Diekirch, Aal Hotelschoul&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag 12. Juni 2008 20 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DIEKIRCH Aal Hotelschoul&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe marginwidth="0" marginheight="0" src="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=diekirch+alexis+heck+luxemburg&amp;amp;sll=49.864214,6.16127&amp;amp;sspn=0.011757,0.029011&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=49.874504,6.165905&amp;amp;spn=0.011756,0.029011&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr&amp;amp;output=embed&amp;amp;s=AARTsJpGNfJ-YZLrXRMtc4qbjvsP0bkNjQ" frameborder="0" width="425" scrolling="no" height="350"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;a style="COLOR: #0000ff; TEXT-ALIGN: left" href="http://maps.google.de/maps?f=q&amp;amp;hl=de&amp;amp;geocode=&amp;amp;q=diekirch+alexis+heck+luxemburg&amp;amp;sll=49.864214,6.16127&amp;amp;sspn=0.011757,0.029011&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;ll=49.874504,6.165905&amp;amp;spn=0.011756,0.029011&amp;amp;z=14&amp;amp;iwloc=addr&amp;amp;source=embed"&gt;Größere Kartenansicht&lt;/a&gt;&lt;/small&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1288132453584217978?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1288132453584217978/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1288132453584217978' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1288132453584217978'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1288132453584217978'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/06/palliativmedezin-in-luxemburg.html' title='Palliativmedezin in Luxemburg - Informationsabend Diekirch'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/SEZpKrknHbI/AAAAAAAABWM/7D2zp0ZExM8/s72-c/logo-euthanasie-lu.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6985071446299126222</id><published>2008-04-09T23:09:00.004+02:00</published><updated>2008-12-09T00:28:48.151+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg - unbequeme CSV Mitglieder ausgewechselt?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0wlprZE6I/AAAAAAAABJI/kJubjK1hAME/s1600-h/CSVausgewechselt.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0wlprZE6I/AAAAAAAABJI/kJubjK1hAME/s400/CSVausgewechselt.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187355769201824674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort vom 9.4.2008   Mehr Informationen auf &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es  hier in dem Blog um Krebs geht, will ich mich nicht politisch auslassen!!!!&lt;br /&gt;Nur kommt man hier ins Grübeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weise nochmal darauf hin, dass das hier ein persoenlicher Blog ist und ich kein Geld damit verdienen will,  aber wo ich mir erlaube bei dem Thema Euthanasie meinen Beitrag, naemlich das GEGEN voll zu vertreten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir könnte es im Grunde genommen egal sein, was die eine oder andere Partei macht oder nicht, aber wenn  derselbe Fraktionspräsidenten sogar ein Referendum einrufen will, damit die Luxemburger entscheiden können, ob sie nun als Landesflagge lieber die gewohnte "Tricolore" oder doch den "Roten Löwen" (belgische Provinz Luxemburg) haben wollen ... und hier wird das nicht gefordert, dann stelle ich mir tausend Fragen. Und ich nicht alleine!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sind Menschenleben denn weniger wert?  Was ist der kranke oder/und alte Mensch denn in unserer Gesellschaft? Wo ist sein Platz?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6985071446299126222?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6985071446299126222/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6985071446299126222' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6985071446299126222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6985071446299126222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/04/euthanasie-luxemburg-unbequeme-csv.html' title='Euthanasie Luxemburg - unbequeme CSV Mitglieder ausgewechselt?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0wlprZE6I/AAAAAAAABJI/kJubjK1hAME/s72-c/CSVausgewechselt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-8526033700854596229</id><published>2008-04-09T23:03:00.007+02:00</published><updated>2008-12-09T00:28:48.917+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie à Luxembourg - Plaidoyer contre...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0wDprZE5I/AAAAAAAABJA/vB_PS2ouWbM/s1600-h/pladoyer-09042008-1.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187355185086272402" style="DISPLAY: block; 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display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0u6JrZE2I/AAAAAAAABIo/MwroW2OJoPs/s400/liste5-a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187353922365887330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0upprZE1I/AAAAAAAABIg/bU_kszmjPow/s1600-h/liste5-b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0upprZE1I/AAAAAAAABIg/bU_kszmjPow/s400/liste5-b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187353638898045778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0uVJrZE0I/AAAAAAAABIY/U73uvL8ZMn0/s1600-h/liste6-a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0uVJrZE0I/AAAAAAAABIY/U73uvL8ZMn0/s400/liste6-a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187353286710727490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_0uIJrZEzI/AAAAAAAABIQ/kgl_A_0Yuqg/s1600-h/liste6b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; 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display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P7BDt4BZI/AAAAAAAABGw/lyIw52eRIa8/s400/liste4-a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184763591629735314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P63jt4BYI/AAAAAAAABGo/7Yy09m2PcUo/s1600-h/liste4-b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P63jt4BYI/AAAAAAAABGo/7Yy09m2PcUo/s400/liste4-b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184763428420978050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Euthanasie Luxemburg NEIN   Liste 4  copyright Luxemburger Wort&lt;br /&gt;Mehr Informationen auf &lt;a href="http://www.wort.lu/"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Private Anmerkung:  die ueber 500 JA - Befragten von einer luxemburger Zeitung  (schliesslich darf man nicht vergessen, dass GENAU DIESE AUSSAGEN gewertet wurden!  und in der Chamber gesagt wurde 3/4 der Luxemburger sind dafür.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also mit jetzt veröffentlichten 1200 NEIN  Unterschriften....  na da muss man wohl höhere Studien gemacht haben, um noch die Prozentzahl der Luxemburger auszurechnen die dagegen sind!  Nur auf die Aussagen bin ich gespannt?&lt;br /&gt;Denn unter den Teppich kehren kann man diesen Fakt jetzt nicht mehr! Oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann muss als naechstes Luxemburg nicht vergessen den Schritt zu tun, die in Luxemburg taetigen Ärzte von Ihrem EID zu entbinden !?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wäre kein Liechtenstein Skandal, aber dann ein Anderer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube wir haben soviel Freiheiten, auch die Freiheit zu sterben "wie wir wollen"  naemlich wenn wir den Mut haben und Selbstmord begehen! Nur dazu gehoert auch wieder sehr viel MUT. Man  darf dann aber nicht wie die arme totkranke Frau in Frankreich gegen Selbstmord sein und von den Aerzten verlangen, dass sie einen umbringen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4756490737784541793?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4756490737784541793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4756490737784541793' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4756490737784541793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4756490737784541793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/04/euthanasie-luxemburg-nein-liste-4.html' title='Euthanasie Luxemburg  NEIN Liste 4'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P7BDt4BZI/AAAAAAAABGw/lyIw52eRIa8/s72-c/liste4-a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7995170325465818138</id><published>2008-04-02T23:26:00.003+02:00</published><updated>2008-12-09T00:28:50.020+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg  Nein Liste 3</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P6YTt4BXI/AAAAAAAABGg/uEpiA5qKkro/s1600-h/liste3-a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P6YTt4BXI/AAAAAAAABGg/uEpiA5qKkro/s400/liste3-a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184762891550066034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P6Ozt4BWI/AAAAAAAABGY/TsiubjL9qfk/s1600-h/liste3-b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P6Ozt4BWI/AAAAAAAABGY/TsiubjL9qfk/s400/liste3-b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184762728341308770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Euthanasie Luxemburg NEIN - Palliativ JO  -- copyright Luxemburger Wort &lt;br /&gt;Mehr Informationen auch auf &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7995170325465818138?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7995170325465818138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7995170325465818138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7995170325465818138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7995170325465818138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/04/euthanasie-luxemburg-nein-liste-3.html' title='Euthanasie Luxemburg  Nein Liste 3'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P6YTt4BXI/AAAAAAAABGg/uEpiA5qKkro/s72-c/liste3-a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-25592081652204523</id><published>2008-04-02T23:23:00.003+02:00</published><updated>2008-12-09T00:28:50.214+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg  Nein Liste 2</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P5wzt4BVI/AAAAAAAABGQ/vLtGQYzL_Yc/s1600-h/liste2-a.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P5wzt4BVI/AAAAAAAABGQ/vLtGQYzL_Yc/s400/liste2-a.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184762212945233234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P5mzt4BUI/AAAAAAAABGI/2locK5RvLTI/s1600-h/liste2-b.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P5mzt4BUI/AAAAAAAABGI/2locK5RvLTI/s400/liste2-b.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5184762041146541378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort    mehr Informationen auf &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-25592081652204523?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/25592081652204523/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=25592081652204523' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/25592081652204523'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/25592081652204523'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/04/euthanasie-luxemburg-nein-liste-2.html' title='Euthanasie Luxemburg  Nein Liste 2'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R_P5wzt4BVI/AAAAAAAABGQ/vLtGQYzL_Yc/s72-c/liste2-a.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7791675876742171537</id><published>2008-04-01T22:33:00.001+02:00</published><updated>2008-04-01T22:33:38.880+02:00</updated><title type='text'>Tai Chi und Qigong</title><content type='html'>Tai Chi bessert metabolisches Syndrom und Typ-II-Diabetes-mellitus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Menschen mit Typ-II-Diabetes- mellitus, die sich für Jogging, Radfahren oder andere Sportarten nicht erwärmen können, könnte Tai Chi Chuan, das traditionelle chinesische Schattenboxen, eine Möglichkeit sein, ihren Blutzucker zu stabilisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die langsamen Bewegungsabläufe beim Tai Chi Chuan wirken für Außenstehende nicht unbedingt sportlich, sie fördern jedoch die Beweglichkeit und verbrauchen Kalorien, sodass Sportmediziner sie als mäßige sportliche Tätigkeit einstufen, welche Diabetologen allen Menschen mit Typ-II-Diabetes-mellitus (und jenen mit Prädiabetes) empfehlen. Zwei Studien im British Journal of Sports Medicine (Onlineausgaben) zeigen, dass die Sportart durchaus ein präventives Potenzial hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Studie aus Taiwan wurden 30 Personen mit Typ-II-Diabetes-mellitus in 37 Übungen des Schattenboxens eingeführt. Nach dem 12-wöchigen Trainingsprogramm - drei Stunden pro Woche – hatte sich der Hämoglobinwert der Diabetiker von 7,59 Prozent auf 7,16 Prozent gebessert und damit der Grenze von sieben Prozent angenähert, die viele Diabetologen für ausreichend halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Übungen verdoppelten außerdem die Konzentration von Interleukin-12, einem Zytokin der Immunabwehr, dem positive Eigenschaften zugeschrieben werden. Die Konzentration von Interleukin-4, das bei allergischen Reaktionen eine Rolle spielt, wurde hingegen gesenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass Schattenboxen auch außerhalb Chinas eine Wirkung erzielt, zeigt eine Studie aus Brisbane in Australien. Die 13 Teilnehmer der Studie, Erwachsene mit metabolischem Syndrom, durchliefen ebenfalls ein zwölfwöchiges Trainingsprogramm, in dem sie entweder Tai Chi Chuan oder Qigong (eine verwandte chinesische Kampfkunst) erlernten. Auf dem Stundenplan standen dreimal die Woche bis zu 1,5 Stunden, was immerhin eine Abnahme des Körpergewichts um drei Kilogramm zur Folge hatte. Der Bauchumfang ging um drei Zentimeter zurück. Auch der Blutdruck wurde gesenkt und zwar (nach Angabe in der Pressemitteilung) stärker als von der Gewichtsreduktion her zu erwarten gewesen wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Teilnehmer erfüllten am Ende des Trainingsprogramms nicht mehr die Kriterien des metabolischen Syndroms. Alle gaben auch eine Verbesserung des Schlafes und weniger Heißhunger an. Die beiden Studien mögen nicht alle Anforderungen einer evidenzbasierten Medizin erfüllen. Aus diabetologischer Sicht ist es jedoch unwichtig, auf welche Weise die Patienten den Anforderungen mäßiger körperlicher Tätigkeit über 30 Minuten an fünf Tagen der Woche nach kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die britische Diabetesstiftung Diabetes UK hält es nicht für ausgeschlossen, dass die entspannende Wirkung von Tai Chi Chuan oder Qigong einen zusätzlichen positiven Einfluss auf das Immunsystem hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; © rme/aerzteblatt.de  &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de"&gt;www.aerzteblatt.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7791675876742171537?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7791675876742171537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7791675876742171537' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7791675876742171537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7791675876742171537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/04/tai-chi-und-qigong.html' title='Tai Chi und Qigong'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6202789636590685385</id><published>2008-03-29T15:00:00.001+01:00</published><updated>2008-03-29T15:02:25.272+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Andere Krebsarten - Studien'/><title type='text'>Fadenwurmmolekül hilft gegen Bronchialkarzinom</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Freitag, 28. März 2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;New Haven – Ein Molekül namens let-7 kann in Zukunft zur wirksamen Therapie des Bronchialkarzinoms beitragen. Wissenschaftler der Yale University ermittelten dies in einer Studie, die sie im Fachblatt „Cell Cycle“ publizierten (2008; 6: 2585-2590.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alleine in den USA sind jährlich etwa eineinhalb Million Menschen von Krebs betroffen. Das Bronchialkarzinom ist dabei die häufigste und tödlichste Form weltweit. „Wir glauben, dass dies der erste Bericht darüber ist, dass ein sogenanntes miRNA einen nützlichen Effekt auf irgendeine Art von Krebs hat“, führte Seniorautor Frank Slack aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Slacks Arbeitsgruppe hatten das miRNA-Molekül let-7 ursprünglich in C. elegans (Caenorhabditis elegans) entdeckt. Dieser Fadenwurm dient in Studien zur Bestimmung von Entwicklung, Alterung, Alter und Wachstum bei Organismen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei weiteren Experimenten mit let-7 stellten die Yale-Forscher fest, dass es bei Menschen das RAS-Onkogen, eine Determinante des menschlichen Bronchialkarzinoms herunter reguliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrer aktuellen Studie konnten die Forscher zeigen, dass let-7 das Lungenkrebszellwachstum sowohl in Zellkulturen als auch in erkrankten Mäusen hemmt. Zudem konnten sie das Molekül im Tierversuch erfolgreich intranasal verabreichen. „Diese Studie belegt erstmals, dass let-7 als Tumorsuppressorgen fungiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da multiple Zelllinien und Tiermodelle benutzt wurden, liegt die Vermutung nahe, dass let-7 bei einer großen Anzahl von Lungenkrebspatienten mit Erfolg therapeutisch verabreicht werden könnte“, mutmaßt Slack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;© hil/aerzteblatt.de&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Links zum Thema &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de/"&gt;www.aerzteblatt.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.yale.edu/"&gt;http://www.yale.edu/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6202789636590685385?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6202789636590685385/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6202789636590685385' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6202789636590685385'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6202789636590685385'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/fadenwurmmolekl-hilft-gegen.html' title='Fadenwurmmolekül hilft gegen Bronchialkarzinom'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-888191617569911960</id><published>2008-03-29T14:54:00.003+01:00</published><updated>2008-03-29T14:59:28.485+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie'/><title type='text'>Euthanasie : Stimmen - Manipulation durch Einzelfall</title><content type='html'>Kaum ist Frau Sebire begraben, wird nicht vernachlaessigt, gleich eine Umfrage zu starten für aktive Sterbehilfe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir schwebt immer noch folgende Aussage vor Augen: Einen Selbstmord hatte Sebire entschieden abgelehnt. Sie wünschte sich, dass ein Arzt ihr ein würdiges Sterben ermöglicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja Selbstmord erfordert sehr viel Mut, und ich muss zugegeben, bei meiner ersten Krebsdiagnose hatte ich den Cocktail auch vor mir stehen, NUR ihn auch zu TRINKEN?&lt;br /&gt;Nein ich habe mich fürs Leben entschieden und fürs Kämpfen in einer Gesellschaft voller Tabu's gegenüeber Krebskranken (1999 noch schlimmer als heute).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anstatt gleich nach Sterbehilfe zu schreien, wäre es vielleicht nicht angebrachter wirkliche Anlaufstellen für Krebskranke zu schaffen und hier auch medial mehr aufzuklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;NUR HIER IN LUXEMBURG FÜRCHTEN SCHON ZAHLREICHE LEUTE SICH IN EINER &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;LISTE GEGEN STERBEHILFE&lt;/span&gt; EINZUTRAGEN, &lt;span style="color: rgb(255, 0, 0);"&gt;DA IHR KIND DADURCH VIELLEICHT KEINEN ARBEITSPLATZ ERHÄLT ??????? WO LEBEN WIR ?????&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Hier der Auszug  © kna/aerzteblatt.de" 28.03.2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;" Neun von zehn Franzosen wollen Sterbehilfe- "Paris – 51 Prozent der Franzosen haben sich in einer Umfrage „völlig einverstanden“ mit der Forderung erklärt, aktive Sterbehilfe unter bestimmten Umständen zu erlauben. Weitere 40 Prozent hätten sich „ziemlich einverstanden“ mit dieser Haltung erklärt, berichtete der Fernsehsender France2 am Mittwoch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Bei der Umfrage wurden am 20. und 21. März rund 1.000 Personen befragt. Sie entstand unmittelbar nach dem Tod einer an einer Tumorkrankheit leidenden Frau, die vergeblich vor Gericht um eine Genehmigung aktiver Sterbehilfe nachgesucht hatte. Ihr Schicksal hat eine neue Debatte über Sterbehilfe in Frankreich ausgelöst.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-888191617569911960?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/888191617569911960/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=888191617569911960' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/888191617569911960'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/888191617569911960'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-stimmen-manipulation-durch.html' title='Euthanasie : Stimmen - Manipulation durch Einzelfall'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3265391895296391321</id><published>2008-03-26T18:33:00.000+01:00</published><updated>2008-03-26T18:34:09.628+01:00</updated><title type='text'>Euthanasie Niederlande: Terminale Sedierung als Alternative zur Sterbehilfe</title><content type='html'>In den Niederlanden steigt die Zahl der Menschen, bei denen am Ende des Lebens eine terminale Sedierung durchgeführt wird. Häufig entscheiden sich Patienten, denen eine aktive Sterbehilfe versagt wurde, für diese Option, wie eine Studie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2008; doi:10.1136/bmj.39504.531505.25) zeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anteil aller Sterbenden, die vor ihrem Tod mit der expliziten Zielsetzung einer terminalen Sedierung mit Benzodiazepinen und/oder Morphinen behandelt wurden, ist in den Niederlanden zwischen 2001 und 2005 von 5,6 auf 7,1 Prozent gestiegen, wie Judith Rietjens und Mitarbeiter von der Erasmus-Universität in Rotterdam berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den Patienten, die in der letzten Lebensphase von Hausärzten versorgt wurden, hat sich die Rate der terminalen Sedierung sogar von 3,9 auf 6,6 Prozent erhöht. Am höchsten war sie jedoch mit 10 Prozent bei Menschen, die von Klinikärzten betreut wurden: Demnach erhielt jeder zehnte Patient, der in der Klinik starb, eine terminale Sedierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gezählt sind hierbei allein Patienten, bei denen eine “Ende-of-Life”-Entscheidung getroffen wurde, bei denen also eine Lebensverkürzung in Kauf genommen wird. Innerhalb von vier Jahren ist die Zahl der Niederländer, die diese Form der Sterbebegleitung/Sterbehilfe wählten, um 1.800 Personen gestiegen, berichten die Public Health-Forscherin, die Fragebögen an 6.860 Ärzte verschickt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rücklauf von 74 Prozent in 2001 und 78 Prozent in 2005 zeigt, dass niederländische Mediziner in dieser sensiblen Frage auskunftsbereit sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des gleichen Zeitraums nahm der Anteil der offiziellen Sterbehilfefälle um 1.200 Fälle ab – die Rate fiel von 2,6 auf 1,7 Prozent. Dies legt nahe, dass die terminale Sedierung zunehmend als Alternative zur Sterbehilfe gesehen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich war bei jedem zehnten terminal sedierten Patienten vorher der Wunsch auf eine aktive oder passive Sterbehilfe abgelehnt worden. Ob die terminale Sedierung eine Form der Sterbehilfe (Lebensverkürzung) ist oder zur Sterbebegleitung (Palliation) gehört, ist umstritten und im Einzelfall schwer zu bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahl der Medikamente liefert hier vielleicht Hinweise: In 83 Prozent benutzten die Ärzte primär Benzodiazepine, die das Leben im Allgemeinen nicht verkürzen. Allerdings erhielt etwa die Hälfte dieser Patienten zusätzlich Morphin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine primäre Morphinbehandlung (ohne Benzodiazepine), was die Intention einer Sterbehilfe nahelegt, erhielten 13 Prozent der Patienten. Bei etwa der Hälfte der Patienten dauerte die terminale Sedierung weniger als 24 Stunden. Länger als eine Woche wurden nur sechs Prozent der Patienten sediert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31797&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© rme/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3265391895296391321?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3265391895296391321/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3265391895296391321' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3265391895296391321'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3265391895296391321'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-niederlande-terminale.html' title='Euthanasie Niederlande: Terminale Sedierung als Alternative zur Sterbehilfe'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2596432588256246282</id><published>2008-03-26T18:32:00.000+01:00</published><updated>2008-03-26T18:33:07.385+01:00</updated><title type='text'>Zunehmende Privatisierung von Krankenhäusern in Deutschland</title><content type='html'>In Deutschland werden mehr Krankenhäuser an private Investoren verkauft als in anderen vergleichbaren Industrieländern. Der Marktanteil renditeorientierter Klinikkonzerne liege hierzulande inzwischen bei 14,1 Prozent, berichtet der „Tagesspiegel“ vom Samstag unter Berufung auf eine Erhebung der Gewerkschaft Verdi. Damit habe Deutschland selbst die USA mit einem Marktanteil von 14,0 Prozent überholt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Höher sei die Rate nur noch in Frankreich, wo allerdings in den vergangenen zehn Jahren keine einzige Klinik mehr privatisiert worden sei. Außerdem gehörten die Häuser meist kleinen lokal verwurzelten Trägern, sagte Verdi-Experte Niko Stumpfögger. Kliniken mit über 70 Betten seien in Frankreich fast ausnahmslos in öffentlicher Trägerschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der deutsche Klinikmarkt werde von vier Konzernen beherrscht, sagte Stumpfögger. Dies seien die Rhön-Klinikum AG mit 31.800 Beschäftigten, die Fresenius-Helios Gruppe mit 30.000, die Asklepios Kliniken mit 28.200 und die Sana Kliniken AG mit 14.500 Beschäftigten. Eine Folge der zunehmenden Privatisierung könne die Abhängigkeit von diesen Konzernen werden, warnte der Experte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich behalte die öffentliche Hand ihren Versorgungsauftrag. Bei drohenden Klinikschließungen müsse sie entweder einspringen oder die Bedingungen der Betreiber akzeptieren. © afp/aerzteblatt.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2596432588256246282?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2596432588256246282/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2596432588256246282' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2596432588256246282'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2596432588256246282'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/zunehmende-privatisierung-von.html' title='Zunehmende Privatisierung von Krankenhäusern in Deutschland'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-8568504769317894195</id><published>2008-03-22T19:59:00.003+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:50.410+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxembourg - Collège médical prise de position</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VXPjt4BCI/AAAAAAAABD4/BE7Uj4weJkw/s1600-h/euthanasie-college-medical-22-3-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VXPjt4BCI/AAAAAAAABD4/BE7Uj4weJkw/s400/euthanasie-college-medical-22-3-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180642871156933666" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort vom 22. März 2008 - weitere Informationen unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hiermit ist wohl die klarste Aussage, die bis dato gemacht wurde,  publiziert worden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-8568504769317894195?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/8568504769317894195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=8568504769317894195' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8568504769317894195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8568504769317894195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-luxembourg-collge-mdical.html' title='Euthanasie Luxembourg - Collège médical prise de position'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VXPjt4BCI/AAAAAAAABD4/BE7Uj4weJkw/s72-c/euthanasie-college-medical-22-3-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6864153380489681612</id><published>2008-03-22T19:55:00.005+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:50.653+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg NEIN</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VWfjt4BBI/AAAAAAAABDw/CRI_m5zBXjI/s1600-h/euthanasie-lu-22-3-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VWfjt4BBI/AAAAAAAABDw/CRI_m5zBXjI/s400/euthanasie-lu-22-3-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180642046523212818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VWYDt4BAI/AAAAAAAABDo/QyUa1OKqlSs/s1600-h/euthanasie-lu-2-22-3-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VWYDt4BAI/AAAAAAAABDo/QyUa1OKqlSs/s400/euthanasie-lu-2-22-3-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180641917674193922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort - 22. März 2008    mehr Informationen unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.l&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;u&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es gibt sie also doch! Leute die oeffentlich noch nein sagen und reagieren! Ein Hoffnungsschimmer!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6864153380489681612?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6864153380489681612/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6864153380489681612' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6864153380489681612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6864153380489681612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-luxemburg-nein.html' title='Euthanasie Luxemburg NEIN'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VWfjt4BBI/AAAAAAAABDw/CRI_m5zBXjI/s72-c/euthanasie-lu-22-3-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5916413005689833347</id><published>2008-03-22T19:53:00.003+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:50.853+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie in Luxemburg - Aerztevereinigung bezieht Stellung</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VV0zt4A_I/AAAAAAAABDg/mNovBKDgXr0/s1600-h/euthanasie-ammd-21-3-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VV0zt4A_I/AAAAAAAABDg/mNovBKDgXr0/s400/euthanasie-ammd-21-3-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180641312083805170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort vom 21. März 2008   Weitere Informationen auf &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5916413005689833347?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5916413005689833347/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5916413005689833347' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5916413005689833347'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5916413005689833347'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-in-luxemburg.html' title='Euthanasie in Luxemburg - Aerztevereinigung bezieht Stellung'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VV0zt4A_I/AAAAAAAABDg/mNovBKDgXr0/s72-c/euthanasie-ammd-21-3-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-8049093816576596229</id><published>2008-03-22T19:46:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:50.955+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg  - Keine Parteipolitik, wie bitte?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VUIDt4A-I/AAAAAAAABDY/OUk16oyAIQE/s1600-h/euthanasie-keine-parteipolitik-21-3-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VUIDt4A-I/AAAAAAAABDY/OUk16oyAIQE/s400/euthanasie-keine-parteipolitik-21-3-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5180639443773031394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort vom 21. März 2008   weitere Artikel unter &lt;a href="http://www.wort.lu/"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die CSV sollte aus dem Thema kein Wahlthema machen und versuchen sich anzupassen! Warum? Auch wenn eine Person da vielleicht meint, nicht modern genug zu sein, und seine eigene Parteikollegin MJF zwang ihre gemachte Aussage zurueckzunehmen betreffend des C von "Christlicher" Partei.????&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weise nochmal drauf hin, dass das hier ein persoenlicher Blog ist und kein politischer oder gar geschäftlicher!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-8049093816576596229?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/8049093816576596229/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=8049093816576596229' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8049093816576596229'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8049093816576596229'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-luxemburg-keine.html' title='Euthanasie Luxemburg  - Keine Parteipolitik, wie bitte?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R-VUIDt4A-I/AAAAAAAABDY/OUk16oyAIQE/s72-c/euthanasie-keine-parteipolitik-21-3-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7353065178859764129</id><published>2008-03-22T19:43:00.000+01:00</published><updated>2008-03-22T19:44:30.865+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie - Luxemburger Erzbischof warnt vor aktiver Sterbehilfe</title><content type='html'>Luxemburg – Der Luxemburger Erzbischof Fernand Franck hat vor der Legalisierung der aktiven Sterbehilfe im Großherzogtum gewarnt. Was in seltenen Grenzfällen plausibel erscheine, dürfe nicht zum Maßstab einer allgemeinen Gesetzgebung werden, erklärte Franck in einer öffentlichen Stellungnahme. Ein Recht auf Töten könne es nicht geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausdrücklich befürwortete der Erzbischof die sterbebegleitende Palliativmedizin. Schmerzen und Leiden dürften und sollten bis aufs Äußerste bekämpft werden. Das gelte auch noch dann, wenn das Risiko einer Lebensverkürzung beziehungsweise der Verlust des Bewusstseins in Kauf genommen werden müsse. Die harte Grenze zwischen Töten auf Verlangen und würdigem schmerzfreien Sterben dürfe man aber nicht aufweichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Februar hatte das Luxemburger Parlament in erster Lesung mit knapper Mehrheit die Zulassung von aktiver Sterbehilfe und Beihilfe zum Selbstmord beschlossen. Das Gesetz sichert Ärzten unter bestimmten Voraussetzungen Straffreiheit zu. Für den von Sozialisten und Grünen eingebrachten Entwurf stimmten 30 Abgeordnete, 26 stimmten dagegen, 3 enthielten sich. Der Fraktionszwang war für die Abstimmung aufgehoben. Gleichzeitig billigte das Parlament einstimmig auch einen Gesetzentwurf zum Ausbau der Palliativmedizin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Votum des Staatsrates müssen beide Gesetze in zweiter Lesung erneut im Parlament beraten werden. Franck appellierte an die Abgeordneten, diese Denkpause zu nutzen. Dem Töten auf Verlangen müsse ein Riegel vorgeschoben werden. Humanes Sterben heiße, an der Hand eines Menschen zu sterben und nicht durch die Hand eines Menschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;© kna/aerzteblatt.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Deutsches Ärzteblatt viele interessante Artikel unter &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de"&gt;www.aerzteblatt.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7353065178859764129?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7353065178859764129/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7353065178859764129' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7353065178859764129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7353065178859764129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-luxemburger-erzbischof-warnt.html' title='Euthanasie - Luxemburger Erzbischof warnt vor aktiver Sterbehilfe'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5487863758387793352</id><published>2008-03-12T14:29:00.001+01:00</published><updated>2008-03-12T14:30:56.042+01:00</updated><title type='text'>www.spkpfh.de/Luxemburg.htm</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.spkpfh.de/Luxemburg.htm"&gt;http://www.spkpfh.de/Luxemburg.htm&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Link wurde mir in einem anderen Blog als Kommentar gepostet.&lt;br /&gt;ZUM LESEN!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5487863758387793352?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5487863758387793352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5487863758387793352' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5487863758387793352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5487863758387793352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/wwwspkpfhdeluxemburghtm.html' title='www.spkpfh.de/Luxemburg.htm'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7428805477856412217</id><published>2008-03-10T20:42:00.001+01:00</published><updated>2008-03-10T20:42:41.118+01:00</updated><title type='text'>Neuromarketing – Der gläserne Mensch</title><content type='html'>Sehen Sie was wir denken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was verbindet Marktforschung mit Radiologie? Herkömmliche Verfahren zur Untersuchung der Reizverarbeitung im Gehirn des Konsumenten stoßen an ihre Grenzen, da die Ergebnisse dieser Forschungsmethoden einen subjektiven Spielraum zur Interpretation der gewonnenen Daten lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Modernste Technologien wie funktionelle Magnetresonanztomografie ermöglichen es, unterbewusstes Kaufverhalten zu analysieren – ein nicht unumstrittener neuer Aspekt des Marketings hat sich entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz genauer Marktforschung müssen jährlich rund 80 Prozent aller neu entwickelten Produkte nach kurzer Zeit wieder vom Markt genommen werden. So wichtig und richtig die heutigen Erkenntnisse der Psychologie und der empirischen Marktforschung sind, sie haben einen grundlegenden Mangel: Sie entstehen durch Beobachtung des Kaufverhaltens oder durch Befragung. Was dabei tatsächlich im Kopf des Kunden vorgeht, welche Motivations- und Emotionssysteme dabei tatsächlich im Gehirn&lt;br /&gt;ablaufen und wie diese das Kaufverhalten steuern, bleibt diesen Forschungsrichtungen aber weitgehend verborgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am derzeit in Wien stattfindenden Europäischen Radiologenkongress (ECR), bei dem rund 17.000 Experten aus über 100 Ländern tagen, werden neue Erkenntnisse und Entwicklungen auf dem Gebiet der Neuroradiologie vorgestellt und diskutiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurden am Kongress neue Studien an MRT-Scannern mit einer Feldstärke von 7.0 Tesla (T) vorgestellt. „Derzeitiger medizinischer Standard in unseren Spitälern sind 1,5 T Scanner und in zunehmendem Maße 3.0 T Scanner,“ erklärt Dr. Thomas Meindl, Institut für Klinische Radiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, und fügt hinzu, dass die Signalausbeute theoretisch linear mit der Feldstärke ansteigt und dass funktionelle Untersuchungen mit einer höheren Feldstärke die aktivierten Areale deutlich besser zur Darstellung brachten und zusätzlich auch neue Aktivitätsareale gefunden werden konnten, welche sich mit 1,5 T nicht darstellen ließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit noch höherer Feldstärke sollte daher ein nochmaliger Zuwachs an Aktivierungen verbunden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So könnten kleine und kleinste anatomische Strukturen, welche an höheren kognitiven Leistungen, zu denen Entscheidungen im Markenbereich zweifelsohne gehören, beteiligt sind nachgewiesen werden. In den nächsten Jahren ist der Einsatz von Scannern mit einer Feldstärke von 7.0 T und mehr jedoch sicherlich noch einzelnen Forschungszentren vorbehalten. Es gilt noch viele v.a. technische Probleme zu lösen, bis diese Scanner zum breiteren Einsatz kommen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neuromarketing ist eine interdisziplinäre Verknüpfung der Radiologie, Neurologie, Neuropsychologie mit der Marktforschung. Das Ziel des Neuromarketings ist es, ein besseres Verständnis der Zustände und Prozesse der Affekte und Kognitionen im menschlichen Gehirn und dadurch eine Ableitung über die wahren Bedürfnisse und Wünsche von Konsumenten zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ethische Aspekte müssen dabei selbstverständlich berücksichtigt werden. Durch die in den 90er Jahren entwickelte funktionelle Magnetresonanztomografie (fMR, fMRT) konnte die entscheidende Grundlage für diese neue Entwicklung geschaffen werden. Sie ist daher momentan die im Rahmen der marketingspezifischen Gehirnforschung am meisten beachtete Methode.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Neuromarketing ist sicherlich ein Hype; dies liegt sicher in der Tatsache begründet, dass Firmen viel Geld für die Vermarktung eines Produkts ausgeben, ohne zu wissen ob die Werbung wirkt. Man erhofft sich objektive Informationen über die Wirkung der Werbung zu erhalten, unterstrich Dr. Meindl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die funktionelle Magnetresonanztomografie ist ein bildgebendes Verfahren zur Darstellung des Gehirns und seiner Funktion. Es besticht einerseits durch eine hohe räumliche Auflösung und andererseits durch die Möglichkeit aktive Hirnstrukturen zu erkennen. Die Methodik kommt ursprünglich aus der  Medizin und dient primär der Darstellung pathologischer, krankhafter Prozesse des Gehirns.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Relativ früh wurde das Potential dieser Methode von der Psychologie erkannt und ergänzt die klassischen neuropsychologischen Verfahren der Probandentestung mittels Fragebögen zum Verständnis der Arbeitsweise des menschlichen Gehirns. Die Funktion vieler verschiedener kleiner und kleinster anatomischer Strukturen des Gehirns und ihre Interaktion während komplexer Denkprozesse konnten bisher identifiziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Im Unterschied zur herkömmlichen (strukturellen) Magnetresonanztomografie kann hier der Sauerstoffverbrauch von Gehirnarealen dargestellt werden, wodurch Rückschlüsse auf die Aktivität gezogen werden können. Mit Hilfe der hoch auflösenden Bilder können auch gedankliche Prozesse – also Wahrnehmungen und Gefühle – visuell dargestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser spezifischen Anwendung können bewusste oder unbewusste Kaufmotivation sowie Wirkungsweisen von Werbebotschaften bildlich festgehalten werden und ermöglichen Rückschlüsse auf die für das menschliche Gehirn ausschlaggebenden Reize.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel des Neuromarketings ist somit ein besseres Verständnis von Affektabläufen und Prozessen im menschlichen Gehirn, die bislang unsichtbaren Zustände und Prozesse, welche die Entscheidung eines potenziellen Konsumenten für oder gegen ein Produkt steuern, zu erforschen und sie in Beziehung zu sichtbaren Verhalten zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So löst die Darstellung von Produkten, mit denen sich ein Konsument stark identifiziert, ein anderes Aktivitätsmuster aus als Marken, die weniger im Bewusstsein eines Konsumenten verankert sind. Es konnte nachgewiesen werden, dass starke Produktmarken Bereiche aktivieren, die eine zentrale Rolle beim positiven emotionalen Bewerten von Handlungen spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je stärker ein Konsument emotional aktiviert wird, desto höher ist seine Aufnahmebereitschaft und desto besser seine Informationsverarbeitung. Der entscheidende Faktor ist, dass auf Emotionen basierende Handlungen „aus dem Bauch heraus“ stattfinden und im Nachhinein oft nicht logisch erklärt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Weiterentwicklung dieser Technologie könnte der Weg der Produkte von der Kommunikation über das Einkaufserlebnis bis in den Besitz des Konsumenten nachgezeichnet werden. Damit kann man zwar nichts an den Bedürfnissen des einzelnen Konsumenten ändern, wohl aber verstehen wie diese im Gehirn repräsentiert sind und wie Kaufentscheidungen entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Der Europäische Radiologenkongress (European Congress of Radiology, ECR) ist der jährlich stattfindende Kongress der Europäischen Gesellschaft für Radiologie (European Society of Radiology, ESR). Mit über 17,000 Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern und rund 1,700 wissenschaftlichen Vorträgen ist der ECR die größte Radiologieveranstaltung in Europa.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7428805477856412217?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7428805477856412217/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7428805477856412217' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7428805477856412217'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7428805477856412217'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/neuromarketing-der-glserne-mensch.html' title='Neuromarketing – Der gläserne Mensch'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5246763908732844809</id><published>2008-03-10T20:41:00.001+01:00</published><updated>2008-03-10T20:41:52.636+01:00</updated><title type='text'>Strahlende Prognosen - Fortschritte in der Computertomographie</title><content type='html'>Da die Strahlendosis von verschiedenen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel der Anzahl und Dicke der Schichtaufnahmen oder dem zu untersuchenden Bereich, ist es schwer, eine allgemein gültige Aussage über die Strahlenbelastung für den einzelnen Patienten zu treffen. Nicht zuletzt ist die Strahlenempfindlichkeit der Gewebe sehr unterschiedlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Bei einer CT-Untersuchung des Schädels ist der Patient einer Exposition von etwa drei Milli-Sievert (abgekürzt mSv) ausgesetzt, bei einer Wirbelsäulenuntersuchung sind es etwa sieben mSv, und eine Untersuchung des Bauchraumes ist mit etwa 20 mSv effektiver Dosis angegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Im Allgemeinen ist die Strahlenbelastung deutlich höher als bei einer 'normalen' Röntgenuntersuchung. Der diagnostische Nutzen überwiegt jedoch meistens gegenüber dem Strahlenrisiko. Dennoch sollte der Patient zuvor mit dem Arzt über die Notwendigkeit der Untersuchung sprechen, auch um unnötige Doppeluntersuchungen zu vermeiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Selbst wenn bei einer Untersuchung nur relativ geringe Strahlenmengen den Patienten belasten, sollte man diese dennoch nicht vernachlässigen. Aufgrund von Erkenntnissen über die Wirkung schwacher energiereicher ionisierender Strahlung (eine solche ist die Röntgenstrahlung) auf den Menschen kann man jedoch erwarten, dass das dem Patienten entstehende Risiko äußerst gering ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegenüber dem Strahlenrisiko ist das Risiko abzuwägen, das aus einer nicht durchgeführten Untersuchung resultiert, zum Beispiel infolge einer falschen Einschätzung der Ausbreitung eines Tumors.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-apa, ots -&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5246763908732844809?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5246763908732844809/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5246763908732844809' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5246763908732844809'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5246763908732844809'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/strahlende-prognosen-fortschritte-in.html' title='Strahlende Prognosen - Fortschritte in der Computertomographie'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-8298113727058813594</id><published>2008-03-09T20:07:00.002+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:51.108+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Widersprüche sollen aufgelistet werden</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R9Q1-QLEhWI/AAAAAAAABBo/3ztmaDPexNU/s1600-h/frau-vettes-vagina.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175821215365104994" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R9Q1-QLEhWI/AAAAAAAABBo/3ztmaDPexNU/s400/frau-vettes-vagina.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Frau Dickes-Mutsch&lt;br /&gt;Artikel auf Luxemburger Wort weitere Infos auf &lt;a href="http://www.wort.lu/"&gt;http://www.wort.lu/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-8298113727058813594?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/8298113727058813594/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=8298113727058813594' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8298113727058813594'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/8298113727058813594'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/widersprche-sollen-aufgelistet-werden.html' title='Widersprüche sollen aufgelistet werden'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R9Q1-QLEhWI/AAAAAAAABBo/3ztmaDPexNU/s72-c/frau-vettes-vagina.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3412022738659385073</id><published>2008-03-09T20:04:00.002+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:51.298+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Legalisierung der Euthanasie - Leserbrief Luxemburger Wort</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R9Q1FALEhVI/AAAAAAAABBg/a6yiIttP9Uw/s1600-h/legalisierung-euthanasie-leserbrief-luxemburgerwort.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5175820231817594194" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R9Q1FALEhVI/AAAAAAAABBg/a6yiIttP9Uw/s400/legalisierung-euthanasie-leserbrief-luxemburgerwort.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Aus dem Luxemburger Wort  Leserbriefe: Weitere koennen and &lt;a href="mailto:wort@wort.lu"&gt;wort@wort.lu&lt;/a&gt;  geschickt werden,   Weiter Informationen unter &lt;a href="http://www.wort.lu/"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3412022738659385073?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3412022738659385073/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3412022738659385073' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3412022738659385073'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3412022738659385073'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/legalisierung-der-euthanasie-leserbrief.html' title='Legalisierung der Euthanasie - Leserbrief Luxemburger Wort'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R9Q1FALEhVI/AAAAAAAABBg/a6yiIttP9Uw/s72-c/legalisierung-euthanasie-leserbrief-luxemburgerwort.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1919372495248045175</id><published>2008-03-09T19:53:00.003+01:00</published><updated>2008-03-09T20:04:44.531+01:00</updated><title type='text'>Hirnscan: Die Gedanken sind nicht mehr frei</title><content type='html'>Hirnforschern aus den Vereinigten Staaten ist eine Entwicklung gelungen, die sich nach Science-Fiction-Film anhört: Die Wissenschaftler entwickelten ein computergestütztes Gerät, das zeigen kann, was andere sehen. Ärzte könnten diese Technik vielleicht einmal nutzen, um Hirnschäden bei Schlaganfallpatienten oder Altersdemenz untersuchen, erklärte US-Forscher Jack Gallant von der kalifornischen Universität Berkeley am Mittwoch. Und Querschnittsgelähmte könnten möglicherweise per Fernbedienung bestimmte Geräte bedienen, indem sie eine Reihe von Bildern vor ihrem geistigen Auge ablaufen ließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für ihre Entwicklung gingen die Wissenschaftler zum Selbstversuch über, berichten sie in Nature .Zwei von ihnen ließen per Magnetresonanzverfahren ihre Gehirnströme messen, während sie rund 1.700 verschiedene Bilder ansahen, von Blumen und Bäumen über Pferde bis zu Gebäuden. Der Scanner zeichnete die Aktivität auf, die in den verschiedenen Bereichen des Gehirns entstand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss sahen die beiden Forscher sich 120 neue Bilder an, bei denen die Gehirnströme noch nicht gemessen waren. Mit den Daten, die der Scanner bei den vorigen Bildern gespeichert hatte, und den Daten, die die Wissenschaftler jetzt im Gehirn ihrer Kollegen maßen, suchte der Computer das Bild, das am nächsten herankam. Bei einem der beiden Wissenschaftler sei dies bei 92 Prozent der Bilder genau gelungen, beim anderen bei 72 Prozent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sei wie bei einem Zauberer, der einen Zuschauer zufällig eine Karte aus einem Stapel ziehen lasse und dann herausfinden könne, welche Karte es sei, erklärte Gallant. Der Zuschauer ziehe heimlich eine Karte und lasse dann per Scanner messen, was in seinem Gehirn vor sich geht, während er sie anschaue.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den Computer sei zuvor eingespeist worden, was für Gehirnströme bei allen einzelnen Karten aus dem Stapel entstehen. Auf dieser Grundlage suche der Computer nach dem passenden Bild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;-afp - inar, ots - &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Weitere Informationen aus dem INI Hannover zu diesem Thema werden folgen. Sollte ich mit einem komplett kopierten Artikel Verfasser St. Schleim, ihm zu nahe getreten zu sein, bitte ich um Entschuldigung.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Dies ist kein Blog um Geld zu verdienen! &lt;/em&gt;&lt;em&gt;sondern wird von einer fruehren Printjournalistin gemacht, die normalerweise nicht mehr unter den Lebenden waere! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Lieber Herr Schleim, es gibt mittlerweile in Deutschland onlinenews die sehr geschaeftstuechtig sind und gleich die volle Internetseite integrieren, Photos manipulieren wofuer wir andere viel Geld zahlen muessen, oder lange in der Branche sein und eigene Fotografen haben! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Aber das sind Deutsche und gegen die komme ich zB nicht an, aber den deutschen Medien scheint dieser Fall von "KLAU" egal zu sein.&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1919372495248045175?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1919372495248045175/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1919372495248045175' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1919372495248045175'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1919372495248045175'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/hirnscan-die-gedanken-sind-nicht-mehr.html' title='Hirnscan: Die Gedanken sind nicht mehr frei'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3796851683940545190</id><published>2008-03-08T14:49:00.001+01:00</published><updated>2008-03-08T14:51:43.113+01:00</updated><title type='text'>Molekulare Bildgebung - Entwicklungen der letzten 10 Jahre</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wien am Samstag 8. März 2008 (ECR) –&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Molekulare Bildgebung ist ein unglaublich dynamisches Feld, es verspricht fantastische Fortschritte bei der Entdeckung und Behandlung zahlreicher Krankheiten inklusive Krebs, neurodegenerativer Erkrankungen und kardiovaskulärer Pathologien, insbesondere Atherosklerose, der Hauptursache für Herzinfarkte. Die Forschung betreffend Zelltherapien in der regenerativen Medizin hat sich schnell weiter entwickelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Auch wenn es noch ein paar Jahre bedarf bevor die Technik auch klinisch anwendbar sein wird, vor allem auch wegen der Entwicklungs- und Genehmigungsverfahren betreffend Marker, sollten Radiologen ihr Interesse in anderen Disziplinen verstärken, um die Forschung noch weiter voranzutreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank der letzten Entwicklungen bei der molekularen Bildgebung (MI) wird das Aufspüren von Molekülen und Zellen im menschlichen Körper, um eine Krankheit in ihrem Anfangsstadium zu erkennen, oder zu bestimmen, wie Medikamente auf ein bestimmtes Organ oder System wirken, bald möglich sein. Aber wann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie weit hat sich die MI-Forschung wirklich seit ihren ersten Schritten vor 10 Jahren entwickelt? Ziemlich weit im Bereich Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und&lt;br /&gt;Zelltherapien in der regenerativen Forschung, laut zwölf Wissenschaftern, die den Stand der Dinge bei der MI auf dem Europäischen Radiologenkongress (ECR) präsentieren, der derzeit in Wien stattfindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Dynamische Forschung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Molekulare Bildgebung ist die Darstellung von molekularen Stoffwechselwegen in lebenden Organismen ohne invasive Verfahren. Spezielle sogenannte molecular probes werden zur Erkennung verschiedener Zielobjekte oder molekularer Wege entwickelt. Sie bestehen aus einem spezifischen, biologisch aktiven Element, das verbunden mit Kontrastmitteln, erlaubt, diese durch spezielle Abbildungsmethoden zu erkennen (fluoreszierend, MRT, Nuklearmedizin).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fähigkeit, sehr feine molekulare Veränderungen zu beobachten, eröffnet eine Vielzahl von medizinischen Anwendungsmöglichkeiten inklusive der Früherkennung und Therapie von Erkrankungen sowie auch für die pharmazeutische Grundlagenforschung. Diese vielversprechenden Aussichten haben Forschungsaktivitäten auf diesem Gebiet gefördert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spezialisten sagen voraus, dass auf MI basierende Krebsforschung sehr rasch voranschreitet und innerhalb der nächsten 5 Jahre das klinische Stadium erreicht werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zelltherapien in der regenerativen Medizin könnten ebenfalls bald verfügbar sein, da die klinischen Studien in der zellularen Bildgebung bereits von einem Team in Europa durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das könnte durchaus innerhalb der nächsten 3 oder 4 Jahre erfolgen, speziell bei Diabetes mit transplantierten Pankreaszellen“, sagte Prof. Olivier Clément, Radiologe des Hôpital européen Georges Pompidou in Paris, Frankreich, voraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Vielversprechendes Potential bei Atherosklerose&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes Gebiet, in dem MI-Forschung weit fortgeschritten ist, ist die Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Nummer Eins der Todesursachen weltweit. Speziell die Beobachtung von atherosklerosen Plaques steht hier im Blickpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atherosklerose ist eine chronisch entzündliche vaskuläre Erkrankung. Sie beeinträchtigt arterielle Blutgefäße und ist die häufigste Ursache für Schlaganfälle, Herzinfarkte und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bei einem derartigen Entzündungsprozess sind viele Zell- und molekulare Vorgänge in jeder Phase des Verlaufs der Atherosklerose involviert, von der frühen krankhaften Bildung von Fettablagerungen bis hin zur aufbruchgefährdeten Plaque“, erklärte Prof. Emmanuelle Canet-Soulas, Physiologin an der Universität von Lyon 1, Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atherosklerose Plaquemoleküle werden derzeit am besten unter Verwendung von zwei Substanzen, beispielsweise einer Kombination aus Magentresonanztomographie (MRT)- oder Ultraschall (US)-Kontrastmittel, mit einem radioaktiven Tracer aufgespürt. Sie können auch durch MRT, US oder durch andere optische oder radioaktive Methoden aufgespürt werden; eine Kombination, die beides bietet, nämlich exakte Lokalisierung und hohe Sensibiliät.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedenfalls wird keine Option vernachlässigt, bekräftigte Canet-Soulas. „Molekulare Bildgebung ist hybrid; man kann sie grundsätzlich mit Allem kombinieren, keine Möglichkeit sollte ausgeschlossen werden.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Atherosklerose ist es von großer Bedeutung zu wissen, wie weit die Krankheit fortgeschritten ist und ob eine spezielle Stelle kurz vor dem Aufbruch steht. In dieser Situation würde man beispielsweise einen radioaktiven Tracer für ein SPECT- oder PET-Verfahren verwenden in Kombination mit einem hochauflösenden CT-Scan, für eine präzise Lokalisierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anderseits erlaubt MRT die Darstellung von feinen anatomischen Details mit hohem natürlichem Kontrast. Der Entwicklung einer neuen MRT Substanz für MI ist jedoch ein langer Prozess. Dasselbe gilt für US und CT.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Optical probes sind in der Molekularbiologie wohl bekannt, aber ihre in-vivo Anwendung und ihre Übertragung auf klinische Studien ist überaus komplex, sagte Canet-Soulas. „Radioaktive Probes sind sicherlich weiter fortgeschritten als alle anderen Methoden für klinische Anwendungen, aber nukleare Bildgebung liefert weniger morphologische Details als andere“, fügte sie hinzu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So werden im vorklinischen Stadium hybride MI-Substanzen bevorzugt, die zumindest mit zwei Bildgebungstechniken dargestellt werden können. Für die klinischen Anwendungen muss hingegen auch die schnelle Weiterentwicklung in der Scanner-Technologie (Hardware und Software) berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Marker: ein langer Weg vom Labor zum Markt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MRT-, Jod- und Ultraschallkontrastmittel bieten für MI ein großes Potential. „Aber in diesem Feld sind wir noch in der vorklinischen Stufe, weil diese potentiellen neuen Marker noch für die klinische Verwendung genehmigt werden müssen“, führte Canet-Soulas aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie jedes andere Arzneimittel muss auch ein Marker alle vorklinischen und klinischen Schritte durchlaufen, um die Genehmigung zu erhalten. Deshalb muss er an gezielt ausgewählten Patientengruppen getestet werden, bevor er auf den Markt gebracht wird, ein Prozess, der in der Regel Jahre dauert. Allerdings kann bei MI Markern selbst die Auswahl von Patientengruppen schwierig sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Für kardiovaskuläre Anwendungen kann ich mir die Genehmigung eines MI-Kontrastmittels nicht vor Ablauf von 5-10 Jahren vorstellen“, fasste Canet-Soulas zusammen, die in vorklinischen Tests mit Mäusen arbeitet. MI wird eine Schlüsselrolle in der personalisierten Medizin und bei der Entdeckung von Arzneimitteln spielen, um die Lücke zwischen vorklinischer und klinischer Evaluierung von potentiellen Substanzen zu schließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Ein weiterer Unsicherheitsfaktor liegt in den unbekannten Auswirkungen mancher Kontrastmittel auf die Gesundheit. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jänner 2006 zeigte eine Studie, dass die Verwendung von Gadoliniumkontrastmitteln ein Risiko für nephrogene systemische Fibrose (NSF) birgt, eine potentiell tödliche Krankheit bei Patienten mit Nierenerkrankungen im Endstadium (ESRD).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „MRT-Kontrastmittel werden als sehr sicher eingestuft; zahlreiche Tests wurden bereits an Kleintieren durchgeführt. Das ist aber natürlich keine Garantie, dass nicht unerwartete Nebenwirkungen im Laufe des Post-Marketings auftreten”, kommentierte Clément.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Kooperation: die Essenz der molekularen Bildgebung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entgegen ihrem Namen gehört die molekulare Bildgebung nicht zur Radiologie.  Radiologen, aber auch Biologen, Physiologen, Onkologen, Medizintechniker und Nuklearmediziner – um nur einige zu nennen – arbeiten in diesem Feld, was zeigt, dass es mit vielen Fachgebieten verknüpft ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; „Tatsächlich gehört es nirgends dazu“, betonte Clément. Folglich ist die Zusammenarbeit zwischen Partnerdisziplinen absolut notwendig für Fortschritte in der Forschung. Organisationen wie das European Institute for Biomedical Imaging Research (EIBIR), das Physiker und Radiologen zusammenbringt, spielen eine Schlüsselrolle auf diesem Gebiet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Aber Radiologen selbst sollten ihre Interessen auch in Partnerdisziplinen wie Biologie und Immunologie ausweiten, um sich ihren Platz in der MI-Entwicklung zu sichern“, sagte Clément.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Europäische Radiologenkongress (European Congress of Radiology, ECR) ist der jährlich stattfindende Kongress der Europäischen Gesellschaft für Radiologie (European Society of Radiology, ESR). Mit über 17,000 Teilnehmern aus mehr als 100 Ländern und rund 1,700 wissenschaftlichen Vorträgen ist der ECR die größte Radiologieveranstaltung in Europa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- Mélisande ROUGER, European Society of Radiology - ESR-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3796851683940545190?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3796851683940545190/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3796851683940545190' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3796851683940545190'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3796851683940545190'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/molekulare-bildgebung-entwicklungen-der.html' title='Molekulare Bildgebung - Entwicklungen der letzten 10 Jahre'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5574602559680553329</id><published>2008-03-08T02:38:00.000+01:00</published><updated>2008-03-08T02:39:49.257+01:00</updated><title type='text'>ACHTUNG Heparin-Rückruf auch in Deutschland</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt; Neben den USA steht möglicherweise auch in Deutschland ein Heparin-Skandal bevor. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Auftreten von zum Teil schwerwiegenden allergischen Schockreaktionen musste die Firma Rotexmedica aus Trittau in Schleswig-Holstein sämtliche Chargen von Heparin-Rotexmedica vom Markt zurückrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine entsprechende Verfügung erging nach Absprache mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) durch das Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein. Im Rote-Hand-Brief von Mitte der Woche ist noch von bestimmten Chargen die Rede. Nach der aktuellen Pressemitteilung des BfArM umfasst der sofortige Rückruf dagegen sämtliche Chargen von Heparin-Rotexmedica.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vorsorgliche Maßnahme gelte aber nicht für sogenannte fraktionierte Heparine, die zur Prävention von Thromboembolien angewendet werden. An die Patienten, die heparinhaltige Arzneimittel zur Injektion anwenden, erfolgt der Rat, die Behandlung keinesfalls ohne vorherigen Rat durch einen Arzt zu beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auslöser für die Maßnahme waren zunächst drei beim BfArM eingegangene Berichte über Verdachtsfälle von allergischen Schockreaktionen, die auf einen Qualitätsmangel des Produktes hindeuteten, teilt das BfArM mit. Parallel dazu erhielt die Landesbehörde von einem Verbund verschiedener Dialysezentren die Information, dass möglicherweise bis zu 80 weitere Fälle von allergischen Reaktionen mit diesem zur Injektion bestimmten Produkt aufgetreten seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den USA ist es in den letzten Wochen zu mehr als 700 ähnlichen Zwischenfällen gekommen. Auch sie betrafen vorwiegend Patienten auf Dialysestationen, und wie in Deutschland kam es auch zu allergischen Schockreaktionen. Damit stellt sich den Behörden die Frage nach einem Zusammenhang. In den USA verdichten sich die Hinweise, dass die Zwischenfälle die Folge von Kontaminationen sind, die möglicherweise bei den Herstellern des Rohheparins entstanden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die US-Firma Baxter, die in den USA etwa 50 Prozent des Marktes beliefert (in Deutschland aber keine Heparine vertreibt), hat den Rohstoff von einer chinesischen Tochterfirma in Changzhou bei Shanghai des US-Herstellers Scientific Protein Laboratories erhalten. Die Tochterfirma wurde von Großhändlern beliefert, die wiederum das Ausgangsmaterial für die Heparinherstellung – Schweinedärme – bei Farmern bezogen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FDA musste in den vergangenen Wochen einräumen, dass sie die Handelswege in China teilweise nicht nachvollziehen kann. Außerdem hatte sie die Firma in Changzhou nicht inspiziert, was nach dem amerikanischen Arzneimittelgesetz eigentlich vorgesehen ist. Europäische Aufsichtsbehörden sollen noch seltener als amerikanische Inspektionen in China durchführen, beklagte jüngst ein Chemieverband. Auch sollen die Möglichkeiten, nach Entdeckung von Mängeln auf eine Schließung von Produktionen zu drängen, geringer sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ist unklar, wo die Verunreinigungen in das Heparin gelangten. Scientific Protein Laboratories hat gegenüber der US-Presse erklärt, dass die Zwischenfälle in Deutschland gegen eine Spur nach China sprächen. Das muss aber nicht zutreffen. China ist der weltweit größte Hersteller von Rohheparinen, und nach Angaben der dortigen Außenhandelskammer geht der größte Teil nach Deutschland (13 Tonnen pro Jahr). Nach Frankreich werden 11 Tonnen und in die USA zehn Tonnen exportiert (Angaben nach New York Times).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Firma Rotexmedica, die zur französischen Groupe Panpharma gehört, hat bisher nicht bekannt gegeben, ob sie das Rohheparin aus China bezog. Ein Sprecher des BfArM erklärte hingegen die Wirkstoffe seien aus China geliefert und möglicherweise auch in Österreich und Frankreich auf den Markt gebracht worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;US-Forschern ist es in den letzten Tagen gelungen, ein Nachweisverfahren für die Verunreinigungen zu entwickeln. Sie können mittels kapillarer Elektrophorese und 1H-NMR Spektroskopie von den Heparinen unterschieden werden. Deutsche und amerikanische Behörden stehen bereits in Kontakt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die FDA hat angeordnet, dass auch andere (bisher nicht betroffene) Hersteller ihre Chargen testen müssen. Dies dürfte auch in Deutschland bevorstehen. Die Ermittlung der Ursache ist bei den Behörden in Deutschland und in den USA noch nicht abgeschlossen, teilte das BfArM mit. © rme/aerzteblatt.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Information unter &lt;a href="http://www.aerzteblatt.de"&gt;www. aerzteblatt.de&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5574602559680553329?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5574602559680553329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5574602559680553329' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5574602559680553329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5574602559680553329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/achtung-heparin-rckruf-auch-in.html' title='ACHTUNG Heparin-Rückruf auch in Deutschland'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-5143147822839111450</id><published>2008-03-08T02:37:00.000+01:00</published><updated>2008-03-08T02:38:25.525+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie'/><title type='text'>Ältere Patienten bräuchten zu viel Pflege - Mord durch Krankenpfleger</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Krankenpfleger erhält wegen Mordes an Patientinnen lebenslänglich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Wegen vierfachen Mordes an älteren Patientinnen ist ein britischer Krankenpfleger zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Richter John Griffith Williams bezeichnete den 32-jährigen Colin Norris bei der Urteilsverkündung am Dienstag in Newcastle als „durch und durch bösen und gefährlichen Mann“. Er empfahl, den Verurteilten frühestens nach 30 Jahren freizulassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschworenen hatten Norris am Montag schuldig gesprochen. Sie sahen es als erwiesen an, dass er vier Frauen im Alter zwischen 79 und 88 Jahren nach Hüft-Operationen im nordenglischen Leeds durch eine Überdosis Insulin tötete. In einem fünften Fall wurde er wegen versuchten Mordes an einer 90-Jährigen für schuldig erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kriminalbeamte waren dem Krankenpfleger auf die Spur gekommen, weil sich die Todesfälle während dessen Schichten ereigneten. „Sie sind ein arroganter und manipulativer Mann mit einer wahrhaften Abneigung gegen ältere Patienten“, sagte Richter Williams am Dienstag zu Norris. Der Verurteilte sei „vor allem faul“ und der Ansicht, ältere Patienten bräuchten zu viel Pflege.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; © afp/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-5143147822839111450?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/5143147822839111450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=5143147822839111450' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5143147822839111450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/5143147822839111450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/ltere-patienten-bruchten-zu-viel-pflege.html' title='Ältere Patienten bräuchten zu viel Pflege - Mord durch Krankenpfleger'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3244381722038460500</id><published>2008-03-05T10:35:00.005+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:51.775+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie in Luxemburg NEIN vom Staatsrat</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85pg0w06UI/AAAAAAAABBI/5rjJC1S2nbE/s1600-h/euthanasie-verantwortung-kommentar-lw-5-3-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85pg0w06UI/AAAAAAAABBI/5rjJC1S2nbE/s400/euthanasie-verantwortung-kommentar-lw-5-3-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174189034535446850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85paEw06TI/AAAAAAAABBA/kqgu_p9UBNc/s1600-h/euthanasie-staatsrat-verweigert.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85paEw06TI/AAAAAAAABBA/kqgu_p9UBNc/s400/euthanasie-staatsrat-verweigert.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174188918571329842" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort  auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu/"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Kommentare befinden sich unter &lt;a href="http://tops-flops.blogspot.com/"&gt;www.tops-flops.blogspot.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3244381722038460500?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3244381722038460500/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3244381722038460500' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3244381722038460500'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3244381722038460500'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/copyright-luxemburger-wort-auch-unter.html' title='Euthanasie in Luxemburg NEIN vom Staatsrat'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85pg0w06UI/AAAAAAAABBI/5rjJC1S2nbE/s72-c/euthanasie-verantwortung-kommentar-lw-5-3-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1199524938579955794</id><published>2008-03-05T10:12:00.003+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:51.952+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Photos'/><title type='text'>Sonne scheint durch das Wolkenmeer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85kEUw06PI/AAAAAAAABAg/apCStzghZa4/s1600-h/euthanasie-wolken-mit-sonne.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85kEUw06PI/AAAAAAAABAg/apCStzghZa4/s400/euthanasie-wolken-mit-sonne.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174183047351036146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;photo Maggy Parries&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1199524938579955794?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1199524938579955794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1199524938579955794' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1199524938579955794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1199524938579955794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/photo-maggy-parries.html' title='Sonne scheint durch das Wolkenmeer'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85kEUw06PI/AAAAAAAABAg/apCStzghZa4/s72-c/euthanasie-wolken-mit-sonne.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1161066651965126041</id><published>2008-03-05T10:10:00.003+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:52.083+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie'/><title type='text'>Euthanasie - Deutsche Ärztekammer warnt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85jk0w06OI/AAAAAAAABAY/EGIePqualWA/s1600-h/euthanasie-deutsche-aerztekammer-lw-4-3-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85jk0w06OI/AAAAAAAABAY/EGIePqualWA/s400/euthanasie-deutsche-aerztekammer-lw-4-3-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5174182506185156834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;copyright Luxemburger Wort 4. März 2008   Infos auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1161066651965126041?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1161066651965126041/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1161066651965126041' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1161066651965126041'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1161066651965126041'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-deutsche-rztekammer-warnt.html' title='Euthanasie - Deutsche Ärztekammer warnt'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R85jk0w06OI/AAAAAAAABAY/EGIePqualWA/s72-c/euthanasie-deutsche-aerztekammer-lw-4-3-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7520005472307681759</id><published>2008-03-02T17:17:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:52.353+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie'/><title type='text'>Euthanasie - Homo necans aus Luxemburger Wort</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8rTSP3rVlI/AAAAAAAAA8g/ATH1VvIq3NE/s1600-h/lw-leitartikel-1-3-2008-zeches-1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8rTSP3rVlI/AAAAAAAAA8g/ATH1VvIq3NE/s400/lw-leitartikel-1-3-2008-zeches-1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173179432439600722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8rTZP3rVmI/AAAAAAAAA8o/YPDhkLoScgk/s1600-h/lw-leitartikel-1-3-2008-zeches-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8rTZP3rVmI/AAAAAAAAA8o/YPDhkLoScgk/s400/lw-leitartikel-1-3-2008-zeches-2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5173179552698685026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;weitere Informationen auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7520005472307681759?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7520005472307681759/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7520005472307681759' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7520005472307681759'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7520005472307681759'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/03/euthanasie-homo-necans-aus-luxemburger.html' title='Euthanasie - Homo necans aus Luxemburger Wort'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8rTSP3rVlI/AAAAAAAAA8g/ATH1VvIq3NE/s72-c/lw-leitartikel-1-3-2008-zeches-1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2416652622140329475</id><published>2008-02-27T01:54:00.002+01:00</published><updated>2008-02-27T02:09:21.670+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie'/><title type='text'>Über Sterbehilfe und Euthanasie</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;von Uwe Nowak mit seiner freundlichen Genehmigung&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.uwenowak.de"&gt;www.uwenowak.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel dieser Arbeit ist es, zum Nachdenken und zur Diskussion anzuregen und die dazu notwendigen Informationen zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesem Begriff noch immer der Völkermord während des zweiten Weltkrieges verbunden, wo unter diesem Begriff alle Menschen, die als lebensunwert angesehen und vernichtet wurden. Gerade in Deutschland war desshalb eine Diskussion über diese Thematik sehr lange tabu, so dass eine sachliche und kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema längst überfällig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es bei einer so grundsätzlichen und wichtigen Diskussion von allgemeinem Interesse letztendlich kein absolut Richtig oder völlig Falsch gibt, werden am Ende immer Kompromisse aus verschiedenen Meinungen stehen. Entscheidend für die Qualität dieser Ergebnisse ist vor allem die ausreichende Beschäftigung mit nötigen Fakten und Informationen, auf denen die letztendlich gebildete Meinung fundiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Arbeit sollen einige Informationen gegeben werden. So wird zum Beispiel das zur Zeit in Deutschland existierende Recht erläutert. Dieses wirft einige Probleme auf, da zur Thematik Sterbehilfe kein eigener Paragraph existiert und diese Fälle durch § 212 (Totschlag) und § 216 (Tod auf Verlangen) beschrieben werden. Es sollen auch geschichtliche Fakten zur Euthanasie des aus dem Dritten Reich beschrieben werden, sowie Erfahrungen aus dem Ausland, die eine andere juristische Situation zu dieser Thematik haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen zu dieser Arbeit stammen aus dem Internet. Da aufgrund der große Auswahl nur ein Bruchteil der gegebenen Informationen verwertet werden konnten, sind diese selbstverständlich nach subjektiven Kriterien aufgrund meiner persönlichen Meinung selektiert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der reinen Darstellung von Informationen sollen aber auch einige persönliche Meinungen und Kommentare gegeben werden. Diese haben nicht den Anspruch, richtig oder allgemeingültig zu sein, jedoch sind sie es Wert, darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wichtige Paragraphen des StGB in Deutschland&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um über Sterbehilfe und Euthanasie reden zu können, muss man zuerst einmal den juristischen Hintergrund kennen. In Deutschland existiert kein eigener Paragraph zur Sterbehilfe. Daher werden die verschiedenen Fälle von Sterbehilfe durch die Paragraphen über Mord, Totschlag, Tod auf Verlangen und Unterlassene Hilfeleistung beschrieben. Diese Paragraphen des Strafgesetzbuches sind im folgenden aufgeführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;§ 211 [Mord]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.&lt;br /&gt;Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;§ 212 [Totschlag]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.&lt;br /&gt;In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;§ 216 [Tötung auf Verlangen]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ist jemand durch das ausdrückliche und ernstliche Verlangen des Getöteten zur Tötung bestimmt worden, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.&lt;br /&gt;Der Versuch ist strafbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;§ 323c [Unterlassene Hilfeleistung]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Verschiedene Arten von Sterbehilfe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Aktive Sterbehilfe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Die direkte, aktive Tötung eines Menschen wird als aktive Sterbehilfe bezeichnet. Sie ist zum Zweck der schmerzlosen Tötung eines Sterbenden widerrechtlich und strafbar und wird nach dem § 212 StGB (Totschlag) mit einer Freiheitsstrafe von mindestens 5 Jahren bestraft. Das Verlangen nach dem eigenen Tod des Patienten ändert nichts an der Strafbarkeit, jedoch wird die Tat dann nach § 216 StGB (Tod auf Verlangen) bestraft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits mehrere Male wurde im Bundestag die Abschaffung des § 216 StGB gefordert. Die Forderung wurde auf die Frage gestützt, warum es nicht möglich sein sollte dem Ernsthaften, bei vollem Bewußtsein geleisteten Todeswunsch zu entsprechen, da ja z.B. auch Selbstmord straffrei sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus praktischen Erwägungen wurde der Paragraph jedoch beibehalten, denn ansonsten hätte jeder wegen Totschlags angeklagte behaupten können, das Opfer hätte den Todeswunsch und müsste somit nach dem Grundsatz "im Zweifel für den Angeklagten" freigesprochen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Indirekte Sterbehilfe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Mit indirekter Sterbehilfe bezeichnet die Tolerierung eines verfrühten Todes aufgrund einer medizinischen schmerzlindernden Behandlung im Einverständnis mit dem Betroffenen. Diese indirekte Sterbehilfe - auch als echte Sterbehilfe bezeichnet - ist nicht strafbar, da die Lebensverkürzung als unbeabsichtigte Nebenfolge einer anderen notwendigen Behandlung auftritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn die Ermöglichung eines Todes in Würde und Schmerzfreiheit gemäß dem erklärten oder mutmaßlichen Patientenwillen ist ein höherwertiges Rechtsgut als die Aussicht, unter schwersten Schmerzen noch kurze Zeit länger leben zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Passive Sterbehilfe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Als Passive Sterbehilfe wird der Verzicht auf lebenverlängernde Maßnahmen bezeichnet. Passive Sterbehilfe durch Sterbenlassen ist nur zulässig, wenn die ärztliche Behandlung das Recht eines Menschen auf menschenwürdiges Sterben verletzen würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man unterscheidet zwischen passiver Sterbehilfe im engeren Sinn (Sterbevorgang hat bereits eingesetzt) und im weiteren Sinn (keine unmittelbare Todesnähe). Während die Sterbehilfe im engeren Sinn ("Hilfe beim Sterben") straffrei ist, ist die Sterbehilfe im weiteren Sinn ("Hilfe zum Sterben") strafbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird passive Sterbehilfe ohne eine Willenserklärung des Patienten vollzogen, können sich die Garanten nach § 212 StGB (Totschlag) strafbar machen. Garanten sind nächste Familienangehörige wie Ehegatten, Verwandte in gerader Linie und Geschwister. Sie sind verpflichtet sich gegenseitig Beistand und Hilfe bei Gefahren für Leid und Leben zu leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich kann es zu einer freiwilligen Übernahme von Schutz und Beistandspflichten kommen, wie etwa der Arzt durch seine ärztliche Behandlung. Dritte (Nichtgaranten) können sich nach diesem Paragraph nur strafbar machen, indem sie aktive Sterbehilfe leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Wille des Patienten nicht zweifelsfrei zu erkennen, daß die Behandlung abgebrochen werden sollte, muß eine Motivforschung stattfinden. Mit Motivforschung wird die Erforschung des mutmaßlichen Willens des Kranken bezeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Beihilfe zum Selbstmord&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Beihilfe zum Selbstmord bedeutet, einem Menschen einen Selbstmord zu ermöglichen, diesem jedoch muss den letzten Schritt überlassen. Beihilfe zum Selbstmord ist für Nichtgaranten nicht strafbar, jedoch muss dem Betroffenen nach Verlust des Bewusstseins nach §323c (Verpflichtung zur Hilfeleistung) geholfen werden. Eine Unterlassung der Hilfeleistung kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr geahndet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Patientenverfügung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Eine Patientenverfügung garantiert dem Patienten eine Behandlung nach seinem Willen, wenn er nicht mehr in der Lage ist, seiner Absicht zur weiteren Behandlung Ausdruck zu verleihen. In einem solchen Fall ist der Arzt an die Verfügung des Patienten gebunden und muss nach nach der im Vorfeld angefertigten Verfügungen des Patienten verfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wunsch nach einer Behandlung geschieht auf freiwilliger Basis, ein Patient kann jederzeit seine Behandlung abbrechen. Ist er dazu nicht mehr in der Lage, gelten die Dokumente, die er zuvor für diese Situation erstellt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Problematisch sind auch teilweise nicht eindeutig definierbare Zustände des Patienten: Oftmals ist es aufgrund verschiedener Umstände nicht möglich zu bestimmen, ober der vom Patienten beschriebene Zustand, in dem er keine lebensverlängernden Maßnahmen mehr wünscht, erreicht ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sterbehilfe im Ausland&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;In fast allen Industrieländern regt sich verstärkt der Wunsch nach Formen der Sterbehilfe. Die unterschiedliche Handhabung der Sterbehilfe in den Ländern führt zu unzähligen Diskussionen. Aktive Sterbehilfe ist heute nur in sehr wenigen Ländern legal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Niederlande:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;In den Niederlanden wird die aktive Sterbehilfe seit Anfang der 80er Jahre praktiziert. Obwohl auch dort kein Sterbehilfe - Gesetz besteht, das die Tötung auf Verlangen erlaubt, wird von der Strafverfolgung der "Todesärzte" abgesehen, solange sie sich nach einem Kriterienkatalog richten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Kriterienkatalog, verfasst von der Königlich-Niederländischen Ärztevereinigung (KNMG), müssen die Ärzte folgende Regeln einhalten: "Der Todeskandidat muß seinen Wunsch zu sterben unbeeinflußt und bei klarem Bewußtsein erklärt haben. Sein Leiden soll schwer, ja unerträglich und durch keinerlei medizinische Maßnahmen zu lindern sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor dem Euthanasie - Akt soll der behandelnde Arzt einen Kollegen zu Rate ziehen und schließlich, nach vollbrachter Tat, den Justizbehörden einen Fallbericht zusenden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfänglich wurde die Euthanasie - Praxis der Niederlande als pragmatisch und human gelobt, doch sie ist zunehmend ins Zwielicht geraten. Viele Kritiker halten die Euthanasie - Praxis der Holländer für ein mißglücktes und gefährliches Experiment, da zahlreiche Ärzte offenbar gegen die selbst auferlegten KNMG - Richtlinien verstoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel dafür ist, daß auch HIV - Infizierte, die noch keinerlei AIDS - Symptome aufweisen die Todesspritze erhalten. Des weiteren verzichtet man oft auf die Einwilligung der Todeskandidaten und auf die Dokumentation für die Justizbehörden. Mittlerweile ist die Euthanasie - Praxis in den Niederlanden wieder zu einem Streitpunkt geworden, und deshalb wurde der Plan, die Sterbehilfe gesetzlich zu verankern, aufgeschoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;USA:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Durch Jack Kevorkian, der als "Dr. Death" bekannt gewordene amerikanische Arzt, ist die Sterbehilfe auch in den USA ein aktuelles Thema. Wegen seiner zweifelhaften medizinischen Experimente verlor er mehrfach seine Anstellung und konzentriert sich jetzt auf die Untersuchung von Sterben und Tod, speziell auf den unterstützten Selbstmord.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang dürfen nur die Bürger der Bundesstaaten Oregon und New York das Recht auf aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen. 1996 hatten zwei Berufungsgerichte die dort erlassenen Euthanasie - Bestimmungen für legal erklärt. Inzwischen jedoch wurden sie von Behindertengruppen und Lebensschützern angefochten und werden derzeit noch vom Supreme Court (Oberster Gerichtshof der USA) geprüft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Amerikanische Verfassungsrechtler sind der Meinung, der Supreme Court werde die ihm abverlangte Entscheidung nach Kräften aufschieben, "bis zu diesem sensiblen Thema weltweit mehr Erfahrung vorliege". In 33 amerikanischen Bundesstaaten liegt ein Gesetz gegen ärztliche Sterbehilfe vor, 10 weitere Bundesstaaten stützen sich auf früher ergangene Urteile, die übrigen verfügen über keine klare Regelung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Australien:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;In der Provinz Northern Territory bewog ein liberales Sterbehilfegesetz erste todkranke Einheimische in den Norden des Kontinents zu ziehen. Das Gesetz erlaubt den Ärzten in Australien unheilbar kranke Patienten eine tödliche Injektion zu setzen. Obwohl das Gesetz erst am 1.Juli 1996 in Kraft trat, befanden sich schon mindestens zehn Menschen in Erwartung des "assistierten Selbstmordes."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesundheitsminister Fred Finch warnt vor überstürzten Aufbrüchen und sagt, daß wenigstens zwei Hausärzte vorher in die Hilfe zum Freitod einwilligen müßten. Euthanasie - Gegner befürchten durch die Regelung Australiens einen "One - Way - Tourismus" (Touristen aus aller Welt pilgern nach Australien, um dort die tödliche Injektion zu bekommen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Österreich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich gibt es in Österreich drei Tatbestände: Tötung auf Verlagen ist die Giftspritze mit Einverständnis des Patienten, also die aktive Sterbehilfe. Sie wird mit einer Freiheitsstrafe von 6 Monate bis 5 Jahre geahndet. Beihilfe zum Selbstmord, die passive Sterbehilfe, wird ebenfalls mit einem Strafausmaß von 6 Monate bis 5 Jahre geahndet. Allerdings fällt es nach der österreichischen Rechtslage ebenfalls unter passive Sterbehilfe, einem todkranken Menschen auf dessen Wunsch den Giftbecher hinzustellen würde. Die Motive sind dabei uninteressant. Diese Materie ist klar geregelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwieriger ist die Rechtslage bei der Aushändigung eines todbringenden Giftes durch einen Arzt etwa. Dies könnte praktisch geschehen, wenn jemand "vorbauen" und für den Krankheitsfall mit einem tödlichen Medikament ausgerüstet sein will. Diese Aushändigung allein wäre "Versuch der Beihilfe zum Selbstmord" und für sich genommen nicht strafbar. Wenn der Patient das Gift dann aber einnimmt, dann wäre es Beihilfe zum Selbstmord und demnach strafbar. Eine genauere Beurteilung kann aber immer erst in Kenntnis des Einzelfalles erfolgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Euthanasie im dritten Reich&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Kriegsbeginn 1939 konnte unheilbar Kranken" der "Gnadentod" gewährt werden. In bestimmten Anstalten (z.B. Hadamar bei Limburg, Hartheim bei Linz, Zuchthaus Brandenburg) wurden vor allem Geisteskranke, Epileptiker, Körper- und Geistig behinderte zusammengezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorerst galten diese Anstalten als Zufluchten für Geisteskranke, vor den sogenannten "Vollwertigen", wo den Kranken ein friedliches Leben unter ihresgleichen ermöglicht wurde. Hitlers Regierung bezeichnete damals seines Gleichen als "Vollwertige", wobei die Kranken als "Lebensunwerte" in der Bevölkerung hingestellt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach und nach wurden diese zum Teil nichtswissenden "lebensunwerten Menschen" von ihren "heimischen" Anstalten in größere Anstalten, z.B. Hadamar, gebracht. Oft mußte dabei Gewalt angewendet werden, da sich die Kranken aus Angst wehrten, obwohl sie Ziel und Grund des Transportes nicht kannten. Aus einigen Briefen von dort eingewiesenen Opfern kann man diese Angst erkennen. Zum Beispiel schreiben zwei Pfleglinge am 10. November 1940 an ihre Familien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"[...] Ich lebe wieder in der Angst, weil die Auto wieder hier waren. [...] Das sind keine Vermutungen, das ist alles wahr, was ich berichte, die Regierung will nicht mehr so viele Anstalten und uns wollen sie auf die Seite schaffen. [...]"; "[...] Gestern sind wieder die Auto dagewesen und vor acht Tagen auch, sie haben wieder viele geholt wo man nicht gedacht hätten. Es wurde uns so schwer, daß wir alle weinten und vollends war es mir schwer, als ich M. S. nicht mehr sah. [...]" (Quelle: L. Schlaich, Lebensunwert ? Kirche und Innere Mission Württemberg im Kampf gegen die "Vernichtung lebensunwerten Lebens")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter anderem führten diese Massentransporte in die Anstalt Grafeneck, welche hundert Betten bereitstellte. Am Anfang sind pro Tag achtzehn Leute verstorben bzw. umgebracht worden. Im nächsten Monat steigerte sich die Zahl der Toten auf fünfundvierzig pro Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt beläuft sich die Zahl auf rund 2600 Tote in zweieinhalb Monaten. In diesen Sammelanstalten, wie Grafeneck, wurden sie durch Injektionen oder Vergasungen getötet. Den Angehörigen wurde jedoch mitgeteilt, daß ihre dort untergebrachten Familienmitglieder eines natürlichen Todes gestorben seien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz vorgetäuschten Bedauerns bemerkten die Ärzte in ihren Mitteilungsbriefen an die Angehörigen, daß das Leben der Verstorbenen sowieso auf die Dauer lebensunwert gewesen wäre. Die offenen Proteste Geistlicher beider Konfessionen führten im Herbst 1941 zur öffentlichen Einstellung der Ermordung von erwachsenen Heil- und Pflege - Insassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Ärzte dieser Anstalten gaben ihre Bedenken an dieser Art der Tötung von Kranken bekannt. Einzeltötungen (wilde Euthanasie), Kindereuthanasie und Ermordung sogenannter "lebensunwerter" KZ-Häftlinge wurden jedoch fortgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die massenhaften Morde und deren Vertauschungen wurde im Volk großes Erstaunen und Mißtrauen geweckt. Ein die Menschen beängstigender Zug hemmungsloser Brutalität ließ sich nach und nach erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Eindruck entstand auch bei den Nachbarländern, was zu der Vertiefung des Völkerhasses und zu der Verlängerung des Zweiten Weltkrieges führte. Das nationalsozialistische Euthanasieprogramm war unabhängig von der Ausrottung der Juden und der Angehörigen der Ostvölker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Diskussion über Sterbehilfe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Heutzutage ist in Deutschland die Frage, ob Sterbehilfe legalisiert werden soll, heftig umstritten. Selbstverständlich sind die unverzichtbaren Aufgaben der Medizin die Pflege, die menschenwürdige Unterbringung und die Schmerztherapie für ein zuendegehendes Leben. Ob jedoch künstliche Ernährung und die Infusion von Flüssigkeiten unverzichtbar sind, steht in Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Entscheidung sollte nicht von politischen oder ökonomischen Überlegungen abhängig sein. Außerdem ist es nötig, daß die Diagnose widerspruchslos geklärt ist und daß grundsätzlich die Zustimmung des Betreffenden bzw. dessen Angehörigen eingeholt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch stellen sich gewisse Fragen für die Ärzte und für die grundlegenden Bedingungen des Gesetzes der aktiven Sterbehilfe, wie: Was soll getan werden, wenn todkranke Patienten nicht bei Bewußtsein sind und damit entscheindungsunfähig? Welche Kriterien sind entscheidend für die Handlungsweise der Ärzte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sollen Ärzte die zutreffenden Entscheidungen mit ihrem Gewissen und mit dem geleisteten Eid des Hypokrates (der die ethnischen Leitsätze ärztlichen Handels enthält) vereinbaren?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch selbst wenn diese Bedingungen geklärt sind, ist die Frage, ob Euthanasie sinnvoll ist und erlaubt werden sollte, strittig. Einige halten sie für eine Möglichkeit, das Leben in Würde zu beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegner der Sterbehilfe sind der Meinung, dass die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in Deutschland die Gefahr birgt, dass es zu einer Massentötung, wie es in Deutschlands Vorgeschichte passiert ist, kommt, da die Ärzte das Recht hätten, nach ihrem Ermessen über das Leben des Patienten und dessen Ende zu entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem glauben sie, dass die Legalisierung möglicherweise einen starken Sog auf lebensmüde Patienten ausübt, da die Perspektive, durch einen schnellen Tod alle Probleme lösen zu können, sehr verführerisch wirken könnte. Auch könnten alte Menschen sich dazu gedrängt fühlen, die Gesellschaft nicht mehr finanziell zu belasten und sich somit töten lassen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie senken, dass der Wunsch nach Sterbehilfe nur Defizite in der Lebenshilfe aufzeigt. Anstelle einer Legalisierung der Sterbehilfe plädieren sie für eine Verbesserung der Schmerzmedizin und der Betreuung am Lebensende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Befürworter hingegen denken, dass Sterbehilfe notwendig sei um Menschen einen Tod in würde zu garantieren. Jeder Patient, dem der Selbstmord aus Gründen körperlicher Beeinträchtigung nicht möglich ist, muss sich ihrer Meinung nach töten lassen können. Der Tod sei das Recht eines jeden Menschen, schließlich sei Selbstmord auch nicht strafbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch sehen sie keine Gefahr, dass sich eine Massentötung wie im dritten Reich wiederholen könnte, wenn eine konkrete Regelung den Ärzten vorschreibt, in welchen Fällen aktive Sterbehilfe geleistet werden darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem halten Befürworter der Sterbehilfe es für unwahrscheinlich, dass sich lebensmüde Patienten vorschnell töten lassen. Denn die Entscheidung, sich töten zu lassen ist wie die Entscheidung, Selbstmord zu begehen, meistens eine gründlich überlegte und keine spontane Tat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sowohl Befürworter als auch Gegner der Euthanasie sind der Meinung, dass ein großes Defizit in dieser Thematik ist, dass es keinen Paragraphen zur Sterbehilfe gibt und diese somit durch andere Paragraphen nur unzureichend erfasst wird. Daher ist eine konkrete gesetzliche Regelung überfällig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schwierig bei so einem umstrittenen Thema alle Standpunkte gleichermaßen zu berücksichtigen. Trotzdem ist eine gründliche Diskussion nötig, um eine gerechte Entscheidung treffen zu können. Schließlich hat jeder Mensch das Recht, zu leben; vielleicht auch das Recht, menschlich und bewußt zu sterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Quellenangaben&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;http://www.mkz.de/sterbehilfe/index.asp &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;http://www.m-ww.de/kontrovers/sterbehilfe.html &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2416652622140329475?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2416652622140329475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2416652622140329475' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2416652622140329475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2416652622140329475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/ber-sterbehilfe-und-euthanasie.html' title='Über Sterbehilfe und Euthanasie'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-9106134905367514345</id><published>2008-02-23T13:11:00.002+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:52.494+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Totentanz um das Euthanasiegesetz in Luxemburg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8ANs1dLGdI/AAAAAAAAA7c/XPE6SxrQ-YM/s1600-h/totentanz-leon-zeches-lw-232.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8ANs1dLGdI/AAAAAAAAA7c/XPE6SxrQ-YM/s400/totentanz-leon-zeches-lw-232.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5170147436136176082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leitartikel aus dem Luxemburger Wort (23. Februar 2008)   auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu/"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmerkung von mir:  Ich kopiere nicht wild rum um aus diesem Kapital zu schlagen, darauf sei auch eine asbl die sich damit beschäftigt,  gleich hingewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Blogs, und hauptsächlich dieser hier, handelt von einer Zivilisationskrankheit die "Krebs" genannt wird resp. einen Gehirntumor der nur 0,2% der Hirntumore ausmacht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eins habe ich jetzt aber sehr gut verstanden und ich hoffe meine Freunde auch,  denen ich nach der letzten OP auf der StationC31 der Universitätklinikum Erlangen (Prof. Fahlbusch) immer wieder sagte: "Ich wünsche mich zurück nach Erlangen", hier ist es ja fast nicht zum Aushalten als Kranker!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dasselbe nach dem Kontrollbesuch im INI Hannover, wo ich diesmal eine sehr kritische Freundin und Journalistin mich begleitet hat, weil  sie  im Hinterkopf auch dachte:  Ich rede mir auch vieles schön....  diese Freundin war auch  nur noch sprachlos und konnte mich sehr gut verstehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zu bemerken sei, dass diese Frau auch Dank guter und fähiger Aerzte hier in Luxemburg ihre Krebsoperationen gut überlebte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich würde hier nicht mehr schreiben, wenn ein couragierter Dr.Goeser bei meinen 2 ersten Krebsoperationen in der Clinique Privée Dr.Bohler,  MEHR als seine "Arbeit" getan haette und er mich auch in Richtung Erlangen (Prof.Fahlbusch) dirigierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben in Luxemburg Topaerzte.&lt;br /&gt;Diejenigen die aber  für die  "Todesspritze" sind, (wie auch immer sie das mit ihrem Eid, resp. ihrem Gewissen verbinden wollen)  brauchen ja nicht hier zu bleiben.  Schweiz, Belgien und Holland erwarten noch tüchtige Arzte in dieser Hinsicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Ettelbrücker Klinik (ich wiederhole mich) sollte mal jeder hingehen und sich informieren über Palliativmedizin. Wenn man dies gesehen hat, schreibt man nicht mehr wie eine gewisse Dame "ich habe vor Freude getanzt am Dienstagabend", sondern man ist froh, dass diese Ärzte und viele andere auch  (Esch) noch ein Gewissen haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder ist ein Gewissen bei vielen Leuten in der "Wegwerfgesellschaft Luxemburg" nicht mehr vorhanden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter welchen SCHOCK die Abgeordneten aber die betroffenen Kranken und die älteren Leute setzen, ist ihnen wohl unklar!  Dann sollten Sie sich vielleicht mal in der Bevölkerung umhören!&lt;br /&gt;resp. die Bevölkerung informieren über den RIESENGROSSEN UNTERSCHIED  zwischen Palliativmedizin und "Todesspritze".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht jeder hat die kompletten Texte gesammelt seit Anfang der Diskussion. Mir wurde auch gesagt:  "Das kommt NIE in Luxemburg"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt dürfen wir auf unseren Staatsrat hoffen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-9106134905367514345?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/9106134905367514345/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=9106134905367514345' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/9106134905367514345'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/9106134905367514345'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/totentanz-um-das-euthanasiegesetz-in.html' title='Totentanz um das Euthanasiegesetz in Luxemburg'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8ANs1dLGdI/AAAAAAAAA7c/XPE6SxrQ-YM/s72-c/totentanz-leon-zeches-lw-232.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-7702218549441921743</id><published>2008-02-23T12:55:00.003+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:52.629+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Legalisierung der Euthanasie, wurde die wirklich gebraucht?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8AKD1dLGcI/AAAAAAAAA7U/iVWHFWz1Lfs/s1600-h/brauhtenwireuthanasie-dr-thill-lw.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8AKD1dLGcI/AAAAAAAAA7U/iVWHFWz1Lfs/s400/brauhtenwireuthanasie-dr-thill-lw.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5170143433226656194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;aus Luxemburger Wort (23.Februar 2008) auch unter &lt;/span&gt;&lt;a style="font-weight: bold; font-style: italic;" href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dr. Thill trifft wie immer den Nagel auf Kopf!!!!&lt;br /&gt;Wer bis dato nicht weiss, wie "Palliativmedizin" aussieht, waere gut beraten diese Station im Klinkum St Louis Ettelbrueck näher anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für mich persönlich, die während 6 Monaten fast tagtäglich genau auf dieser Station ein- und ausging, kann nur sagen: "Ja, hätte jeder Mensch noch diese Möglichkeit (wir suchen unseren Todeszeitpunkt ja bekanntlich nicht selbst aus!)  Hut ab für diese Mediziner und das Pflegepersonal!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieso brauchen wir eine "Todesspritze"?  Genau das frage ich mich auch?&lt;br /&gt;Wird man als "Krebskranke" wie ich es halt auch bin, als Kostenfaktor angesehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann ja wohl nicht sein, da Geld genug da ist um den "lebenstüchtigen" voll im Arbeitsleben stehenden Alkoholiker (ob Arbeiter, Staatsbeamter, Richter usw) Kuren in Privatkliniken in Deutschland zu gewähren,  sie dürfen auch wieder rückfällig werden, Szenario von vorne...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;idem mit dem Rauchen:  wer selbst aufhören will, soll dies tun, doch wieso wird dann noch eine staatliche Beihilfe beziehlt (besitzt der Mensch wirklich keinen festen Willen mehr)?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu einem weiteren Punkt, möchte ich mich hier an dieser Stelle und heute nicht auslassen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich wäre froh, wenn ich mit einigen diesen Politiker die laut mit JA gestimmt haben, eine Diskussion haben könnte? oder sie mal mitnehmen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschliessend, Luxemburg hat den "Bon sens" zu Grabe getragen!&lt;br /&gt;Armes reiches ? Luxemburg&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-7702218549441921743?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/7702218549441921743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=7702218549441921743' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7702218549441921743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/7702218549441921743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/legalisierung-der-euthanasie-wurde-die.html' title='Legalisierung der Euthanasie, wurde die wirklich gebraucht?'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R8AKD1dLGcI/AAAAAAAAA7U/iVWHFWz1Lfs/s72-c/brauhtenwireuthanasie-dr-thill-lw.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1347912258245525050</id><published>2008-02-22T13:35:00.002+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:52.762+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie  á Luxembourg - "la belle mort"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R77CFldLGbI/AAAAAAAAA7M/9qZ1Da-aSEM/s1600-h/sonnenuntergang-baum-POD.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R77CFldLGbI/AAAAAAAAA7M/9qZ1Da-aSEM/s200/sonnenuntergang-baum-POD.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169782823477516722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;"Ces marchands d'illusions qui veulent nous vendre, á tout prix, &lt;la&gt; n'ont jamais rien compris, ni  à la vie ni à la mort"..."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Dr. George Erasme Muller &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;photo MaP&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1347912258245525050?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1347912258245525050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1347912258245525050' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1347912258245525050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1347912258245525050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxembourg-la-belle-mort.html' title='Euthanasie  á Luxembourg - &quot;la belle mort&quot;'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R77CFldLGbI/AAAAAAAAA7M/9qZ1Da-aSEM/s72-c/sonnenuntergang-baum-POD.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3771481689642595986</id><published>2008-02-22T13:19:00.005+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:52.913+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg - jetzt "Sterbehilfetourismus"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R76-AldLGaI/AAAAAAAAA7E/VLu_lMdxLgg/s1600-h/euthanasie-auslandsreaktion-22-2-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R76-AldLGaI/AAAAAAAAA7E/VLu_lMdxLgg/s400/euthanasie-auslandsreaktion-22-2-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169778339531659682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Luxemburger Wort Auszug 22.02.2008  auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu  copyright&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Aussage vom Sterbehilfetourismus gibt schon zu denken!&lt;br /&gt;Sicherlich: Jedem steht ein  "Recht auf würdiges Sterben" , nur werden WIR vorher gefragt?&lt;br /&gt;Hier geht es nicht um einen Konsumartikel, was einige schier vergessen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussagen wie "Wenn die Euthanasie nicht hier legalisiert worden waere, waere ich zum Sterben nach Belgien gegangen"!.&lt;br /&gt;Bitte schön, wenn man dafür Zeit hat sich den Ort auszuwählen!&lt;br /&gt;Besteht ein "Spezialdraht" bei solchen Menschen?  Sicherlich nicht! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben viele Menschen vergessen, dass sie den Tod nicht steuern koennen, wie SIE wollen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der heute noch Gesunde, und laut mit JA gestimmten oder dazu beigetragen! kann morgen schon in die Lage kommen, dass er sich verflucht, jemals für das menschenverachtende Gesetz plädiert zu haben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das hier zu schreiben, muss man nicht "Paafepaak" sein, sondern nur vernünftig nachdenkender Mensch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft muss man selbst schwerkrank werden, bevor man den Wert des Lebens und des Todes begreift!   ... mir ging es naemlich so!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3771481689642595986?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3771481689642595986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3771481689642595986' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3771481689642595986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3771481689642595986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-jetzt.html' title='Euthanasie Luxemburg - jetzt &quot;Sterbehilfetourismus&quot;'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R76-AldLGaI/AAAAAAAAA7E/VLu_lMdxLgg/s72-c/euthanasie-auslandsreaktion-22-2-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1205400088207088466</id><published>2008-02-22T13:15:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.059+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg  Dr. Robert Thill-Heusbourg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R768_VdLGZI/AAAAAAAAA68/4_XkQv-rwXo/s1600-h/euthanasie-dr-thill-lw-22-2-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R768_VdLGZI/AAAAAAAAA68/4_XkQv-rwXo/s400/euthanasie-dr-thill-lw-22-2-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169777218545195410" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schriftliche Stellungnahme von Dr. Robert Thill- Heusbourg zum Thema Euthanasie aus Luxemburger Wort - 22.02.2008  auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;copyright&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1205400088207088466?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1205400088207088466/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1205400088207088466' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1205400088207088466'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1205400088207088466'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-dr-robert-thill.html' title='Euthanasie Luxemburg  Dr. Robert Thill-Heusbourg'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R768_VdLGZI/AAAAAAAAA68/4_XkQv-rwXo/s72-c/euthanasie-dr-thill-lw-22-2-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-686184752412347400</id><published>2008-02-21T13:04:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.164+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie in Luxemburg Staatsrat jetzt gefordert</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R71o81dLGYI/AAAAAAAAA60/Rh-28jax9HM/s1600-h/euthanasie-luxemburg-staatsrat.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R71o81dLGYI/AAAAAAAAA60/Rh-28jax9HM/s400/euthanasie-luxemburg-staatsrat.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169403341642078594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Luxemburg 21-02-2008:  Auszug Luxemburger Wort  auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu/"&gt;www.wort.lu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt bleibt nur abwarten und hoffen, dass der Staatsrat der Palliativmedizin ein komplettes OK gibt,  aber die "Licence to kill" sprich EUTHANSIE Gesetz  kippt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Staaten in denen die Euthanasie betrieben wird,  wollen wieder abschaffen, da einfach zuviel Spielraum für Missbrauch gelassen wird, nur Luxemburg will jetzt einführen. BRAVO!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht zu schweigen von den Ärzten!  Wer die verschiedenen Videoaufzeichnungen, Leserbriefe, Aufrufe von Mediziner und Ethiker verfolgt hat, dürfte die breite Meinung der luxemburgischen Ärzte zum Thema Euthanasie kennen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Armutszeugnis für einen Staat!&lt;br /&gt;Luxemburg liegt führend bei Gehälter - liegt an der Spitze bei Alkoholmissbrauch - aber auch führend bei Suizid.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Palliativmedizin ja ,  Euthanasie NEIN!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-686184752412347400?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/686184752412347400/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=686184752412347400' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/686184752412347400'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/686184752412347400'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-in-luxemburg-staatsrat-jetzt.html' title='Euthanasie in Luxemburg Staatsrat jetzt gefordert'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R71o81dLGYI/AAAAAAAAA60/Rh-28jax9HM/s72-c/euthanasie-luxemburg-staatsrat.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-3326134706333960160</id><published>2008-02-21T12:59:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.275+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Euthanasie'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg Leon Zeches Leitartikel LW</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R71nuFdLGXI/AAAAAAAAA6s/FdwV0Bqpg00/s1600-h/euthanasie-leitartikel-zeches-luxemburger-wort-www-wort-lu.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R71nuFdLGXI/AAAAAAAAA6s/FdwV0Bqpg00/s400/euthanasie-leitartikel-zeches-luxemburger-wort-www-wort-lu.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169401988727380338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Vor dem Euthanasie Gesetz in Luxemburg - Leitartikel von Herrn Leon Zeches, Luxemburger Wort  auch unter &lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;copyright&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dem bleibt wohl nicht viel hinzuzufügen!  Dieser Blog wurde ja nicht von einem "Gesunden" geschaffen als Information und nicht als Hetze! und wir wollten uns aus dem politischen Geschehen komplett raushalten, sondern die an Krebs, resp. an boesartigen Gehirntumoren erkrannten eine Informationsquelle schaffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-3326134706333960160?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/3326134706333960160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=3326134706333960160' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3326134706333960160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/3326134706333960160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-leon-zeches.html' title='Euthanasie Luxemburg Leon Zeches Leitartikel LW'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R71nuFdLGXI/AAAAAAAAA6s/FdwV0Bqpg00/s72-c/euthanasie-leitartikel-zeches-luxemburger-wort-www-wort-lu.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2811493607747496851</id><published>2008-02-20T23:22:00.003+01:00</published><updated>2008-02-20T23:43:01.898+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg Petition und Mitteilung der LSAP</title><content type='html'>&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.ipetitions.com/petition/euthanasie-luxembourg/"&gt;&lt;span class="text_black12"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;http://www.ipetitions.com/petition/euthanasie-luxembourg&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span class="text_black12"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a&gt;/&lt;/a&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Palliativmedizin JA!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;EUTHANASIE  NEIN!... wer solch frommen Sätze schreibt kann nicht schwer krank gewesen sein, oder es gar sein!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nur das Gerechte im Leben ist, dass Morgen die so grossen Befürworter selbst in eine solche Lage kommen können durch Krankheit, Unfall ... und dann sicherlich froh wären, sie hätten NUR für Palliativmedizin aber nicht für die "Endlösung", sprich Euthanasie gezeichnet!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Die Pressemitteilung kommt mir als "Laien", der leider nun mal krank ist, so vor, als würde hier alles in einen Topf geschmissen!  Ist man sich da den Konsequenzen bewusst?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was fordert man von Ärzten?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;und was kommt als Nächstes?  Wie sagte heute mein Vater, 86 Jahre: das ist mal der Anfang, danach kommen sie bestimmt auf die Idee ein Gesetz zu bringen:  Männer duerfen nur noch 70, Frauen 80 Jahre alt werden, ansonsten sind keine Rentengelder mehr da!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lassen wir hoffen, dass der Mann nicht Recht hat!  Dies ist einer von der Sorte, die noch im Krieg den Kopf hingehalten, damit wir uns heute noch "selbst" regieren duerfen und nicht an Deutschland annektiert wurden!&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-style: italic;"&gt;&lt;span class="text_black12"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; Pressemitteilung der Femmes Socialistes  14.2.2008&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hinblick auf die anstehende Abstimmung in der Abgeordnetenkammer über den Gesetzesvorschlag zur &lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Entkriminalisierung der Euthanasie&lt;/span&gt;, hoffen die Femmes Socialistes auf einen positiven Ausgang, der folglich jedem ermöglichen würde, seinem eigenen Willen und seinen eigenen Überzeugungen nach zu sterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzig und alleine die &lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Möglichkeit der palliativen Behandlung am Ende des Lebens&lt;/span&gt;, käme einer Diskrimination all jener gleich, die eine aktive Sterbehilfe als Behandlung bevorzugen. Jedem muss die Freiheit garantiert sein, über seinen eigenen Tod zu verfügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Des Weiteren sind die Femmes Socialistes davon überzeugt, dass der Gesetzesvorschlag der Abgeordneten Lydie Err (LSAP) und Jean Huss (Déi Gréng), im Gegensatz zu verschiedenen Aussagen von Euthanasiegegnern, kein Spielraum für Missbräuche lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist die Anwendung der Euthanasie nur unter streng geregelten Bedingungen möglich und einzig und alleine der Betroffene entscheidet über seinen Tod. Auch ist kein Arzt verpflichtet diesem Wunsch seines Patienten Rechnung zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist demnach an der Zeit, die Möglichkeit der Euthanasie in Luxemburg einzuführen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2811493607747496851?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2811493607747496851/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2811493607747496851' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2811493607747496851'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2811493607747496851'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-petition-und.html' title='Euthanasie Luxemburg Petition und Mitteilung der LSAP'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1521887315010744481</id><published>2008-02-20T14:07:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.425+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg  Luxemburger Wort Leitartikel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wmUldLGRI/AAAAAAAAA58/s1w4kTg5EkA/s1600-h/licence-to-kill-euthanasie-lw-leitartikel-20-2-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wmUldLGRI/AAAAAAAAA58/s1w4kTg5EkA/s400/licence-to-kill-euthanasie-lw-leitartikel-20-2-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169048607408199954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir gehen hier auch noch auf den Leserbrief von Dr. Georges Erasme Muller ein:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Deutschland wurde Euthanasie von manchen Ärzten als wünschenswert zur "Vernichtung lebensunverwerten Lebens" angesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1939 hatte Hitler dann keine Schwierigkeiten, ein Euthanasieprogramm anzuordnen, dem über eine Million Kranke in Deutschland zum Opfer fielen" und das nach vilen mutigen Protesten von Kirche, Ärzten, Pflegern gestoppt wurde. Die in Euthanasie spezialisierten Ärzteteams wurden beinahe lückenlos in der Durchführung des Holocaust übernommen. (Zitat aus dem Leserbrief)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WO BLEIBT IN LUXEMBURG das Recht auf Leben! .. wieso wird der Bürger nicht in einer SEIN LEBEN betreffenden Frage,-  nein GESETZ:  , nicht per REFERENDUM gefragt! und nicht nur 60 !!!! Abgeordnete!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(204, 0, 0);"&gt;Wenn diese bejahenden Politiker persönlich diesen Wunsch verspüren, bitteschön, IHR könnt mit Eurem Leben machen was ihr wollt,  nur nicht über das Leben Eurer Wähler resp. Bürger BESTIMMEN!!!!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn dies kein Skandal ist !&lt;br /&gt; LUXEMBURG wir sind tief gesunken!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1521887315010744481?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1521887315010744481/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1521887315010744481' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1521887315010744481'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1521887315010744481'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-luxemburger-wort.html' title='Euthanasie Luxemburg  Luxemburger Wort Leitartikel'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wmUldLGRI/AAAAAAAAA58/s1w4kTg5EkA/s72-c/licence-to-kill-euthanasie-lw-leitartikel-20-2-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-6909593271311769710</id><published>2008-02-20T14:01:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.548+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg Missbräuche nicht ausgeschlossen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wkuFdLGQI/AAAAAAAAA50/MtnV2rZOHcM/s1600-h/licence-to-kill-euthanasie-lw-irrtuemer-mit-foto.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wkuFdLGQI/AAAAAAAAA50/MtnV2rZOHcM/s400/licence-to-kill-euthanasie-lw-irrtuemer-mit-foto.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169046846471608578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ohne Worte könnte man schon alleine bei dem Paragraphen hier sagen: "Missbräuche nicht ausgeschlossen".&lt;br /&gt;Palliativgesetz - Euthanasiegesetz : EIN KLARER WIDERSPRUCH&lt;br /&gt;JA zur Palliativmedizin - klares NEIN zur "staatlichen authorisierten Sterbehilfe"!&lt;br /&gt;Wo bleibt hier ein REFERUNDUM&lt;br /&gt;werden die Luxemburger Bürger entmündigt und lassen einfach 60 Volksvertreter über Ihr Leben entscheiden!???&lt;br /&gt;Das darf doch wohl alles nicht wahr sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bitte mal genau die Gesetzestexte durchlesen!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-6909593271311769710?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/6909593271311769710/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=6909593271311769710' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6909593271311769710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/6909593271311769710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-missbruche-nicht.html' title='Euthanasie Luxemburg Missbräuche nicht ausgeschlossen'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wkuFdLGQI/AAAAAAAAA50/MtnV2rZOHcM/s72-c/licence-to-kill-euthanasie-lw-irrtuemer-mit-foto.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1979706766800304966</id><published>2008-02-20T13:53:00.004+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.668+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg  Luxemburger Regierung wählte "Licence to kill"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wi41dLGPI/AAAAAAAAA5s/TK98yjDjgpg/s1600-h/licence-to-kill-euthanasie-in-luxemburg-lw-20-2-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wi41dLGPI/AAAAAAAAA5s/TK98yjDjgpg/s400/licence-to-kill-euthanasie-in-luxemburg-lw-20-2-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169044832131946738" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein knappes Ja für die Euthanasie in Luxemburg, das grösste Armutszeugnis dieser Regierung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier geht es um das Leben der Bürger, um das jetzt per Gesetz ! und bitte nicht so geregelt wie in der Schweiz oder den Niederlanden, sondern noch liberaler!!!!!! (Entwurf Huss-Err)  am ENDE ENTSCHIEDEN WIRD! und zwar nicht mehr von UNS... sondern wir sind "Willkür" ausgeliefert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer "Leistungs"-gesellschaft, wo eh ein kranker oder alter Mensch "zur Last wird".&lt;br /&gt;Sorry, Ihr lieben Abgeordneten die mit JA gestimmt habt, aber das Ganze erinnert wie in vielen Leserbriefen im Luxemburger Wort (&lt;a href="http://www.wort.lu"&gt;www.wort.lu &lt;/a&gt;) an eine Zeit, wo unsere Väter sich erinnern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Politiker die mit JA gestimmt haben, sollten mal ihr Gewissen fragt (falls mal Zeit bleibt, oder sowas noch heute modern ist, oder überhaupt vorhanden)!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1979706766800304966?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1979706766800304966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1979706766800304966' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1979706766800304966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1979706766800304966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-luxemburger.html' title='Euthanasie Luxemburg  Luxemburger Regierung wählte &quot;Licence to kill&quot;'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wi41dLGPI/AAAAAAAAA5s/TK98yjDjgpg/s72-c/licence-to-kill-euthanasie-in-luxemburg-lw-20-2-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-344437919249635835</id><published>2008-02-20T13:49:00.002+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.812+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='EUTHANASIE in Luxemburg'/><title type='text'>Euthanasie Luxemburg Leserbrief LW vom 9 Februar 2008</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wiJVdLGOI/AAAAAAAAA5k/9DVqTa8h9t8/s1600-h/licence-to-kill-leserbrief-erasme-muller-lw-9-2-2008.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wiJVdLGOI/AAAAAAAAA5k/9DVqTa8h9t8/s400/licence-to-kill-leserbrief-erasme-muller-lw-9-2-2008.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5169044016088160482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;EUTHANASIE in Luxemburg - Leserbrief LW vom 9.2.2008  &lt;br /&gt;dem ich vollkommen Recht geben kann und mit mir sicherlich viele Andere&lt;br /&gt;Nur wir werden nicht gefragt!&lt;br /&gt;Wir lassen 60 "Volksver"treter"" über unser Los entscheiden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-344437919249635835?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/344437919249635835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=344437919249635835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/344437919249635835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/344437919249635835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/euthanasie-luxemburg-regierung-whlte.html' title='Euthanasie Luxemburg Leserbrief LW vom 9 Februar 2008'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7wiJVdLGOI/AAAAAAAAA5k/9DVqTa8h9t8/s72-c/licence-to-kill-leserbrief-erasme-muller-lw-9-2-2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2418623293279896349</id><published>2008-02-17T02:23:00.002+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:53.952+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='INI Hannover Prof Fahlbusch'/><title type='text'>Prof. R. Fahlbusch - Neuronavigation INI Hannover</title><content type='html'>Ziel der Neuronavigation, in Verbindung mit dem Einsatz von Hochfeld- Magnetresonanztomographie zur intraoperativen Bildgebung, ist, durch die erhöhte Präzision während eines Eingriffs sowie das verbesserte Verständnis der individuellen Anatomie, insbesondere unter Einbindung funktioneller Methoden, gewisse Operationen überhaupt erst zu ermöglichen und darüberhinaus neben einer Verkürzung des postoperativen Verlaufes eine Reduktion der Morbidität zu erzielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eM1VdLFwI/AAAAAAAAA10/ohym1DrIoek/s1600-h/op_ini_2007.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eM1VdLFwI/AAAAAAAAA10/ohym1DrIoek/s400/op_ini_2007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5167753945351395074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Neuronavigation&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;Seit Februar 2007 ist der neue Op mit dem offenen 1.5T MRI Siemens Espree (Projektleiter Prof.Dr.Fahlbusch) im INI Hannover  in Betrieb&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Neuronavigation wird bei Operationen von Tumoren und Angiomen in eloquenten Hirnarealen, im Rahmen der Epilepsiechirurgie, bei der Schädelbasis- und Sellachirurgie sowie zu Biopsien und interventioneller Therapie eingesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dabei bietet die intraoperative Kernspintomographie die Möglichkeit zur Resektionskontrolle, sowie die Anwendung interventioneller Methoden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Erstellen intraoperativer Bilder für die Neuronavigation ermöglicht die Kompensation des während der Operation auftretenden Brain-Shift.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.neurosurge.de/"&gt;&lt;br /&gt;www.neurosurge.de&lt;/a&gt;  copyright Prof. Fahlbusch&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2418623293279896349?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2418623293279896349/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2418623293279896349' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2418623293279896349'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2418623293279896349'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/prof-r-fahlbusch-neuronavigation-ini.html' title='Prof. R. Fahlbusch - Neuronavigation INI Hannover'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eM1VdLFwI/AAAAAAAAA10/ohym1DrIoek/s72-c/op_ini_2007.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-4192810042826426938</id><published>2008-02-17T02:11:00.002+01:00</published><updated>2008-12-09T00:28:54.299+01:00</updated><title type='text'>Brainlab  iPlan® BOLD MRI Mapping</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eKDFdLFuI/AAAAAAAAA1k/JwqfhyMGPhk/s1600-h/24040625_2233-screen_bold_1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eKDFdLFuI/AAAAAAAAA1k/JwqfhyMGPhk/s320/24040625_2233-screen_bold_1.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5167750883039712994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Easier and Faster Functional Planning&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BrainLAB provides a significant leap in neurosurgical planning by integrating BOLD MRI (Blood Oxygen Level Dependent functional MRI) data directly into the OR and image-guided surgery. This iPlan module allows anatomical images to be enhanced with functional maps showing perceptual, motoric and cognitive areas, leading to more refined surgical approaches and improved patient treatment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BOLD MRI imaging can be fused with other imaging modalities and overlaid onto other anatomical or functional images. The display and selection of designated functional areas together with other objects like tumors is made easy with an intuitive user interface and advanced image processing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Automated import of DICOM BOLD MRI data&lt;br /&gt;Automatic detection of functional activations&lt;br /&gt;Interactive selection and display of functional areas and regions of interest&lt;br /&gt;Flexible definition of different functional paradigms&lt;br /&gt;Conversion into 3D objects for use in navigation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eKJFdLFvI/AAAAAAAAA1s/JF5bXOx-5NI/s1600-h/24040625_2233-screen_bold_2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eKJFdLFvI/AAAAAAAAA1s/JF5bXOx-5NI/s320/24040625_2233-screen_bold_2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5167750986118928114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;BOLD MRI Mapping &amp;amp; FiberTracking&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BrainLAB is the only company to offer an FDA-approved combination of BOLD MRI functional imaging with detailed diffusion tensor imaging (DTI) for use in the OR and navigated neurosurgery. The integration of both of these imaging modalities provides not only vital functional areas but also the eloquent white matter structures.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The result is a comprehensive functional planning suite, providing completely new insights into surgical anatomy for improved planning that will set the standard for the future of functional neurosurgery.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;See more about the BrainLAB FiberTracking solution &lt;a href="http://www.brainlab.com/"&gt;www.brainlab.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;©2008 BrainLAB AG.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-4192810042826426938?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/4192810042826426938/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=4192810042826426938' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4192810042826426938'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/4192810042826426938'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/brainlab-iplan-bold-mri-mapping.html' title='Brainlab  iPlan® BOLD MRI Mapping'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_fPWeRUvXdUQ/R7eKDFdLFuI/AAAAAAAAA1k/JwqfhyMGPhk/s72-c/24040625_2233-screen_bold_1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1326651503495937922</id><published>2008-02-13T00:43:00.001+01:00</published><updated>2008-02-13T00:43:46.217+01:00</updated><title type='text'>Moderne Computertomographen sind ein wichtiger Schritt</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;LR Stöger treibt Optimierung der Früherkennung und Versorgung  von Herzerkrankungen voran &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;    Nach mehrmonatiger intensiver Vorbereitungsarbeit ist nun jenes Konzept fertig, auf dessen Basis bis Herbst heurigen Jahres ein Expertenteam im Auftrag von Gesundheits-Landesrätin Dr.in Silvia Stöger einen Gesamtplan zur Optimierung der akuten Herzinfarktversorgung und der Verbesserung der Früherkennung bei Herzkrankheiten erarbeiten wird. "Dabei müssen vor allem regionale Unterversorgungen beseitigt werden. Ein wichtiger Schritt ist die Versorgung mit hochmodernen Geräten", betont Stöger. "So ist es unabdingbar, dass Schwerpunktspitäler über Herz-Computertomographen verfügen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor drei Monaten wurde in der Sitzung der OÖ. Gesundheitsplattform auf Antrag von Landesrätin Stöger die Anschaffung eines sogenannten Doppelkopf-64-Zeilers für das Landeskrankenhaus Steyr beschlossen. Mit diesem Computertomographen kann die Früherkennung von zahlreichen Herzkrankheiten massiv verbessert werden, in vielen Fällen können damit tödliche Herzinfarkte verhindert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gelte insbesondere für die meist untypischen und daher oft nicht erkannten Infarkt-Warnsignale bei Frauen, erläutert Stöger und fordert: "Als nächstes sollten daher auch in den Schwerpunktkrankenhäusern Vöcklabruck und Ried/Innkreis derartige Geräte installiert werden."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Gesamtplan zur Herzerkrankungsversorgung werden drei Experten-Arbeitsgruppen konkrete Empfehlungen dazu ausarbeiten, wie von der Früherkennung bis zur Akutversorgung im Krankenhaus die Zeitabläufe, der Akut-Transport und die strukturelle Organisation (Geräte, Personal, Behandlungspfade) verbessert werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- dpa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1326651503495937922?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1326651503495937922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1326651503495937922' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1326651503495937922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1326651503495937922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/moderne-computertomographen-sind-ein.html' title='Moderne Computertomographen sind ein wichtiger Schritt'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-1180471361627880671</id><published>2008-02-12T14:27:00.000+01:00</published><updated>2008-02-12T14:29:14.430+01:00</updated><title type='text'>Helsinn Healthcare SA gibt Einführung von Aloxi® (Palonosetron) in Großbritannien bekannt</title><content type='html'>Helsinn Healthcare SA, eine schweizerische Pharmagruppe, ist erfreut, die heutige vorzeitige Einführung von Aloxi® (Palonosetron-Hydrochlorid) bekannt zu geben, ein Medikament zur Behandlung von chemotherapieinduzierter Übelkeit und Erbrechen der neuen Generation, durch den lokalen Partner der Gruppe, Maelor plc, eine fachklinische Pharmagruppe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aloxi® ist ein patentierter 5-HT3-Antagonist der zweiten Generation, der sich durch seine hohe Anfangswirkung und Aktivitätsdauer auszeichnet. Aloxi® erhielt 2005 in Europa eine zentralisierte Registrierung mit einer Indikation für die Vorbeugung von akuter Übelkeit und Erbrechen in Verbindung mit hochemetischer Krebs-Chemotherapie und der Vorbeugung von Übelkeit und Erbrechen in Verbindung mit mäßig emetischer Krebs-Chemotherapie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der Einführung von Aloxi® in den USA und Ländern Europas setzte sich das Medikament mit großem Erfolg im antiemetischen Markt durch. Der britische 5-HT3-Markt belief sich im September 2007 auf £50 Mio. in IMS-Zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; "Wir sind über die Fortschritte höchst erfreut, die von Maelor erzielt wurden, seit dem Vertragsschluss über den Vertrieb von Aloxi® in Großbritannien mit dem Unternehmen am 29. Oktober 2007, der zu einer vorzeitigen Einführung führte. Es ist uns eine große Freude mit einem so engagierten und professionellen Partner wie Maelor daran zu arbeiten, britischen Patienten und der medizinischen Gemeinschaft die Vorteile von Aloxi® zu offerieren," so Dr. Riccardo Braglia, CEO von Helsinn Healthcare SA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Tim Wright, CEO von Maelor, dazu: "&lt;/span&gt;Wir sind sehr erfreut, die vorzeitige Einführung von Aloxi® bekannt geben zu können. Die Einführung dieses einzigartigen antiemetischen Medikaments verläuft in einer Linie mit unserer Kernstrategie hinsichtlich des Erwerbs von fachklinischen Pharmaka und deren raschen Weiterentwicklung, wie wir dies bei unserer Plasmaersatz-Marke Volpex unter Beweis gestellt haben. Die heutige Einführung ist die erste in einer groß angelegten Reihe bevorstehender Einführungen von klinischen Pharmaka, die Maelors starke Ertragskraft weiter vorantreiben werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über chemotherapieinduzierte Übelkeit und Erbrechen (CINV) Laut Schätzungen leiden 85 % aller Krebspatienten, die sich einer chemotherapeutischen Behandlung unterziehen, potenziell unter CINV. CINV kann zu einer Verzögerung oder Unterbrechung chemotherapeutischer Behandlungen führen. Der Bereich unterstützende Pflege erlangt rasch zunehmende Bedeutung, Patienten dabei zu helfen, mit unerwünschten Nebenwirkungen von Krebstherapien wie der Chemotherapie fertig zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit guten unterstützenden Medikamenten sind Krebspatienten in der Lage, Krebsbehandlungen bis zu einem größeren Ausmaß zu tolerieren, was die Chancen eines erfolgreichen Abschlusses des Behandlungsverlaufs bei einer gleichzeitig erhöhten Lebensqualität vergrößert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Über Aloxi® &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aloxi® ist ein selektiver 5-HT3-Rezeptor-Antagonist, der zur Prävention von CINV entwickelt wurde, mit einer langen Halbwertzeit von 40 Stunden und mindestens 30-fach höherer Rezeptor-bindender Affinität als gegenwärtig erhältliche Präparate. In der Praxis bedeutet dies, dass Aloxi® im Unterschied zu Produkten der Konkurrenz, welche mehrfach verabreicht werden müssen, nur einmal pro chemotherapeutischem Behandlungszyklus verabreicht werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit der Einführung des Präparats in den USA im September 2003 wurde Aloxi® mehr als 6,9 Million Mal erfolgreich angewendet. Es erwies sich, dass das Präparat bei der Vorbeugung von akutem und verzögerten CINV in Verbindung mit mässig emetischen Krebs-Chemotherapien, anschlägt. Weitere Informationen über dieses Präparat erhalten Sie auf unserer Website: &lt;a href="http://www.aloxi.com"&gt;www.aloxi.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Über MAELOR plc &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Maelor plc (AIM:MLR) ist eine rasch wachsende fachklinische Pharmagruppe, die im Alternative Investment Market ("AIM?) gehandelt wird. Die Strategie der Gruppe ist Wachstum durch die Kombination des Erwerbs von Produkten und Unternehmen, die eine dynamische Entwicklung vorweisen, mit der Vermarktung dieser Vermögenswerte. Dank ihrer Fokussierung auf den fachklinischen Sektor bringt die Maelor-Gruppe ihre Expertise sowohl bei Medikamenten als auch bei medizinischen Geräten voll zum Tragen und erzeugt auf diese Weise Wachstum. Maelor mit Hauptsitz in Großbritannien vermarktet sein Portfolio direkt im Vereinigten Königreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gruppe operiert zudem international mittels eines ausgeprägten Vertriebsnetzwerkes. Maelors aktueller Schwerpunkt liegt in der Intensiv- und Notfallmedizin, Neurologie und Onkologie. Zu den führenden Marken von Maelor gehören im Bereich Intensiv- und Notfallmedizin: Volpex® (Plasmaersatz), Cryogesic® / Dermogesic[TM] (Cryo-Analgetikum), Haemopressin® (Oesophagus-Varizen), ISOplex® (isotonischer Plasmaersatz)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Neurologie:&lt;/span&gt; Mysoline® (Primidon), ein Präparat, das gegenwärtig für die Behandlung von Epilepsie verwendet wird und das Maelor zur Behandlung von essentiellem Tremor entwickelt, eine schmerzhafte Erkrankung, an der nach Schätzungen eine von 25 Personen im Alter von über 40 Jahren leiden, für die Primidon eine von nur zwei empfohlenen Therapien ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Onkologie:&lt;/span&gt; Cryogesic®, 5 FU (orale Chemotherapie) und seit kurzem Aloxi® (chemotherapieinduzierte Übelkeit und Erbrechen) Produkte, die außerhalb des klinischen Schwerpunkts der Gruppe liegen oder sich in einem Frühstadium der Forschung befinden, werden als Vertriebslizenzen vergeben, darunter das erfolgreiche OptiFlo[TM], Catheter Maintenance Solutions, ein Warenzeichen von C.R. Bard Inc oder einer Tochtergesellschaft (von Bard Limited) und Micelle Nanotechnology, ein Produkt im Frühstadium für interstitielle Harnblasenentzündung (von Plethora Solutions Limited). Wenn Sie mehr über Maelor erfahren möchten, besuchen Sie die Website des Unternehmens unter www.maelor.plc.uk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Über HELSINN HEALTHCARE&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;HELSINN ist eine private pharmazeutische Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in der Schweiz. Das Kerngeschäft des Unternehmens besteht in der Lizensierung von Pharmazeutika in den Anwendungsbereichen unterstützende Krebsbehandlung, Onkologie, Schmerzen und Entzündungen sowie im Magen-Darm-Bereich. Die Geschäftsstrategie ist die Lizenzierung neuer chemischer Wirkstoffe in einer frühen Entwicklungsphase, um dann die Entwicklung von den vorklinischen und klinischen Studien und der CMC-Entwicklung bis hin zur Marktzulassung für strategische bedeutende Märkte (USA und Europa) weiterzuführen. Anschliessend erteilt Helsinn den jeweiligen Partnern seines weltweiten Vertriebsnetzes die Vertriebslizenzen für das jeweilige Produkt. Die Wirkstoffe der Pharmazeutika und die fertigen Arzneimittel werden am cGMP-Helsinn-Standort hergestellt und an Kunden weltweit ausgeliefert. Die Schwerpunkte der Helsinn-Chemiesparte liegen in der Entwicklung moderner chemischer Herstellungsprozesse und der Produktion anspruchsvoller Zwischenprodukte, pharmazeutischer Aktivstoffe (API) und hochwirksamer Aktivstoffe (HPAI), sowohl für die Helsinn-Unternehmensgruppe als auch deren Lizenzpartner. Weitere Informationen über HELSINN finden Sie unter &lt;a href="http://www.helsinn.com"&gt;www.helsinn.com&lt;/a&gt;. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;d-pa-&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-1180471361627880671?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/1180471361627880671/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=1180471361627880671' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1180471361627880671'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/1180471361627880671'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/helsinn-healthcare-sa-gibt-einfhrung.html' title='Helsinn Healthcare SA gibt Einführung von Aloxi® (Palonosetron) in Großbritannien bekannt'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1813208585074585111.post-2843448633888577677</id><published>2008-02-10T00:48:00.000+01:00</published><updated>2008-02-10T00:49:59.446+01:00</updated><title type='text'>Solstice Neurosciences, Inc. veröffentlicht Firmenstellungnahme zur Frühwarnung der FDA</title><content type='html'>Die Sicherheit von Patienten, die mit Myobloc(R) (Botulinumtoxin Typ B) Injectable Solution behandelt werden, war schon immer oberste Priorität für Solstice Neurosciences, Inc. ("Solstice"). Wir unterstützen die Aufklärung und Ausbildung von Ärzten über die korrekte Anwendung dieses Produktes gemäss der Arzneimittelbeschreibung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Entsprechend aller bestehenden Vorschriften benutzen wir ein effizientes System zur Überwachung und Meldung von Nebenwirkungen an die Behördenstellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Hersteller von Botulinumtoxinen haben vor kurzem die Sicherheitsinformationen der FDA übermittelt. Nach Review dieser Informationen und anderen Daten gab die Arzneimittelzulassungsbehörde im Rahmen einer Frühwarnung (Early Communication) bekannt, dass "dies nicht bedeutet, dass die FDA zum Schluss kam, zwischen den Wirkstoffprodukten und den aufgekommenen Sicherheitsbedenken bestünde ein ursächlicher Zusammenhang."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Solstice unterstützt die Prüfung von Botulinumtoxinen durch die FDA und wird die FDA mit allen nötigen zusätzlichen Informationen versorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;   Informationen zu MYOBLOC&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   MYOBLOC ist das erste Medikament, das in den USA zugelassen wurde, um die schwerwiegenden Symptome von zervikaler Dystonie zu reduzieren, nämlich eine abnorme Kopfhaltung und die damit einhergehenden Schmerzen. Nach Injektion in den betroffenen Muskel unterbricht Botulinumtoxin Typ B die Freisetzung des Neurotransmitters Acetylcholin an die motorischen Nerventerminale und entspannt dadurch den Muskel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Die Zulassungen in den USA, EU und Kanada basierten auf den Ergebnissen von randomisierten, multizentrischen, doppelblinden, Plazebo-kontrollierten Studien bei erwachsenen Patienten mit zervikaler Dystonie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   MYOBLOC ist als injizierbare gebrauchsfertige Injektionslösung in drei Einzeldosisampullen zu jeweils 0,5 ml (2.500 U), 1,0 ml (5.000 U) und 2,0 ml (10.000 U) erhältlich. Ungeöffnet bleibt MYOBLOC nachweislich stabil bei einer Lagertemperatur von 2-8 Grad Celsius. Eine Haltbarkeitsdauer von 36 Monaten wurde in der EU bewilligt, in den USA und Kanada wurden 48 Monate bewilligt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;   Informationen zu Solstice Neurosciences, Inc.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-style: italic;"&gt;  Solstice Neurosciences, Inc. ist ein biopharmazeutisches Unternehmen, das im Jahr 2004 gegründet wurde. Es konzentriert sich auf die Entwicklung, Herstellung, Verkauf und Vermarktung von Spezialprodukten. Das erste Produkt von Solstice, MYOBLOC, ist das einzige Botulinumtoxin vom Typ B, das Ärzten und Patienten gegenwärtig auf der ganzen Welt zur Verfügung steht. MYOBLOC wird in den Vereinigten Staaten verkauft und ist in Kanada zugelassen. Es wird ausserdem in Europa unter dem Namen NeuroBloc verkauft und vertrieben. MYOBLOC ist als Medikament für Patienten mit zervikaler Dystonie (CD, Cervical Dystonia) angezeigt, um die schwerwiegenden Symptome von CD, eine abnorme Kopfhaltung und die damit einhergehenden Schmerzen, zu reduzieren. Weitere Informationen über Solstice Neurosciences, Inc. finden Sie auf der Website www.solsticeneuro.com.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Myobloc(R) ist ein registriertes Markenzeichen der Solstice Neurosciences, Inc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;   Website: &lt;a href="http://www.solsticeneuro.com"&gt;www.solsticeneuro.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- dpa-&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1813208585074585111-2843448633888577677?l=clivuschordom.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://clivuschordom.blogspot.com/feeds/2843448633888577677/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1813208585074585111&amp;postID=2843448633888577677' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2843448633888577677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1813208585074585111/posts/default/2843448633888577677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://clivuschordom.blogspot.com/2008/02/solstice-neurosciences-inc.html' title='Solstice Neurosciences, Inc. veröffentlicht Firmenstellungnahme zur Frühwarnung der FDA'/><author><name>kim</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='23' src='http://bp1.blogger.com/_fPWeRUvXdUQ/R1VTQClSerI/AAAAAAAAAAc/S_2u92Krka4/S220/essen-motor-show-photos-2007-carlo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
